Pfarrei Teublitz 0002Rechtzeitig zum Fest Allerheiligen findet sich eine informative und spirituelle Ausstellung in der Teublitzer Pfarrkirche. Sie trägt den Namen „Patrone unserer Pfarrgemeinde“. Ausgearbeitet wurden die Texte und Gedanken von Pfarrer Michael Hirmer. „Wir haben in unsrer Pfarrgemeinde viele Gruppierungen, die sich bewusst einen Heiligen als Patron erwählt haben.“ Diese Heiligen sollen nun mit dieser Ausstellung der Pfarrgemeinde vorgestellt werden.



 

Pfarrei Teublitz 0001Teublitz ist eine Arbeiterpfarrei. Sie ist ja nicht zuletzt deshalb gegründet worden, um den Arbeitern im Stahlwerk Maxhütte eine geistige Heimat zu geben. Auch heute noch, Jahrzehnte nach dem Ende der Stahlindustrie im Städtedreieck spielt das Thema „Arbeit“ eine wichtige Rolle in der Pastoral der Pfarrgemeinde. Immer wieder werden deshalb Betriebe oder Produktionsstätten durch Mitglieder der Pfarrgemeinde, deren Gremien oder Verbände besucht.




Pfarrei Teublitz 0001„Auferstanden“, so lautete der Titel des Filmes, mit dem sich 17 ältere Ministranten aus der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz bei ihrem Gruppenleiterwochenende beschäftigten. Kolpingjugendleiter Matthias Zankl wählte diesen Film als Grundlage für seine Facharbeit am Gymnasium Burglengenfeld. „Es geht um einen römischen Prätor, der plötzlich mit der Auferstehung Jesu konfrontiert wird.“, leitet Matthias Zankl den Film ein und teil dabei Fragen für die Jugendlichen aus. „Der Film hat sein Ziel erreicht.“, freut sich der Gymnasiast schließlich, „Er hat uns Gruppenleiter über das Thema Auferstehung und unsere Glauben ins Gespräch kommen lassen.“

Pfarrei Teublitz 0015Alljährlich lädt der Weltmissionssonntag die Pfarrgemeinden ein weit über ihren Tellerrand zu blicken. So stand am letzten Sonntag des Oktobers das Land Äthiopien im Mittelpunkt der Sonntagsgottesdienste weltweit. Denn der Weltmissionssonntag wird in allen über 3000 katholischen Bistümern der Welt begangen. Äthiopien hat eine uralte christliche Geschichte, die geprägt ist von Traditionen und Feiern, die tief in der Mentalität der Menschen verwurzelt ist. In den letzten Jahren und Jahrzehnten machte Äthiopien allerdings wegen Hunger, Krieg und Flucht Schlagzeilen. Auch viele Christen mussten flohen vor den Wirren in ihrem Land nach Europa.

Pfarrei Teublitz 0017Traditionsgemäß findet immer am letzten Oktobersonntag des Jahres die jährliche Pfarrversammlung statt, bei der über die Aktivitäten, Termin und Planungen der Pfarrei „Herz-Jesu“ Bilanz gezogen wird. Höhepunkte der gut besuchten Versammlung im Pfarrsaal war die Ehrung und Verabschiedung von Pfarreimitarbeiter/Innen, die seit viele Jahre für die Pfarrgemeinde engagiert sind. Musikalisch und gesanglich umrahmt wurde die Pfarrversammlung durch die Veeh-Harfengruppe unter Leitung von Maria Dickert.

Pfarrgemeinderatssprechers Georg Niederalt erinnerte in seinem Jahresrückblick an die vielen kirchlichen Ereignisse, die von zahlreichen Teams zusammen mit Pfarrer Michael Hirmer vorbereitet und gemeistert wurden. Wichtig dabei war, dass sich hier viele Menschen und Gruppen einbringen und ihre Zeit opfern für die Gemeinschaft. „Denn die Arbeit miteinander gibt auch sehr viel zurück uns so sind Freundschaft, gute Gespräche, gegenseitiges Helfen und Tragen wichtige Erfahrungen, die wir immer wieder machen dürfen,“ sagte Niederalt. Man lebt von der Erfahrung der älteren Mitglieder, doch auch junge, neugierige Pfarrmitglieder sind wichtig. Besonders bemerkenswert anerkannte der Pfarrgemeinderatssprecher die Sensibilität der Pfarrgemeinde zur Vergebung.

