IMG 20191006 WA0006 crHoch hinaus ging es beim Familienkreis II der Kolpingsfamilie Teublitz. Anfang Oktober besuchte dieser in Neuschönau den Waldwipfelweg. Nach einer netten schönen Wanderung wurde natürlich danach eingekehrt und die Geselligkeit genossen.



 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 001Im Rahmen eines großen Abendessens bedankte sich die Pfarrgemeinde Herz Jesu bei seinen ehrenamtlich engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Schon bei der Vorabendmesse ging Pfarrer Michael Hirmer auf den Danke-Schön-Abend ein. Denn dieser wurde passend zum Erntedankfest gefeiert.
„Frucht bringen nicht nur die Pflanzen auf unseren Feldern. In unserer Pfarrgemeinde sind es viele Menschen, die sich für Christus in den verschiedenen Gruppen und Gremien unserer Pfarrgemeinde engagieren.“, begrüßte der Pfarrer die Gottesdienstgemeinde. Nach der Eucharistiefeier traf man sich im Pfarrheim, wo der Sachausschuss „Feste und Feiern“ des Pfarrgemeinderates ein großes Abendessen mit Buffet vorbereitet hatte. Persönlich bedankte sich der Pfarrer bei den Ehrenamtlichen und wusste jeden einzelnen wertzuschätzen.

Pfarrei Teublitz 002„Von Kindern und Jugendlichen, für Kinder und Jugendliche.“, so lautetet seit acht Jahren das Erfolgsrezept der pfarrgemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit in Teublitz. Nach Schulbeginn trafen sich die Gruppenleiter, um über die nächsten Monate zu beraten und grundsätzliche Entscheidungen zu treffen.
Nicht nur die Zahlen passen in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. In sechs Ministranten und fünf Kolpingjugendgruppen treffen sich über 150 Kinder und Jugendliche regelmäßig zu Gruppenstunden und Aktivitäten. Hinzu kommen noch die täglichen Dienste der Ministranten bei den Gottesdiensten. Aber gerade die Qualität der kirchlichen Jugendpastoral kann sich in Teublitz sehen lassen.

Pfarrei Teublitz 017Engel sind für Kinder eine Wirklichkeit. Sie glauben ganz natürlich an das Übernatürliche, an etwas das sie schützt und behütet. Meist sind diese Engel die Eltern oder auch die Kindergärtnerinnen, die sich um sie sorgen und das Beste für sie wollen. Im katholischen Kinderhaus Herz-Jesu ist deshalb eine Kindergartengruppe nach dem heiligen Erzengel Gabriel benannt. „Denn“, so Gruppenleiterin Andrea Ziechaus, „wir brauchen den Schutz der Engel und Gottes Hilfe.“

 

 

 

Pfarrei Teublitz 002Seit zwei Jahren finden in der Herz-Jesu-Kirche in Teublitz regelmäßig „Zwergerlgottesdienste“ statt. Kinder bis zum Grundschulalter sind mit ihren Eltern eingeladen diese Andacht mitzufeiern. Dabei werden auf kindgerechte Art die jahreszeitlichen Themen des Kirchenjahres aufgegriffen. Nun aber muss der Teublitzer „Zwergerlgottesdienst“ erst einmal eine Pause einlegen. Grund hierfür ist ein erfreulicher. Denn beim Ehepaar Veronika und Matthias Kalb, das den Gottesdienst für die Kleinen vorbereitet und durchführt, stellt sich Nachwuchs ein. So fand am letzten Septembersonntag der vorerst letzte Gottesdienst für Kleinkinder statt.


