Pfarrei Teublitz 1018„Mensch, wo bist du?“, so lautete die große Frage am Aschermittwoch. Denn das neue Misereor-Hungertuch, das in der Fastenzeit den Altarraum der Pfarrkirche Teublitz zieren wird, trägt diesen Titel. Zu Beginn des Gottesdienstes stellten die Lektorinnen Fine Winkler und Gertraud Karcher das Kunstwerk vor: „Es ist abstrakt. Das Blau erinnert die Unendlichkeit Gottes. Braun hingegen erscheint die Erde, Gottes gute Schöpfung.“



 

Pfarrei Teublitz 1001Mit dem Aschermittwoch beginnt auch in der Pfarrgemeinde Herz Jesu die 40tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest: Die Fastenzeit. Seinen Namen hat der Aschermittwoch vom Aschenkreuz bekommen, mit dem sich die Gläubigen als Zeichen der Umkehr und Buße bezeichnen lassen.

 

 


Pfarrei Teublitz 014In Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz wird traditionell am ersten Freitag des März der Weltgebetstag der Frauen mit Andacht und anschließendem Essen gefeiert. Dieses Jahr stand das Land Slowenien im Mittelpunkt. Das Gebet dazu haben Frauen aus Slowenien verfasst. Das Thema in diesem Jahr lautet: „Kommt alles ist bereit!“
Der Teublitzer Frauenbund hatte zum Weltgebetstag in die Pfarrkirche Herz-Jesu eingeladen. Über 60 Frauen beider Konfessionen waren der Einladung gefolgt, die von Pfarrer Michael Hirmer willkommen geheißen wurden. Bei der ökumenischen Andacht trugen Frauen Erzählungen und Meditationen aus Slowenien vor. Diese Vorträge wurden gesanglich durch die Gruppe DoReMi unter der Leitung von Christine Wiendl umrahmt. Am Ende der Andacht spendete Pfarrvikar P. John Mathew den Segen.

Pfarrei Teublitz 001„Christlichen Gottes-Dienst feiern wir nicht nur im Gottesdienst.“, begrüßte Pfarrer Michael Hirmer 16 ehrenamtlich Engagierte der Teublitzer Besuchsdienste, „Gottes Dienst an den Menschen feiern wir auch, wenn wir Menschen besuchen, die krank sind oder alt.“ Die dienende Nächstenliebe an den Menschen wird in der Pfarrgemeinde Herz Jesu seit jeher groß geschrieben. Als ein kleines „Vergelt´s Gott“ lud die Pfarrgemeinde die nun zum Dankeschön-Essen ein.
Schon Pfarrer Georg Hartl organisierte in den 80ger Jahren Besuchsdienste. Aktive Christen der Pfarrgemeinde sollten Menschen zu Hause, in den Krankenhäuser und Altenheimen besuchen. Der ehemalige Teublitzer Pfarrer gab den Besuchsdiensten den Auftrag Jesu Christi mit, wenn er in den „Werken der Barmherzigkeit“ beispielsweise fordert, Kranke zu besuchen.

DSC Minis trikotsMinistranten ministrieren in Teublitz nicht nur, sie spielen auch nicht schlecht Fußball. Zum ersten Mal hat man sich für das diözesanweite Fußballturnier, den Wolfgangs-Cup, qualifiziert. Nun haben die Trainingseinheiten für das große sportliche Kräftemessen begonnen, das am 23. März in Donaustauf stattfinden wird.
Die Euphorie hat dabei nicht nur die Ministranten selbst gepackt. Besonders stolz auf sein Team ist der fußballbegeisterte Pfarrer Michael Hirmer, der es sich nicht nehmen ließ am Ende der Sonntagsgottesdienste die überraschende Qualifikation zu verkünden. Auch viele Eltern der Ministranten fiebern dem großen Turnier in Donaustauf entgegen. Dabei spielen die beiden Väter Stefan Kirschneck und Markus Glötzl eine besondere Rolle. Denn sie haben es übernommen die Teublitzer Ministranten-Mannschaft zu trainieren.

