Pfarrei Teublitz 003Sichtlich erfreut und zugleich gerührt von dem sehr guten Besuch des 150. Telemann-Konzerts in der Saltendorfer Wallfahrtskirche „Mariä Heimsuchung“ konnte der Initiator und Leiter der Telemann-Konzerte Norbert Hintermeier die Zuhörer bei seiner Konzerteinführung begrüßen. Pfarrer Michael Hirmer verglich diese Konzertreihe mit der früheren Wallfahrt nach Saltendorf. Er zitierte dabei Pfarrer Georg Hartl bei der Einführung dieser Konzertreihe 1981. Pfarrer Hartl sagte damals, die regelmäßige Pflege der Kirchenmusik entsprechend des Kirchenjahres soll die Zuhörer, die vor allem auch aus dem Umkreis kommen, anziehen und gleichsam die Wallfahrt auf diese Weise wieder beleben.
Pfarrer Michael Hirmer stellte daher den Sinn und Wert einer Wallfahrt im Zusammenhang mit der Konzertreihe in den Mittelpunkt seiner Begrüßungsansprache.

Pfarrei Teublitz 0034Gleich zu Beginn jeden Jahres lädt die Pfarrei Herz Jesu Teublitz zusammen mit Pfarrer Michael Hirmer alle 19 getauften Kinder des vergangenen Jahres zur Kindersegnung in die Pfarrkirche Herz-Jesu ein. Schon zuvor trafen sich zum 23. Tauftreffen über die Hälfte der Familien mit ihren Kindern im Kindergarten Herz-Jesu, wo die Kindergärtnerinnen Helga Schmid und Andrea Ziechaus ein „kräftiges“ Frühstück zubereitet hatten. Beide zeigten den Eltern auch das Kinderhaus „Herz Jesu“ und die Kinderkrippe „St. Josef.“ Danach ging es in die Pfarrkirche. Dort gestalteten die Kindergartenkinder der Gruppe „hl. Gabriel“ den Gottesdienst und zeigten in einem Predigtspiel auf, wie Jesus von Johannes im Jordan getauft wurde.

Pfarrei Teublitz 0017Zweimal im Jahr lädt der Frauenbund seine Jubilare zum Gebutstagskränzchen ein. Anfang Januar wurde die Jubilärinnen des zweiten Halbjahres 2018 geehrt. So konnte die Frauenbundvorstandschaft 19 Damen begrüßen, die ihren 60., 70., 80., ja sogar 90. Geburtstag gefeiert haben. Lisbeth Bemmerl gratullierte im Namen der Vorstandschaft. Auch Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar P. John wünschte mit einen Lied Gottes Segen. Vorbereitet und organisiert wurde das Geburtstagskaffeekärnzchen wieder einmal vor der Vorstandschaft des Frauenbundes.

 

 

Pfarrei Teublitz 0002Knapp drei Monate nach ihren Wahlen konstituierten sich die Kirchenverwaltungen von Teublitz und Saltendorf bei einer gemeinsamen Sitzung in Bubach. Pfarrer Michael Hirmer freute sich abermals über die rege Wahlbeteiligung von 19 % und lobte dabei die Kandidatinnen: „Ich denke, dass wir hervorragende Kandidaten und Kandidatinnen hatten, was sicherlich auch zu der tollen Wahlbeteiligung von fast zwanzig Prozent beitrug.“






Pfarrei Teublitz 49Mit einem großen festlichen Gottesdienst endete die Sternsingeraktion 2019 in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. Dazu durfte Pfarrer Michael Hirmer 88 königlichen Hoheiten begrüßen, die als Sternsinger in den letzten Tagen von Haus zu Haus gegangen sind, diese gesegnet und für einen guten Zweck gesammelt haben.

 



Pfarrei Teublitz 0009Die Ministrantengruppe "hl. Chiara" war gleich zu Jahresbeginn mit ihren Gruppenleiterinnen Tina Emmert, Sophia Niederalt und Juliette Röhrl in Regensburg, um in der Donauarena die Kufen unter die Füße zu schnüren. Bei gepflegter Disko-Musik mit entsprechender Beleuchtung macht das Schlittschulaufen gleich noch ein wenig mehr Spass.


