IMG 20191031 184823Die Gruppe Hl. Chiara machte sich heute auf ins Frankenland. Mit ihren Gruppenleiterinnen Tina und Sophia hieß es um kurz nach 9 Uhr Abfahrt mit dem Zug am Schwandorfer Bahnhof. In Nürnberg angekommen, galt es erstmal die Innenstadt zu erkunden, bevor sich mittags alle gemeinsam im BurgerHeart stärken konnten. Spät Nachmittags wurde schließlich wieder die Heimreise angetreten. Alles in allem ein sehr gelungener Ferientag.














Pfarrei Teublitz 155Der Indische Ozean, genauer das Arabische Meer, war am zwölften Tag der Indienwallfahrt Programm genug. An einem wunderbaren Strand erlebten die Teublitzer in einem einzigartigen Resort einen wunderschönen Tag, gekrönt von einem unvergesslichen Sonnenuntergang am Meer.

 

 

Pfarrei Teublitz 013Einem ernsten Thema widmeten sich die Gruppenleiter der Teublitzer Ministranten und Kolpingjugend beim jüngsten Gruppenleiterkurs im Jugendhaus Grimmerthal bei Schmidgaden. Denn es ging um das heikle aber wichtige Thema der „Prävention sexualisierter Gewalt“. Was sich unter diesem sperrigen Begriff verbringt und welche Hintergründe dieses Thema für die Arbeit der Ministranten und Kolpingjugend in Teublitz hat, wurde in praktischen Workshops verdeutlicht.

 

 

Pfarrei Teublitz 015Es zeichnet den Teublitzer Frauenbund aus über seinen Tellerrand zu schauen. So unterstütze die aktiven Frauen der Pfarrgemeinde Herz Jesu schon öfters soziale Projekte weltweit. Anlässlich der Pfarreiwallfahrt in Pfarrvikar Pater Johns Heimat Indien spendete der Frauenbund Teublitz 500,- € für ein Waisenhaus in Kerala.








Pfarrei Teublitz 0068Der elfte Tag der Pilgerfahrt nach Indien war für die Teublitzer sicher der Höhepunkt der Reise. Denn es ging in die Heimatpfarrei von Pater John Mathew, in ein kleines Dorf Namens Neyyaskry. Dort wartete ein warmherziger empfang auf die Oberpfälzer.
Gespannt und voll Vorfreude erwachte die Pilgergruppe am 27. Oktober. Nach dem Frühstück wurden sie von P. John überrascht, der in offiziellem weißen Priestertalar in der Lobby des Hotels warte. Die Anfahrt zur Pfarrgemeinde, in der P. John aufgewachsen ist, gestaltete sich zu einem kleinen Abenteuer. Denn die kleinen Straßen und Pisten waren nicht für einen großen Reisebus gedacht. Oft ging es nur im Schritttempo voran.

Pfarrei Teublitz 013Nachts prasselte der Regen auf das wunderschöne am See gelegene Ressort, in dem die Teublitzer Pilgergruppe übernachtete. Doch genau richtig zur großen Fahrt auf einem traditionellen Hausboot endete der Regen und man konnte die eindrucksvolle Seenlandschaft mit seiner bunten Tier und Pflanzenwelt genießen. Die Backwaters von Alleppey sind bekannt für ihren Reichtum an Fisch. An Bord des Hausbootes wurden traditionelle Gerichte aus der Küche Keralas aufgetragen.



DSCF9673

Allerheiligen erinnert uns an die Endlichkeit, Blumen am Grab stehen als Symbol für einen Neuanfang und spenden Trost und Zuversicht. Die Symbolkraft von Blumen kommt besonders bei der Bepflanzung der Gräber zum Ausdruck.
In Vorbereitung auf Allerheiligen gestaltete Referentin Tanja Hirsch vom örtlichen Floristikladen „Blumenfee“ mit 15 Frauen ein individuelles Grabgesteck.
Am Ende des Abends waren verschiedenste Gebinde entstanden. Jedes mit einer persönlichen Note des jeweils Trauernden.