Pfarrei Teublitz 003Täglich treffen sich Eltern mit ihren Kindern im Pfarrheim, um gemeinsam zu spielen, über die Entwicklung der Kinder sich zu unterhalten und auch um neue Dinge in Sachen Erziehung zu lernen. Die Gruppenleiterinnen Elisabeth Kirschneck, Michaela Müllner und Stefanie Franek ließen sich aber vergangenen Sonntag etwas ganz besonderes für die Kinder einfallen: eine eigene Faschingsparty. Denn welches Kind verkleidet sich nicht gerne und schlüpft in andere Rollen und Personen. Natürlich waren auch die Eltern zum Eltern-Kind-Faschingsparty maskiert.
Der Pfarrsaal der Pfarrgemeinde Teublitz war gut gefüllt, als gemeinsam getanzt und gelacht wurde. Pfarrvikar Pater John Mathew bedankte sich bei den Engagierten für die Vorbereitung und freute sich am bunten Treiben der Kinder.

Pfarrei Teublitz 006Mindestens einmal im Monat treffen sich sangeslustige Frauen unter dem Dach des KDFB Teublitz zum Singkreis. Meist werden bei den Proben religiöse Lieder gesungen, die der Singkreis dann in Gottesdiensten oder Andachten aufführt. Doch diese Probe war etwas besonders. Nicht nur die Auswahl der Lieder war lustig, sondern auch die Outfits in denen die Damen erschienen waren. Es wurde Fasching gefeiert. Bei bester Laune trafen sich 17 sangesfreudige Frauenbundfrauen am 20.02.2019, um gemeinsam zu singen, zu schunkeln und ein Gläschen zu trinken. Süße und herzhafte Leckereien trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei. „Frau Neureich“ (Maria Dickert) erzählte aus ihrem Leben als „Lotto-Millionärin“ und strapazierte die Lauchmuskeln der Anwesenden mit einigen Witzen.

Pfarrei Teublitz 009Erste Hilfe ist oft mit Unsicherheit und Angst verbunden. Viele Betroffene wissen nicht, wie sie reagieren sollen, wenn jemand medizinische Hilfe braucht. Aus diesem Grund bot die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz für die engagierte Gruppenleiter/innen einen Auffrischungskurs in Erster Hilfe an.
„In unserer Pfarrgemeinde treffen sich regelmäßig an die 60 Gruppierungen.“, erklärt der Sicherheitsbeauftragte der Pfarrgemeinde Uwe Störtebecker den Hintergrund des Kurses, „Wo Menschen zusammen kommen, kann auch immer etwas passieren. Dafür wollen wir gewappnet sein.“ Am Samstagvormittag trafen sich deshalb 25 Personen, die in der Pfarrgemeinde Gruppen leiten, um ihre Kenntnisse in Erste Hilfe aufzufrischen.

Pfarrei Teublitz 001„Es war eine ganz besondere Chance, einmal einen Tag lang mit vielen Stimmen in einem außergewöhnlichen Chor zu singen.“, fasst Christine Wiendl von der Gesangsgruppe einen Impus-Tag für Chöre in Schwandorf zusammen. „Es war auch ein großes Treffen für alle Gospel- und Popchöre, um aktuelle Pop- und Gospelsongs zu erarbeiten.“
Der Einladung des Verbandes für christliche Popularmusik in Bayern e.V. sind auch elf Sängerinnen und Sänger aus der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz gefolgt. Mit insgesamt 130 musikbegeisterten Sängern aus ganz Bayern probten die Gospelreferenten Michael Martin und Stephan Zebe aus Berlin auf beschwingte Art und Weise einen ganzen Tag lang mehrere christliche Gospel ein.

IMG 0361Der demographische Wandel trifft jetzt auch die Ministrantenarbeit. „Vor 10 Jahren hatten wir noch über 35 Kommunionkinder. Jetzt nur noch 15.“, erklärt Pfarrer Michael Hirmer, „Da kann man nicht mehr erwarten, dass wir jedes Jahr 20 neue Ministranten haben.“ Dennoch stehen die Teublitzer Ministranten und die Kolpingjugend sehr gut da. Am vergangenen Sonntagnachmittag trafen sich 18 Gruppenleiter zu einer Sitzung, um die kommenden Wochen und Monate zu planen.