 

 

 

Pfarrei Teublitz 018„Wind und Wetter, Schnee und Eis kann man ertragen, dagegen gibt es die richtige Kleidung.“, schnaubt ein Sternsinger durch das Teublitzer Schneetreiben, „Doch wie einen manche an der Haustüre behandeln, das ärgert uns schon.“ In der Tat haben es die über 80 Sternsinger der Pfarrgemeinde Herz Jesu nicht immer einfach. „Man tut so, als wäre man nicht da. Oder man beschimpft uns an der Haustüre.“, meint Alexandra Zeins, die eine Sternsingergruppe als Mutter begleite. Diese Erlebnisse würden in den letzten Jahren zunehmen. „Kinder und Jugendliche für die Aktion zu begeistern wird auch nicht einfacher.“, berichtet Doris Janus, welche die Sternsingeraktion für die Pfarrgemeinde Teublitz organisiert. „Für alles hat man Zeit, nur nicht mehr, um Gutes zu tun.“

Pfarrei Teublitz 011In einer besinnlichen Andacht dankte die Pfarrgemeinde Herz Jesu Gott für das Jahr 2018. Am Silvester-Tag versammelte man sich, um über das vergangene Jahr nachzudenken. Höhepunkt war die große Anbetung mit Lobpreis. Die Lektorinnen Josefine Winkler und Roland Unger schritten mit Pfarrvikar Pater John symbolisch durch den Kirchenraum und beteten dabei zu Gott. Der Weg durch die Kirche symbolisierte dabei den Weg durch das Jahr 2018. Immer wieder erklang der Ruf "Dieses Jahr Herr, leg ich zurück in deine Hände" zu dem jeweils Kerzen angezündet wurde. Vor dem ausgesetzten Allerheiligsten beteten dabei Pfarrer Michael Hirmer und Diakon Heiner Neumüller mit der versammelten Gemeinde und dankten Gott für das verflossene Jahr. Bei den Klängen des Kirchenchores konnten die Gläubigen auch für das neue Jahr 2019 bitten.

1Einen ganz besonderen Pilgerweg sind an Weihnachten über 300 Namen von engagierten Katholiken der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz gegangen. Im Gebet verbunden trugen die Benediktiner der Abtei Dormitio in Jerusalem die Namen der Engagierten nach Betlehem und legen diese auf den berühmten Stern, der die Geburtsstelle Jesu Christi markiert.

„Die tröstliche Botschaft der Heiligen Nacht ist, dass Gott selbst in das Leben der Menschen eintritt, dass Seine Güte und Menschenliebe mitten unter uns Gegenwart und Wirklichkeit werden: um uns zu retten.“, heißt es in der offiziellen Botschaft der Benediktiner zu dieser Weihnachtsaktion. „Genau das dürfen wir Mönche Jahr um Jahr mit unserer Weihnachtsaktion neu erfahren: Viele, viele Menschen schauen auf ihren Nächsten und beten für ihn. In Bitte und Dank, halten wir ihre Namen ganz bewusst in der Heiligen Nacht unter die Sterne am Himmel von Betlehem.“
70.070 Namen durften die Benediktiner auf diese Weise in der Heiligen Nacht auf ihren Pilgerweg zur Geburtsstelle Jesu nach Betlehem mitnehmen. „Auch Sie waren mit dabei.“, heißt es in einer E-Mail, welche die Mönche der Jerusalemer Abtei Dormitio zwischen den Jahren an den Teublitzer Pfarrer Michael Hirmer sendeten.