Pfarrei Teublitz 0005Nach einer kurzen Nacht in einem wunderschönen Ressort-Hotel ging es am achten Tag der Teublitzer Pilgerreise in den Nationalpart Thekkady. Dort leben unter anderem freie Elefanten, Tiger, Sambare, Gaure, Schildkröten, Bisons, Nilgiri Languren und freche Löwenmakaken, die gerne Touristen das Essen klauen.
Der Nationalpark wurde auf dem Wasser mit einem Boot erkundet. Diese Bootsfahrt hatte schon fast meditativen Charakter, da auf dem Boot Sille gehalten werden musste, um nicht die Tiere zu erschrecken und zu stören. So genossen die Teublitzer sichtlich die Fahrt auf dem Wasser durch unberührten Urwald im Hochland von Kerala.


Pfarrei Teublitz 0002Schon über zwei Jahre wirkt Pater John Mathew als Pfarrvikar mit besonderer Verwendung in der Diözese Regensburg in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. Ende Oktober hat sich eine Gruppe aus Teublitz nach Indien aufgemacht, um Pater Johns Heimat Kerala näher kennen zu lernen. Denn die Kirche von Kerala ist schon im 1. Jahrhundert durch den Apostel Thomas gegründet worden und somit weit älter als alle Christengemeinden nördlich der Alpen.

Dem Teublitzer Pfarrer Michael Hirmer und dessen Mutter wurde während der Pilgerreise nach Südostindien eine besondere Ehre zuteil. Sie wurden von der Generalleitung der Vinzentiner Kongregation empfangen. Gemeinsam mit P. John besuchte man dem Generalsuperior P. Sebastian und seinen Stellvertreter P. Michael. Dabei wurde nicht nur über die aktuelle Situation der Kirche in Bayern und den missionarischen Einsatz indischer Priester in der Diözese Regensburg gesprochen.

Pfarrei Teublitz 211Von der am Indischen Ozean gelegenen Hafenstadt Kochi ging es heute ins Landesinnere von Kerala, hoch hinaus ins Bergland. Es war wie eine Reise in eine andere Welt. – Der Tag wurde von Pfarrer Hirmer mit „Schöpfung“ überschrieben. Und genau das konnten die Teublitzer heute: Über Gottes große Schöpfung staunen.
Der erste Stopp auf der sechsstündigen Busfahrt lag bei der ältesten Kirche der Welt. Schon vor der Wende zum zweiten christlichen Jahrhundert sollen Schüler des Apostels Thomas an dieser Stelle ein Gotteshaus erbaut haben. Natürlich beten die Teublitzer in der Kirche. Passend zum Oktober wurde das Lied „Rosenkranzkönigin“ angestimmt und der Angelus gebetet. Um das Jahr 335 ereignete sich bei der Kirche die erste bezeugte Marienerscheinung. Die Gottesmutter erschien durstigen Hirtenkindern und schenkte ihnen eine Quelle, aus der auch die Teublitzer Pilger tranken und sich das Gesicht wuschen.

Pfarrei Teublitz 003In aller Früh galt es für die Teublitzer Pilgergruppe Abschied vom indischen Norden zu machen. Mit dem Flugzeug ging es in den Südwesten des Subkontinents, in P. Johns Heimat Kerala. Dort ist es nicht nur heiß, sondern auch schwül. Kochi, die größte Stadt des Bundeslandes, erinnert eher an Südeuropa als an Nordindien. Wobei man sich wie in der Karibik fühl: Palmen und Meer.
Bei der obligatorischen Stadtrundfahrt wurden der ehemalige Palast der Herrscher von Kochi sowie das jüdische Viertel besucht. Besonders spannend waren der Fischmarkt und natürlich die älteste lateinische Kirche, welche die Portugiesen 16. Jahrhundert erbauten und das erste Grab des Entdeckers Vaco da Gama enthält.