 

 

Pfarrei Teublitz 005Gut war´s und gut bayerisch, als der Frauenbund beim letzten Brunch der Pfarrgemeinde Teublitz aufkochte. Nach dem Familiengottesdienst zum Fasching lud der Teublitzer Frauenbund zum großen Schweinebraten-Essen ins Pfarrheim ein. Über 70 Personen hatten sich hierfür schon im Vorfeld angemeldet und einen Platz reserviert. Die KDFB-Vorstandschaft um Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl schafften es ein leckeres Menü für die Gäste zusammen zu stellen. Denn nach dem Mittagessen gab es noch Kaffee und Küchel für die Erwachsenen und Eis für die Kinder. Nach dem Tischgebet bedankte sich Pfarrer Michael Hirmer bei den fleißigen Helferinnen des Frauenbundes. Der Erlös des Essens kommt der Kasse des KDFB zu Gute.

 

Pfarrei Teublitz 001Lustig und beschwingt ging es am 17. Februar im Familiengottesdienst zu. Denn die Kinder kamen verkleidet zum Familiengottesdienst in die Herz Jesu Kirche nach Teublitz. Das Familiengottesdienst-Team hatte sogar einen Clown engagiert, der den Kindern die Frohbotschaft Jesu Christi auslegte. Besonders freuten sich auch den Gottesdienst die Kinder des Teublitzer Kindergartens. Gemeinsam mit ihren Kindergärtnerinnen sangen sie einige Lieder. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Gemeindechor unter Leitung von Dagmar Gawinoski, der im Wechsel mit der Kirchengemeinde sang.

 

Pfarrei Teublitz 012Lustig ging es bei der letzten Vorstandssitzung des Frauenbundes zu. Denn der zeitraubenste Programmpunkt war das gemeinsame Pizzaessen. Doch wurden dort Pläne für die kommenden Wochen und Monate geschmiedet. Unter anderem steht am kommenden Sonntag ein großer Sonntagsbrunch mit Schweinebraten an. Pfarrer Hirmer bedankte sich bei der Vorstandschaft des Frauenbundes und lobte vor allem die vielen Aktivitäten, die treu Woche für Woche stattfinden und über die nicht groß berichtet werden. So treffen sich zwei Mal im Monat die Senioren zum Kaffeetrinken. Bernadette Hintermeier, Helene Neumüller und Hedwig Kiener organisieren das KDFB-Kaffeekränzchen. "Fit & Gesund" findet einmal monatlich mit Therese Kral und Gunda Duschinger statt.

Bild 1Bei der letzten Sitzung der Kirchenverwaltung Teublitz setzte diese wichtige Akzente für die Zukunft der Pfarrgemeinde Herz Jesu. Neben den der Wahl des neuen Kirchenpflegers wurden die Aufgaben und Zuständigkeiten in dem neugewählten Gremium vergeben. Auch das Pfarrheim und das Kinderhaus standen auf der Tagesordnung.

Nach einem Gebet und geistlichen Impuls begrüßte Pfarrer Michael Hirmer, der als Vorsitzender die Kirchenverwaltung leitet, vor allem die neuen Mitglieder des wichtigsten Verwaltungsgremiums der Pfarrgemeinde. Mit Elfi Böhme, Karin Niebauer und Roland Unger wurden bei den Wahlen im vergangenen Herbst gleich drei neue Mitglieder in die Kirchenverwaltung gewählt. Christine Schreiber, Peter Grau und Hans Wilhelm wurden wieder gewählt.

KV SaltendorfBei ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag blickte die Kirchenverwaltung Saltendorf an der Naab nicht nur zurück sondern auch weit in die Zukunft. Mit einem Gebet eröffnete Pfarrer Michael Hirmer, der auch Vorsitzender der Kirchenverwaltung ist, die Sitzung. Er begrüßte vor allem Renate Hammerl, die erstmalig an einer Arbeitssitzung teilnahm.

Erster Programmpunkt war die Wahl des Kirchenpflegers. Einstimmig wieder gewählt wurde Matthias Obermeier, der dieses Amt schon seit zwölf Jahren inne hat. Pfarrer Michael Hirmer bedankte sich bei Matthias Obermeier und freute sich auf die weiterhin gute und harmonische Zusammenarbeit.