Pfarrei Teublitz 001„Ein Engel ist einer, der von Gott gesandt ist.“, so begrüßte Diakon Heinrich Neumüller die zehn Frauen, die das ganze Jahr über die Geburtstagsjubilare der Pfarrgemeinde besuchen, „So gesehen, sind auch sie `Engel`, denn durch ihren Besuch bringen sie Freude zu den Menschen.“ – Alljährlich zwischen den Jahren treffen sich die Damen des Geburtstagsbesuchsdienstes um das kommende Kalenderjahr zu planen. „Wer besucht wen? Ist die große Frage.“, erklärte Elfi Böhme, die den Besuchsdienst koordiniert, „Wir besuchen alle Menschen unserer Pfarrgemeinde ab den 80. Geburtstag. Im Jahr 2019 werden wir knapp 300 Menschen besuchen.“


Pfarrei Teublitz 017Alljährlich werden am Gedenktag des Heiligen Stephanus, dem ersten Märtyrer der Kirche, die Kinder gesegnet. So war am 26.12. auch die Teublitzer Pfarrkirche sehr gut mit jungen Familien gefüllt. Gleich zu Beginn des Gottesdienstes holte Pfarrer Michael Hirmer das Namenstagkind Stefan Koller mit seinem Bruder Christian nach vorne und befragte sie zum heiligen Stephanus.

 



Pfarrei Teublitz 030Der Christmette um 19.00 Uhr in Saltendorf stand Pfarrer Michael Hirmer mit P. John und Diakon Heinrich Neumüller vor. Die altehrwürdige Saltendorfer Marienkirche präsentierte sich im weihnachtlichen Schmuck. „Die Gläubigen schätzen diese Christmette, weil sie selbst die schönen Weihnachtslieder singen können und diese Kirche einfach so romantisch wirkt,“ erklärt uns Pfarrer Hirmer das rege Interesse an der Christmette in Saltendorf, die drückend voll mit Gläubigen war.

Bei der feierlichen Christmette um 21.30 Uhr in der Pfarrkirche Herz Jesu beeindruckte einmal mehr die Teublitzer Kirchenmusik. Kirchenmusiker Norbert Hintermeier bot neben dem Kirchenchor auch ein Streichorchester mit mehreren Instrumenten auf. Das weltberühmte Weihnachtslied „Heilige Nacht“, wurde von Hintermeier extra für das Ensemble arrangiert und begeisterte die Gottesdienstbesucher.

Pfarrei Teublitz 034Weihnachtlich präsentierten sich die Kirchen in der Pfarrgemeinde Herz Jesu. Schon Tage vor Weihnachten haben die Mesner von Teublitz und Saltendorf die Herz-Jesu-Kirche und die Marienwallfahrtskirche für den großen Festtag geschmückt. Noch länger haben sich die Ministranten der 4. Klasse auf den Heiligen Abend vorbereitet. „Schon seit über einen Monat proben wir in unseren Gruppenstunden mit Claudia Bleicher für das Krippenspiel,“ erzählte uns Korbinian Alex, der den Wirt in der Weihnachtsgeschichte spielte. Die Pfarrkirche war am Nachmittag des Heiligen Abends war mit Kindern, Eltern und Großeltern überfüllt, als sie der weihnachtlichen Frohbotschaft im weihnachtlich geschmückten Gotteshaus lauschten und das Krippenspiel der Ministranten verfolgten. Gesanglich unterstützt wurden sie vom Kinderchor mit Flötenbegleitung der Pfarrgemeinde Herz Jesu unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier.

Pfarrei Teublitz 002Ein besonderes Pfarrei-Café wartete am Donnerstag vor dem Weihnachtsfest auf die Senioren der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. Schon die wunderbare adventliche Tischdekoration verzauberte die Gäste. Wieder einmal haben sich Josefine Winkler, Gitta Schmalzbauer und Gerlinde Wagner etwas Besonders einfallen lassen. Zu Beginn des Kaffeekränzchens bedankte sich Pfarrer Michael Hirmer beim Pfarrei-Café-Team und überreichte die Geschenke und Weihnachtskarten der Pfarrgemeinde.