Pfarrei Teublitz 083Mit einem Lied und den Reisesegen von Geistlichen Beirat, Pfarrer Michael Hirmer, gingen 44 Frauen auf große Fahrt. Ihr Ziel war der Bodensee. Auch die 37. Mehrtagesfahrt, in jährlicher Folge, wurde organisiert von Kurt Fink und Josefine Winkler. Roland Unger chauffierte die große Frauenschar in seiner freundlichen und ruhigen Art, die Hand erfahren und souverän am Steuer.
Die Gruppe erreichte ihr erstes Ziel, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, am frühen Nachmittag. Nach der Besichtigung wurde die nahegelegene Wallfahrtskirche im Kloster Birnau besucht. Dort dankten die Frauen für die gute Fahrt und beteten um Gottes Begleitung auf allen Wegen. Jeden Morgen wurde, geleitet von Josefine Winkler, ein Gebet gesprochen und der Tag Gott befohlen. Im Hotel „Rad“ in Tettnang wurden die Zimmer bezogen und das schmackhafte Abendessen eingenommen, auch an den folgenden Tagen.

Pfarrei Teublitz 002In der Kolpingsfamilie Teublitz wird getreu der Ideale des seligen Gründervaters Adolph Kolping die Geselligkeit groß geschrieben. Immer wieder treffen sich die Familienkreise und Jugendgruppen. Am vergangenen Samstag trafen sich die Familien des ältesten Familienkreises nach der Vorabendmesse im Pfarrheim zum Weinabend. Dabei wurden verschiedene Weine gekostet und dabei eine zünftige Brotzeit aufgetragen. Lustig war´s!






Pfarrei Teublitz 010Einen ereignisreichen Sonntag erlebten wieder einmal die Familien des Kolping-Familienkreises V. Nach dem Besuch des Familiengottesdienstes traf man sich beim Pfarrheim, um sich gemeinsam auf den Weg nach Brennberg zu machen. Eine Wanderung „zur Hölle“ stand auf dem Programm. Mutig starteten die 26 „Kolpingler“ mit Hund ihre Tour in Postfelden bei bestem Spätsommerwetter.
Das Höllbachtal verzauberte innerhalb kürzester Zeit die Gäste aus Teublitz mit seiner natürlichen, rauen Schönheit. Besonders die Kids hatten großen Spaß dabei, gemeinsam über Steine und Wurzeln zu klettern. Es wurden auch Pilze, Stöcke, Rinden usw. gesammelt und einige Tiere des Waldes entdeckt. Nach ca. 2 Stunden schafften es alle wieder unversehrt raus aus der „Hölle“ und man fuhr gemeinsam noch zum Pizzaessen nach Zeitlarn.

Pfarrei Teublitz 001Im Rahmen der „Fairen Woche“ fand Mitte September eine gemeinsame Veranstaltung des Weltladen Teublitz mit dem katholischen Kinderhaus Herz Jesu unter dem Motto „Faires Frühstück“ statt. Bei zeigte sich wieder einmal die gute Vernetzung und das umfassende pädagogische Programm des Herz-Jesu-Kindergartens.





 

Pfarrei Teublitz 001Bereits zum vierten Male fand in der Pfarrei „Herz Jesu“ Teublitz und im Dekanat Schwandorf eine Begegnung mit einem der erfolgreichsten deutschen Komponisten der Kirchenmusik statt. Seit rund 25 Jahren besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier und dem langjährige Cottbuser Komponisten, Kantor und Kirchenmusikdirektor Lothar Graap. Dieser wurde vor zehn Jahren durch gegenseitige Besuche zusätzlich verstärkt. Dabei stand aber immer die Kirchenmusik im Mittelpunkt, so wie das gemeinsame Musizieren und Konzertieren. Sowohl bei der „Musik zur Marktzeit“ in St. Jakob in Schwandorf, wie auch in Vespern und Gottesdiensten in der Teublitzer Pfarrkirche wurde Lothar Graap aktiv einbezogen.

Pfarrei Teublitz 003In der Pfarrgemeinde Herz Jesu sind derzeit an die 100 Kinder und Jugendliche bei den Ministranten engagiert. Dabei dienen sie nicht nur während der Gottesdienste am Altar, sondern treffen sich wöchentlich zu Gruppenstunden. „Wir haben derzeit sechs Ministranten- und vier Kolpingjugendgruppen.“, berichtet Lea Götz, die seit einem halben Jahr die Gruppe der jüngsten Ministranten leitet, „Jeder Ministrantenjahrgang hat dabei seine eigene Gruppe, die jeweils den Namen eines Heiligen trägt."