Pfarrei Teublitz 001Christlicher Glaube ist keine abstrakte Lehre sondern spielt sich im konkreten Leben und in realen Beziehungen ab. Ein schönes Beispiel hierfür ist der heilige Blasius, der im 4. Jahrhundert Bischof in Armenien war. Als gebildeter Arzt ließ er sich auf die Frohe Botschaft Jesu ein, die sein Leben veränderte. In der Beziehung zu Gott änderte sich sein Leben. So war es für Blasius nun selbstverständlich, nicht nur den Körper zu heilen, sondern den ganzen Menschen mit Leib und Seele in den Blick zu nehmen.

 

Pfarrei Teublitz 001Das Fest „Darstellung des Herrn“ wird im Volksmund immer noch „Lichtmess“ genannt. Früher war es ein wichtiges Fest, das nicht nur das Kirchenjahr gliederte. Lichtmess war das Ende der Weihnachtszeit und ein wichtiger Stichtag für das bäuerliche Gesinde, da hier traditionell die Anstellungen für das nächste Jahr gemacht wurden. In der Pfarrkirche Teublitz begann der Festgottesdienst mit der traditionellen Lichterprozession, von der her der Tag seinen volkstümlichen Namen hat. In der Marienkapelle der Pfarrkirche segnete Pfarrer Hirmer die Kerzen und zog mit den Ministranten die die Kirche ein. Alle Gläubigen entzündeten dabei ihre Kerzen.

Pfarrei Teublitz 009Am Samstag führte Adolf Suter, durch das Programm “Teublitz in alten Ansichten“. Das Interesse der Besucher war groß, was man an der großen Teilnahme sehen konnte. Einige mussten sogar wieder nach Hause gehen, weshalb man den Abend evtl. im Herbst auch auf Wunsch der Gäste, noch mal macht. Es waren auch Auswärtige da, die in Teublitz ihre Heimat hatten. Beim Vortrag kamen sehr viele Emotionen hoch, als viele  ältere Besucher ihr Heimathaus, Familie oder alte Freunde erkannten. Die Jüngeren staunten auch nicht schlecht, wie es so vor 70 Jahren in Teublitz aussah. Es wurde sich rege ausgetauscht. Alle waren sich einig, dass es ein gelungener Abend war.  Am Ende sagte Herr Suter, dass er sich bei Interesse, über Hilfe freuen würde.

Pfarrei Teublitz 003Eigentlich geht es im Pfarrei-Café 60+ der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz immer lustig zu. Denn jeden Dienstag treffen sich ab 14 Uhr Männer und Frauen, um gemeinsam Kaffee zu trinken, zu Ratschen und eine schöne Zeit miteinander zu erleben. Doch dieser Donnertag war besonders. So manche Damen kam verkleidet in Pfarrei-Café: Fasching wurde gefeiert. Erich Weiß von der Kellerkombo spielte auf, so dass mitgesungen und getanzt wurde. Josefine Winkler begrüßte die vielen lustigen Gäste, die zusätzlich zum Kuchen auch noch einen Krampfen bekamen. Gut gefallen hat es auch den drei Firmlingen Jakob Pilz, Korbinian Kirschneck und Felix Schreiber, die im Rahmen der Firmvorbereitung mit beim Bedienen halfen.

Pfarrei Teublitz 021„Die geistlichen Musik steht seit jeher im Mittelpunkt seines Lebens!“ Die Rede ist vom Teublitzer Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier, der für seine großen Verdienste um das Kulturgut „Geistliches Lied“ heute mit der Goldenen Bürgermedaille durch die Stadt Teublitz ausgezeichnet wird. Ab seinem 15. Lebensjahr spielte er auf der Kirchenorgel, übernahm als Chorleiter die Teublitzer Kirchenchöre, den MGV Gute Freunde Teublitz und den Dekanatschor, ist Gründer mehrerer Konzertreihen, war Musiklehrer in Burglengenfeld und in der Diözese in Regensburg, schrieb kirchenmusikalische Stücke und gab Orgelkonzerte in ganz Deutschland. Dies alles stellte Norbert Hintermeier unter den Leitsatz: „O.A.M.D.G. – Alles zur größeren Ehre Gottes!“

Pfarrei Teublitz 003„Wir sind alle ein Leib in Christus – Wir gehören zusammen.“, so lautete das Motto des Familiengottesdienstes. Dabei zeigte das Familiengottesdienstteam auf, wie wichtig es ist, dass man zusammen hält und seine Talente zusammen nützt. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Gemeindechor und der Gitarrengruppe gestaltet.