Pfarrei Teublitz 041Heute stand eine Stadt ganz in Pink auf dem Programm, denn der damalige Maharadscha von Jaipur ließ die Wände der Häuser für den Gemahl der englischen Königin Victoria, Prinz Albert, in der hinduistischen Glücksfarbe streichen. Wenn auch die indischen Großkönige mit der Ankunft der Briten ihre politische Macht verloren, so ist der gerade einmal 19jährige Maharadscha von Jaipur auch heute noch eine bestimmende Größe, denn die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Weltkulturerbestadt liegen in seinem Privatbesitzt.
So gehört dem jungen Maharadscha auch das Fort Amber, das 11 km außerhalb von Jaipur lag. Hier wurde die Teublitzer mit Geländewagen, die teilweise noch das britische Mandat erlebt hatten, hinauf gefahren. Eine andere Alternative den Berg hinauf wären Elefanten gewesen. Besonders faszinierten der Spiegelsaal und der schöne Ausblick über die Hügel und Täler.
Zurück in der Stadt gab es die Möglichkeit zum Einkauf, bevor es zum Stadtpalast ging, in dem noch heute der Maharadscha mit seiner Familie wohnt. Danach ging es mit Rikschas durch die Stadt, wiederum am „Palast der Winde“ vorbei, den die Gruppe schon im Morgenlicht ausgiebig fotografieren konnte. Die vielen Fenster des Palastes dienten Frauen, auf die Straße schauen zu können, ohne von dort gesehen zu werden.

Pfarrei Teublitz 001Formvollendete Schönheit! – Staunen war heute angesagt. Über das wunderbare Zeugnis der Liebe eines Mannes zu seiner Frau: Taj Mahal, ein Grabmal, dessen Schönheit nicht in Worte gefasst werden kann. Und so staunte auch die Teublitzer Pilgergruppe angesichts, der Pracht aus Symmetrie und weißem Marmor.
Nach dem Besuch des Taj Mahal ging es mit dem Bus über Land nach Jaipur. Auf dem Weg wurde ein Abstecher nach Fatehpur Sikri gemacht. Fatehpur Sikri (die Stadt des Sieges) wird auch als „Geisterstadt“ bezeichnet, weil sie, im 16 Jh. erbaut, nur 10 Jahre lang als Hauptstadt von Mogul Akbar diente und danach aufgegeben wurde. So bewohnen seitdem „Geister“ das eindrucksvolle Fort, die jedoch tagsüber von Heerscharen von Touristen in ihrer Ruhe gestört werden. In Jaipur angekommen, wartete wieder ein tolles Hotel auf die Reisegruppe.

Pfarrei Teublitz 072Vier Stunden dauerte die Busfahrt von Delhi nach Agra. Und das dieses Mal ganz ohne Stau und fast kein Gehupe. In der alten Mogulen-Hauptstadt angekommen feierte die Pilgergruppe in der dortigen Pfarrkirche Eucharistie. Wie auch in Teublitz wurde das Kirchweihfest begangen. Dass unsere Kirche katholisch, das heißt übersetzt allumfassend ist, zeigte sich bei der Gottesdienstgemeinde. Ein Priester aus Bayern und einer aus Kerala feierten mit Ordensfrauen aus Nordindien und der Teublitzer Pilgergruppe in Deutsch und Englisch Gottesdienst. Passend dazu die Kirchweihpredigt von Pfarrer Hirmer, der auf die Kirche als lebendiges Haus Gottes anspielte.

Pfarrei Teublitz 005Am Samstag vor dem Kirchweihfest wuzelte es im Pfarrheim vor Ministranten, denn die Gruppenleiter haben zum ersten „Bastel-Tag“ gerufen. Es gilt für den alljährlichen Losstand auf dem Teublitzer Weihnachtsmarkt wieder genügend Preise zu basteln. Dieses Mal wurden Backmischenungen gemischt. Dabei galt es die Zutaten genau abzuwiegen und diese mit Rezepten zu versehen. Auch wurden wieder Mosaik-Kreuze produziert. In drei weiteren Basteltagen sollen an die 1000 Preise entstehen.