In den Gruppenstunden gibt es für die „Minis“ viel zu erleben. „Wichtig ist natürlich, dass wir ihnen zu erste einmal das Ministrieren beibringen und ihnen erklären, wie der Gottesdienst abläuft.“, erklärt Gruppenleiter Oliver Hölzl den Sinn von Ministrantengruppenstunden, „Wir unternehmen dann aber auch viel, spielen zusammen und haben vor allem viel Spaß.“ Dabei wird es immer schwieriger Kinder und Jugendliche zu motivieren, sich als Ministrant in einer Pfarrgemeinde zu engagieren. Auch wachsen die Anforderungen an die Gruppenleitungen, im Blick auf Pädagogik und auch Gruppenpsychologie. Für Pfarrer Michael Hirmer ist es deshalb wichtig, dass die Gruppenleiter hervorragend ausgebildet sind.

Pfarrei Teublitz 014Am vergangenen Sonntag erlebte die Pfarrgemeinde Herz Jesu einen ganz besonderen Gottesdienst. Pfarrvikar P. John Mathew, dessen Ordensbruder P. Josef aus Kollenburg und Pfarrer Michael Hirmer feierten mit vielen Gläubigen den Sonntagsgottesdienst im syro-malabarischen Ritus, wie er in Kerala, im südwesten Indiens, zelebriert wird. Markant für diese Art der gottesdienstlichen Feier sind die vielen Gesänge, die den Teublitzer zu Herzen gingen.



 

Pfarrei Teublitz 001Die Kolpingjugend 2016 traf sich Mitte September um gemeinsam nach Regensburg zum Bowling zu fahren. Anders als beim Kegeln gilt es hier zehn Pins abzuräumen, was nicht immer gelang. Tyisch amerikanisch beim Bowler ist die Licht- und Musikshow. Den Jugendlichen hat es Spaß gemacht.

 

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 0016Köstlich begann eine indische Woche in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. Denn am Donnerstag wurden exotische Speisen aus dem Südosten des Subkontinents aufgetragen. Über 60 Gäste waren zum opulenten Mahl ins Pfarrheim gekommen. Eingeladen hatte der Teublitzer Frauenbund, der die beiden Köche Pfarrvikar P. John und dessen Schwager Arun bei den Vorbereitungen unterstütze.
Schon Tage zuvor begannen die Vorbereitungen auf das große indische Mahl. „Viel mussten wir einkaufen.“, lächelt Pater John, der schon im dritten Jahr als Pfarrvikar in Teublitz stationiert ist. Dabei hatte er aber professionelle Hilfe aus seiner Heimat, dem indischen Bundesstaat Kerala. „Mein Schwager Arun ist seit mehreren Wochen hier in Teublitz zu Besuch. Er betreibt einen Catering Service und kocht deshalb sehr gut.“ Viele Taschen und Kisten an Lebensmittel und Gewürzen wurden ins Pfarrheim und ins Pfarrhaus gebracht

Pfarrei Teublitz 0001Nach fast 700 Jahre ist es jetzt endlich so weit. Die Saltendorfer Marienkirche bekommt einen eigenen Wasseranschluss. Doch dieses Vorhaben wurde komplizierter als befürchtet. Nun aber scheint bald das kühle Nass aus einem eigenen Anschluss ins Gotteshaus fließen zu können.
Jedoch werden sich die Kirchgänger von Saltendorf wundern, warum ein Wasseranschluss für die Kirche nötig ist. Es ist doch allgemein bekannt, dass es Waschbecken und eine Toilette in der Sakristei gibt. Woher kam bis Dato das Wasser hierfür? Ende der 20ger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde oberhalb der Saltendorfer Kirche ein neuer Pfarrhof gebaut. Von diesem wurde eine Wasserleitung zur Kirche geführt. Jetzt wurde aber der Pfarrhof verkauft, da die kirchlichen Stiftungen im Blick auf künftige Finanznot gehalten sind, Gebäude in tertiärer Nutzung, wie zum Beispiel Mietshäuer, abzustoßen. So wurde es notwendig die Saltendorfer Expositurkirche direkt an das Teublitzer Wassernetz anzuschließen.