 



Pfarrei Teublitz 005Für die Kinder ist es immer etwas Besonderes, wenn sie den Namenstag ihrer Kindergartengruppe feiern können. Kurz vor Weihnachten war es die heilige Lucia. Gemeinsam mit Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar P. John Mathew beteten die Kinder der Gruppe Lucia mit ihren Kindergärtnerinnen Frau Iris Gansler und Frau Maria Scharf. Höhepunkt der Feier war ein Lichtertanz der Vorschulkinder.

 




Pfarrei Teublitz 022Für die Kinder aber auch so manchen Erwachsenen war es eine sichtliche Freude, mit einer Fackel in der Hand von der Pfarrkirche Herz Jesu über den Stadtplatz zur Ruine im Stadtpark zu ziehen. - Auf dieser adventlichen Wanderung begegnete den Kindern, Jugendliche und Erwachsenen biblische Gestalten, die auf das Weihnachtsfest vorbereiten. Schon in der Pfarrkirche waren es die Hannah und Simeon. Zwei alte Menschen aus dem Volk Israel, die voller Erwartung auf den Messias, d.h. dem Gott gesandten Retter, warteten. Im Monopteros war es dann Maria, die Mutter Jesu, die erst erstaunt und dann voller Zuversicht war, als ihr der Engel Gabriel

Pfarrei Teublitz 001Das 47. Konzert der Teublitzer Chöre zur Adventszeit wurde dank der unterschiedlichen Adventsmusik der mitwirkenden Chöre und Musikgruppen zur großartigen und vielseitigen Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit. Kirchenchor, MGV „Gute Freunde“, DoReMi, Horntrio, Stubenmusi und Instrumentalensemble einschließlich Harfe unter der Gesamtleitung von Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier erfreuten am Sonntagspätnachmittag die zahlreichen Zuhörer in der vollbesetzten Teublitzer Pfarrkirche. Pfarrer Michael Hirmer konnte deshalb nicht nur Pfarreiangehörige, darunter die Bürgermeisterin Maria Steger und ihren Stellvertreter Robert Wutz begrüßen, sondern auch Gäste aus dem ganzen Städtedreieck und aus der Kreisstadt Schwandorf.

Pfarrei Teublitz 019Traditionell feiert die Kolpingsfamilie Teublitz am Vorabend des dritten Adventssonntags ihren Gründer, den seligen Gesellenvater Adolph Kolping. Das feierliche Rorate wurde zum ersten Mal von der Gitarrengruppe der Pfarrgemeinde, die auf Initiative engagierter Kolpinginger gegründet wurde, gestaltet.

Nach dem Gottesdienst ging es ins Pfarrheim, wo der Nikolaus aufs Kolpingjahr zurück blickte und vor allem viel Lob zu verteilen hatte.

 



Pfarrei Teublitz 006Der Teublitzer Frauenbund blickt gerne über seinen eigenen Tellerrand hinaus und nimmt Menschen in den Blick, welche auf Solidarität angewiesen sind. So wurden in den letzten Jahren nicht nur mehrere Zehntausend Euro für soziale Zwecke vor Ort und weltweit gespendet. Auch nehmen sich die Teublitzer Frauenbundfrauen persönlich um ihre Mitmenschen an. Vor dem dritten Adventssonntag besuchte der Singkreis des Frauenbundes unter Leitung von Maria Dickert das Seniorenheim, um mit den Bewohnern zu singen und zu beten.



Pfarrei Teublitz 018Auch in diesem Jahr war die Saltendorfer Kirche in der Woche vor dem dritten Adventssonntag allabendlich mehr als gut besucht. Das Saltendorfer Lichtermeer füllte die Marienkirche jeden Tag. Dabei war es die besondere Atmosphäre, welche die Gläubigen aus nah und fern anlockte. Auch die Prediger, Priester aus der Diözese Regensburg, waren hellauf begeistert vom Flair der altehrwürdigen Wallfahrtskirche.