 

 

 

 

 

 





Dsc08611Wenn man am Kirchweih-Samstag durch die Schützenstraße am Pfarrheim vorbei ging, konnte man es schon von weitem riechen: Der Frauenbund backte anlässlich des Kirchweihfestes wieder einmal frische Küchel. Natürlich war der kleine Saal des Pfarrheims über Stunden restlos gefüllt. Immer wieder kamen und gingen Gäste. Viele Küchel wurden auch für Zuhause mitgenommen. Auch Pfarrer Aloysius aus Afrika ließ sich das bayerische Gebäck schmecken. Der Erlös kommt, wie beim Frauenbund üblich, wieder sozialen Zwecken zu Gute.

 

Pfarrei Teublitz 050Wie kann man diesen Tag zusammenfassen? – Er war anders, als man es so zu Hause gewöhnt ist. – Aber deshalb sind wir ja auch nach Indien aufgebrochen: Um das Andere zu erleben.
Schon was Frühstück war bunt! Was für ein Erlebnis. Das Buffet war ellenlang. Hier kamen alle Kulturkreise auf ihre Kosten. Die Fahrt zum in die Innenstadt war noch wenig spektakulär. Der Lotus-Tempel in Neu Delhi, der ein Bahá'í-Gotteshaus, erstrahlte in weißem Glanz von weitem. Ein Erlebnis vor dem Zutritt zum Temple war das Ausziehen der Schuhe, was aber im Laufe des Tages zur Routine wurde. So faszinierend der Bahá´i Tempel von außen wirkten, so leer war er im Inneren. Nur Bänke zum Sitzen fanden sich darin. Die Bahá´i Religion vereint in einer besonderen Art von Synkretismus alle bekannten Weltreligionen: Was dann bleit: Leere.

Pfarrei Teublitz 010„Ich würde Ihnen empfehlen, nach dem Abendessen, zu schlafen.“, fasste P. John den zweiten Tag der Teublitzer Pilgerreise auf den indischen Subkontinent zusammen, „Denn Sie haben diese Nacht nicht geschlafen und morgen ist viel Programm.“ Und der Tagesrückblick beim Abendgebet begann auch tief in der Nacht in Dubai, wo die Gruppe um 04.00 Uhr früh ins Flugzeug nach Delhi gestiegen war.
In der 19 Millionen-Stadt wurden die Teublitzer vom indischen Reiseführer der kath. Reiseargentur IPR willkommen geheißen. Vom Flughafen ging es in das Zentralbüro von IPR, wo ein kleiner Snack wartete. Dessen Leiter Pfarrer Tomy freute sich auch auf ein Wiedersehen mit Pfarrer Hirmer. Tomy machte in den 90ger Jahren öfters Urlaubsaufhilfe im Bistum Regensburg, auch in Hirmer Heimatgemeinde Pfreimd.








Pfarrei Teublitz 001Am 27. Oktober brache eine 24köpfige Gruppe mit Pfarrvikar P. John Mathew von Teublitz nach Indien auf. Bis zum 30. Oktober werden die Oberpfälzer die Heimat von P. John kennenlernen und seine Familie und Verwandten besuchen. Auch werden Spendengelder des Frauenbundes an ein Waisenhaus übergeben.

 

 

Pfarrei Teublitz 007In der Pfarrgemeinde Teublitz startet in Vorbereitung auf die Firmung im Jahr 2020 die „Fahrschule Leben“. Dazu trafen sich die Eltern und Paten der Firmlinge zum einem ersten Informationsabend. Diakon Heinrich Neumüller und Pfarrer Michael Hirmer führten durch den Abend und gaben Informationen zum Vorbereitungsprogramm aber auch grundsätzliche Hinweise zu den Fragen „Was ist der Heilige Geist?“ oder „Wir wirken Sakramente?“.

 




Pfarrei Teublitz 003Oft verborgen aber umso mehr beeindruckend, könnte man die Arbeit vieler engagierter Christen im Bereich der pfarrgemeindlichen Caritas beschreiben. Bei einem Treffen in Teublitz tauschten sich über 20 ehrenamtliche Mitarbeiter aus den Pfarrgemeinden des Dekanats Schwandorf über ihr Engagement aus. Neben dem Austausch stand auch eine inhaltliche Weiterbildung zum Thema „seelsorgliche Gesprächsführung“ auf dem Programm.
Der Dekanatsbeauftragte für den Bereich „Gemeindecaritas“, Pfarrer Michael Hirmer, begrüßte die Teilnehmenden, die aus neun Pfarrgemeinde und Pfarreiengemeinschaften des Dekanats Schwandorf nach Teublitz angereist waren. Besonders begrüßte der Gastgeber Pfarrer Pater Sijo aus Katzdorf sowie den Geschäftsführer des Kreiscaritas Verbandes Wolfgang Reiner.