Pfarrei Teublitz 0084In Wallfahrtskirche Birkenstein im oberbayerischen Fischbachau war zu klein, um die 64 Wallfahrerinnen des Teublitzer Frauenbundes zu fassen. Grund für die Enge des der Gottesmutter geweihten Kapelle ist, dass die nach dem Vorbild des Geburtshaues Marien, das in Loretto zu finden ist, gebaut wurde. Im Gotteshaus fanden eine große Madonna und viele Votivgaben, die von Wunder und Heiligungen berichten. Dem Gottesdienst stand Pfarrvikar P. John Mathew VC vor, der gemeinsam mit seinem Schwager Arun die Frauenbundfrauen auf der Wallfahrt begleiteten.

Pfarrei Teublitz 0026Eine Päpstin hat es in der 2000jähirgen Geschichte der Kirche noch nicht gegeben. Was in der Geschichte unmöglich ist, erleben jedoch 50 Teublitzer Frauenbundfrauen in der Fiktion des Theaters. Denn am Samstag 10. August fuhren diese zur Freilichtbühne Luisenburg, um sich das Stück „Die Päpstin“ anzusehen. Bis auf den letzten Platz waren die Ränge das berühmte oberfränkische Freilufttheaters besetzt.
Zuvor besuchte die Gruppe die wunderschöne Basilika in Waldsassen. Besonders die „heiligen Leiber“ erregten das Interesse der Teublitzer. In Waldsassen wurde vor dem Theater auch Pause gemacht. Alle Damen stärkten sich mit Kaffee und Küchel.  Nach der Vorstellung kehrten die Teublitzer in der Stieglmühle zum Abendessen ein.

Pfarrei Teublitz 0001Langsam wird es eng im Jugendhaus Grimmerthal, wenn die Teublitzer Ministranten zum traditionellen Wochenende zum Ende der Sommerferien anrücken. 35 Ministranten brachen dieses Jahr ins Tal der Grimmer bei Schmidgaden auf. Begleitet wurden sie von den Ehepaaren Koller und Schrembs. Lustige und erlebnisreiche Tage warteten auf die kleinen Ministranten, die künftig in die vierte oder fünfte Klasse gehen werden.
„Ich bin jetzt schon das dritte Mal mit dabei.“, berichtet Gruppenleiter Matthias Zankl, „die jüngeren Ministranten wachsen hier richtig als Gemeinschaft zusammen.“ Die Teublitzer Gruppenleiter planen seit Jahren dieses Wochenende in Absprache mit Pfarrer Michael Hirmer. „Jeder übernimmt bestimmte Aufgaben. Ich bin zuständig für das Abendgebet.“, erzählt die Gruppenleiterin Eva Stock, „andere bereiten Spiele oder die Fackelwanderung vor.“

Pfarrei Teublitz 0005Dass es in den Eltern-Kind-Gruppen der Pfarrei Herz-Jesu nicht langweilig wird, zeigt sich immer wieder. Nachdem sich bisher schon interessierte Mütter getroffen haben, um Naturkosmetik herzustellen, traf man sich jetzt um verschiedene Salben anzurühren. Unter fachkundiger Anleitung durfte jeder eine Arnikasalbe, eine Zaubersalbe und eine Erkältungssalbe herstellen, abfüllen und mit nach Hause nehmen. Zudem wurde noch ein Spitzwegerich-Öl angesetzt, das laut überlieferter Volksheilkunde nicht nur den Kindern bei einem Infekt der Atemwege helfen soll. Selbstverständlich erhielt jeder ein ausführliches Skript um zu Hause alle Rezepte nachmachen zu können.

 

Pfarrei Teublitz 0001Nach den großen Ferien öffnete in der ersten Septemberwoche das Kinderhaus Herz Jesu wieder seine Pforten. Für manche Kinder begann mit ihrem erste Kindergarten- oder Kinderkrippentag ein neuer Lebensabschnitt. Mit über 120 Kindern ist das katholische Kinderhaus auch 2019/2020 wieder gut ausgelastet.