 

 

Pfarrei Teublitz 023Zu Tränen rührten die Kinder des katholischen Kinderhauses Herz Jesu die Bewohnerinnen und Bewohner des Teublitzer Seniorenheimes. In der zweiten Adventswoche besuchten die Vorschulkinder des Kindergartens die Senioren und verzauberten sie mit ihrem Gesang und Schauspiel. Dabei führen sie ein kleines Musical über den Winter auf. Voll Freude strahlten dabei die Augen der Kinder. Und diese Freude war ansteckend.

 

 

Pfarrei Teublitz 013„Wie schmeckt für sie der Advent?“ – diese Frage stellte das Vorbereitungsteam des Familiengottesdienst an Stelle der Predigt verschiedenen Menschen. Eine war im Kaufrausch, der schwelgte in der Vergangenheit, ein war betroffen von der Scheidung seiner Eltern, ein anderer fühlte sich ausgegrenzt, wieder ein anderer war einfach nur gestresst.
„Wie schmeckt für sie der Advent?“ – diese Frage wurde schließlich an alle mitfeiernden Gottesdienstbesuchern gestellt – und es herrschte betretendes Schweigen. Denn wo ist bei all den Gerüchen, den vielen Lichtern und dem wahnsinnigen Stress noch Gott in unserem Leben? Dabei hat Gott selbst doch Geschmack am Menschen gefunden. Deshalb will er, nicht nur im Advent, ankommen in unserem Leben. „Advent heißt Ankunft. Gott will bei dir ankommen. Nur bist du bereit und offen für ihn?“

Pfarrei Teublitz 002Es ist mittlerweile schon eine schöne Tradition, dass um den Gedenktag des Nikolaus von Myra das Pfarrei-Café der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz eine Feier zu Ehren des heiligen Bischofs abhält. Der heilige Bischof wurde mit Stab und Mitra in den letzten Jahren immer von Pfarrer Michael Hirmer gemimt. Doch in dieses Jahr staunten die Besucher des Pfarrei-Café nicht schlecht, als Pfarrer Hirmer normal gekleidet den Seniorenraum des Pfarrheims betrat und einen Nikolaus ankündigte. Denn dieser hatte sogar einen noch weiteren Weg nach Teublitz hatte, als der heilige Mann aus Myra. Und so kam große Freude auf, als die Gäste merkten, dass sich dieses Jahr mit P. John Mathew ein indischer Nikolaus unter der Mitra verbarg. „Ich bin von weit her zu euch gekommen.“, begrüßte er die zahlreich erschienen Damen und Herren.

Pfarrei Teublitz 009Im Teublitzer Frauenbund engagieren sich Frauen aller Generationen. In den letzten sechs Jahren hat das Vorstandsteam mit Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl eine feste wiederkehrende Programmvielfalt entwickelt. So treffen sich zweimal monatlich sangeskräftige Frauen im KDFB-Singkreis unter Leitung von Maria Dickert. Am 13. des Monats leitet Barbra Schmid den Fatima-Rosenkranz an. Jüngere Frauen treffen sich bei „KDFB-kreativ“. Jedes Monat werden hier interessante Sachen entworfen und gebastelt. Immer beliebter bei den älteren Generationen ist das Angebot „fit & gesund“, das einmal im Monat durch Theresia Gral angeleitet und von Gunda Duschinger betreut wird. Neu im regelmäßigen Programm ist das Trauer-Café, das alle sechs Wochen stattfindet. Trauerbegleiterin Michael Müllner und Josefine Winkler begrüßen hier immer mehr Frauen, die unter um einen lieben Menschen trauern.

Pfarrei Teublitz 001Schon am Vorabend des Ersten Adventssonntages versammelten sich die Mitglieder des Frauenbund Teublitz zur Abendmesse. In der feierlichen Rorate gedachten die Frauen ihren Verstorbenen. Tags darauf traf man sich zur Adventsfeier im Pfarrheim. Zu den Klängen des Sinkreises des Frauenbundes wurde die Sehnsucht die sich mit der Adventszeit verbindet meditiert. In besinnlichen Texte wurden die Frauen an den nahenden Christus erinnert, der kommt um die Welt zu erlösen. Gemeinsam wurde gebetet und gesungen.