Pfarrei Teublitz 002Morgen brechen Pfarrvikar P. John und Pfarrer Michael Hirmer mit einigen Angehörigen der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz nach Indien auf. Neben touristischen Zielen steht aber vor allem das Kennenlernen des Christentums in P. Johns Heimat Kerala auf dem Programm. Der Orden von P. John, die Vinzentskongregation, betreibt in Südindien viel caritative und soziale Einrichtungen, getrieben von der Nächstenliebe, die Christus allen Getauften aufträgt. Eine Einrichtung, ein Waisenhaus, liegt P. John dabei besonders am Herzen. Auch der Teublitzer Frauenbund unterstützt das Projekt der Vinzentskongregation und übergab P. John eine Spende von 500,- €. Der Frauenbund erwirtschaftete das Geld durch diverse Aktionen, wie Küchel- und Kräuterbuschenverkauf.

Pfarrei Teublitz 006Auf ein erfolgreiches Kindergartenjahr blickte das katholische Kinderhaus Herz Jesu anlässlich des ersten Elternabends zurück. Kinderhausleitung Helga Schmid begrüßte hierfür im vollbesetzten Turnraum des Kinderhauses viele Eltern, die gekommen waren, um sich über das aktuelle Geschehen rund um Kindergarten und Kinderkrippe zu informieren.

Zu Beginn begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die Eltern und bedankte sich gleich bei „ganz wichtigen Personen, ohne denen es Ihren Kindern hier nicht so gefallen würde“. Gemeint war das pädagogische Personal. Derzeit arbeiten 18 Kinderpflegerinnen und Erzieherinnen im Team von Herz Jesu. Hinzu kommen Raumpflegerinnen, Küchenhilfen, Hausmeister sowie haupt- und ehrenamtliche Verwaltungskräfte. Mit einem großen Applaus bedankten die Eltern bei den Kindergärtnerinnen. Pfarrer Hirmer beendete seine Grußworte mit einem meditativen Gebet für die Kinder und deren Eltern.

Pfarrei Teublitz 009Im Rahmen eines Familiengottesdienstes wurde am vergangenen Sonntag die Vorbereitung auf das Sakrament der Beichte und den ersten Empfang der heiligen Kommunion eröffnet. Dazu kamen alle Kommunionkinder in die Herz-Jesu-Kirche. Begleitet wurden sie von vielen Eltern und Geschwistern.

Schon in Woche zuvor wurden in den Tischgruppen Weintrauben gebastelt, in die je die Bilder der Kommunionkinder geklebt wurden. Nachdem sich die Kinder persönlich der Gottesdienstgemeinde vorstellten (Name und Hobby) wurden die Weintrauben an einem großen Transparent in der Kirche angebracht auf dem ein Weinstock zu sehen ist. Daneben findet sich das bekannte Zitat Jesu: „Ich bin der Weinstock, ihr seid dir Reben.“

Pfarrei Teublitz 001Wenn es draußen „herbstlt“, die Blätter langsam zu Boden fallen, der Nebel durch die Häuser zieht und die Abende kälter werden, dann ist es jedes Jahr für die Kolpingfamilie Zeit, ihren traditionellen „Hutza-Abend“ abzuhalten. Im Mittelpunkt dabei stand wieder die Brauchtumspflege mit Essen, Musizieren und Plaudereien. Stefan Emmert vom Kolping-Familienkreis III freute sich, dass der Pfarrsaal wieder gut gefüllt war. Als Gäste mit dabei war auch eine Abordnung des Pfarrei-Café 60+ sowie der Gesangsfreunde aus Hirschling bei Regenstauf. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen hatten mit dem Ausbuttern in einem historischen und über 90 Jahre alten Butterfass viel Vergnügen.