Zum Beginn des neuen Kindergartenjahres durfte Pfarrer Michael Hirmer aber nicht nur die neuen Kinder sondern auch zwei Erwachsene besonders begrüßen. Denn auch das Team der Kindergärtnerinnen hat Zuwachs bekommen. In der Kinderkrippe wird Theresa Siegl im Rahmen ihrer Ausbildung zur Erzieherin ein Praktikumsjahr absolvieren. Zuvor hatte sie schon Erfahrungen im Bereich des Kindergartens sammeln können. Krippenleitung Johanna Roith freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Praktikantin und hofft, dass sie viele neue Dinge lernen kann.

Kirche Saltendorf92Am Sonntag, 01. September, um zwölf Uhr übertrug der Bayerische Rundfunk im 1. Programm das Mittagläuten von der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Saltendorf an der Naab.

Hier der Text des Radio-Beitrags:







Pfarrei Teublitz 0001Den Glauben in der Zeit von Heute zu vermitteln ist Aufgabe des Bayerischen Pilgerbüros. Zum ersten Mal hatte das kirchliche Reisebüro eine eigene Pilgerreise für Jugendliche und junge Erwachsene angeboten. Das Ministrantenreferat Passau und der ehemalige Kreis- und KJG-Jugendseelsorger Pfarrer Michael Hirmer aus Teublitzer wurde dafür als Kooperationspartner ins Boot geholt. Unter dem Titel „Gott, Glaube und Gezeiten“ machte sich eine Gruppe von 32 Jugendlichen Ende August auf den Weg nach Frankreich.
Ihr Ziel war der Mont-Saint-Michel, direkt an der Grenze zwischen Normandie und Bretagne. Dort war im Jahr 708 der hl. Erzengel Michael dem Bischof von Avrange erschienen und hatte ihn gebeten, auf dem Berg vor der Küste ein Heiligtum zu errichten.

 

Pfarrei Teublitz 004Am 17. und 18. August fand dieses Jahr das Bürgerfest des Städtedreiecks im Stadtpark von Teublitz statt. Auch die Pfarrgemeinde Herz Jesu beteiligte sich wieder am Geschehen. Am Sonntag feierte Urlaubsvertretung Pfarradministrator P. John Mathew mit Diakon Heinrich Neumüller einen Gottesdienst auf der Hauptbühne. Hunderte Gläubige waren gekommen, den Gottesdienst mitzufeiern. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst durch die Blaskapelle Teublitz. Die Schubert-Messe wurde gesungen.

 

 

IMG 0319Die Kolpingfamilie Teublitz war an den Bürgerfest-Nachmittagen wieder für die Betreuung der „Kleinsten“ zuständig. Rund um die Ruine wurde jongliert, balanciert, Fußball gespielt und Seil gesprungen. Alt und Jung erprobten die Gerätschaften aus dem Spielmobil des KJR. Ein weiteres Highlight war natürlich wieder das Kinderschminken. Spiderman, Tiger und kleine Feen entstanden unter der Regie von Martina Förster, Silvia und Julia Reinstein.
Bis in die Abendstunden hinein war das „Kinderland“ immer gut besucht.


 

Dsc07925„Heiß begehrt“ waren wieder einmal die frisch gebackenen, wohlschmeckenden Küchel des Teublitzer Frauenbundes. Am Bürgerfest-Sonntag wurden sie den Frauen fast aus der Hand gerissen. Kaum waren sie dem Fett entnommen, wanderten sie auch schon in den Mund.
An den beiden Festtagen waren bis zu 30 fleißige Mitstreiterinnen im unermüdlichen Einsatz. Im Pfarrheim wurden die Teige von 60 kg Mehl geknetet, zu Bällchen geformt und zum Transport in Schachteln verpackt. Zwei Bollerwagen dienten als umweltfreundliches Transportmittel zum Festplatz. Auch der Kaffee fand großen Zuspruch.
Der schönste Lohn für die Frauen war das große Lob der Kunden für den hervorragende Geschmack der frischen Küchel.