 




Pfarrei Teublitz 001Entschlossen zum Guten zeigten sich 20 Kinder aus der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. Sie trafen sich am vergangenen Freitag im Pfarrheim, um mit Pfarrer Michael Hirmer und einem Team von Ehrenamtlichen über den Geist Gottes nachzudenken. „Die Frage ist: Wie wollt ihr einmal leben?“, leitete Pfarrer Hirmer den Abend ein, „Entscheidet ihr euch für das Gute im Leben oder geht ihr den einfacheren Weg, der oft auf Kosten anderer geht?“
Mit einem Film für die faire Produktion von Fußbällen wurde den Kindern ein Beispiel gezeigt, was es heißt, sich konkret für das Gute zu entscheiden. „Ein guter Fußball kostet locker 40 € und mehr. Der Näher in Pakistan bekommt dafür gerade einmal 50 Cent.“, lautete das Fazit das die Kinder aus dem Film zogen. Doch es gibt auch fair produzierte Fußbälle, die den Menschen in Pakistan eine Perspektive zum Leben eröffnen.

Pfarrei Teublitz 002Einen spirituell intensiven Abend durften die 13 Eltern der Teublitzer Erstkommunionkinder am Donnerstag erleben. „Es geht darum, wie ich als versöhnter Mensch leben kann.“, stelle Pfarrer Michael Hirmer immer wieder in den Mittelpunkt des Abends, „Es geht nicht nur im die Erstbeichte ihrer Kinder. Vielmehr geht es um einen lebenslangen Weg, der uns zu einem besseren und tieferen Menschsein führt.“ Das Sakrament der Versöhnung, die Beichte, sei dabei ein wichtiger Meilenstein auf diesem Lebensweg.
Gerade in unserer Zeit ist das Thema Versöhnung und Barmherzigkeit wieder topaktuell. „Wir alle leben in Beziehungen, die von Schuld belastet sind.“, erklärt der Pfarrer, „Wie kann ich versöhnt mit mir und meinen Mitmenschen leben, auch wenn ich selbst in mir Brüche und Gräben erkennen oder Menschen einfach unversöhnlich sind?“ Hier sich der Kraft „von oben“ zu versichern und eine ganz andere Ebene der Vergebung zu erfahren, wirkt für einen Menschen unglaublich heilsam.

Pfarrei Teublitz 001Unter dem Motto „Frauenbund kreativ“ gab es vergangenen Donnerstag vor allem viel zu lachen und gut zu essen. Denn Referentin Maria Münz zauberte mit über 30 Frauen kulinarische Köstlichkeiten rund um die Kartoffel. So wurden gemeinsam Maultaschen, Gnocchi, Piroggen, Kartoffelplätzchen und natürlich Fingernudel gekocht.
Frauenbundsvorsitzende Lisbeth Bemmerl begrüßte die überraschend vielen Frauen, die zum gemeinsamen Kochabend in Teublitzer Pfarrheim gekommen waren und bedankte sich herzlich bei Maria Münz für den kurzweiligen Abend. Auch Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar P. John Mathew schauten kurz vorbei und staunten über das rege Treiben der Frauenbundfrauen.

Pfarrei Teublitz 0009Sich der Sorgen und Nöte der Arbeitnehmer anzunehmen ist seit jeher die Aufgabe der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB). Schon vor 120 Jahren wurde in Teublitz eine Ortsgruppe gegründet. Dabei will die KAB Sprachrohr und Anwalt für die Anliegen der Arbeitnehmer sein. Politisches Engagement wie z.B. den Einsatz für gerechten Lohn oder den arbeitsfreien Sonntag stehen deshalb ganz oben auf der Agenda. Doch die KAB ist weit mehr, wie Franz-Xaver Nübler, Vorsitzender der KAB Teublitz betont: „Wir sind ein Sozialverband, der seinen Mitglieder z.B. auch einen weitreichenden Rechtsschutz im Bereich des Arbeits-, Sozial- und Steuerrechts gewährt.“