Pfarrei Teublitz 0002Ursprünglich befand sich um die Saltendorfer Marienkirche ein Friedhof. Aufgrund des Bevölkerungsanstieges wegen des Eisenwerks Maxhütte wurde der Friedhof um die Kirche zu klein. Zwischen Saltendorf und Teublitz an der B15 wurde deshalb ein neuer kirchlicher Friedhof angesiedelt und der Friedhof in Saltendorf aufgelöst. Unmittelbar neben dem kirchlichen Friedhof (in Richtung Saltendorf) befindet sich gegenüber der kommunale Friedhof der Stadt Teublitz mit dem Leichenhaus.


 

Pfarrei Teublitz 0001„Die Zeit vor Allerheiligen nütze ich, das Grab für den Winter zu bepflanzen.“, erklärt Angela Zeins. Doch das Grab das sie pflegt unterscheidet sich deutlich von den anderen auf dem Friedhof in Teublitz. „Es ist vier- oder fünfmal so groß wie unser Familiengrab.“ Auch der Grabstein ist ungewöhnlich. Ein überlebensgroßer auferstandener Christus und daneben viele Tafeln mit Namen. „Ich pflege das Priestergrab jetzt seit knapp drei Jahren und mir macht es Freude.“, lächelt sie und ergänzt, „Gerade vor Allerheiligen trifft man am Friedhof viele Leute und es komme nette Gespräche zusammen.“

 

 

Pfarrei Teublitz 0002Zum Kirchweihfest gestaltete das Familiengottesdienstteam um den Kolping-Familienkreis IV einen tollen, witzigen und kurzweiligen Gottesdienst, in dem Jesus Christus als Eckstein der Kirche im Mittelpunkt stand. Schon vor Beginn der Messe stellte Pfarrer Michael Hirmer den Kommunionkindern und dem Gemeindechor die Frage: „Woran erkennt man eine Kirche?“ Er erklärte, dass eine Kirche etwas Lebendiges sei und deshalb auch, wie jeder Katholik bei Taufe und Firmung, mit Chrisam bei deren Weihe gesalbt wurde. Dass eine Kirche eine Kirche ist, erkennt man am Altar, den Zentrum der Kirche aber auch an den Apostelleuchter, die man in einer Kapelle nicht findet.

 

Pfarrei Teublitz 0002Zum zweiten Basteltag für den Teublitzer Adventsmarkt trafen sich über 30 Ministranten am 20. Oktober in den Jugendräumen des Teublitzer Pfarrheimes. Es wurden Tischkerzenständer für Tee-Lichter bemalt und Duftsäcke geschneidert. Dabei half Schneiderin Frau Elisabeth Koller tatkräftig mit ihrer Nähmaschine mit.






 

Pfarrei Teublitz 0016Wieder einmal feierte der Teublitzer Frauenbund am Kirchweih-Wochenende ein schönes Fest. Schon am Samstagvormittag wurde der Teig für hunderte von Küchel vorbereitet, der am Nachmittag beim Kirchweih-Café zu frisch duftenden Kücheln verbackt wurde. Für die gute Stimmung sorgte das Ehepaar Dickert jun., während Maria Dickert wieder ihre lustigen aber vor allem nachdenklichen Gedichte zum Besten gab. Frauenbundsvorsitzende Lisbeth Bemmerl begrüßte die Frauen im voll besetzten Seniorenraum des Teublitzer Pfarrheimes.

 

 

 

DSC 9806Wenn es draußen „herbstlt“, die Blätter langsam zu Boden fallen, der Nebel durch die Häuser zieht und die Abende kälter werden, dann ist es jedes Jahr für die Kolpingfamilie Zeit, ihren traditionellen„Hutza-Abend“ abzuhalten. Im Mittelpunkt dabei stand wieder die Brauchtumspflege mit Essen, Musizieren und Plaudereien. Vorsitzender Manfred Dechant freute sich, dass der Pfarrsaal wieder gut gefüllt war. Als Gäste mit dabei war auch eine Abordnung des Seniorenclubs 60+ sowie KF-Freunde aus Hirschling bei Regenstauf. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen hatten mit dem Ausbuttern in einem historischen und über 80 Jahre alten Butterfass viel Vergnügen.

Pfarrei Teublitz 0006Indien, ein Subkontinent mit einer Vielzahl von Kulturen, Religionen und Sprachen stand im Mittelpunkt eines Vortragsabends im Pfarrheim. Hintergrund dieser Zusammenkunft war das Vorhaben, im nächsten Jahr im 17. bis 30. Oktober ein 14tägige Pfarrwallfahrt nach Indien in die Heimat von Pfarrvikar Pater John Mathew zu unternehmen. Dieser ließ es sich auch nicht nehmen, als „Chefkoch“ den über 50 Interessenten ein indisches Abendessen zu kredenzen.
Reisekauffrau Gisela Rüttinger von der Internationalen Pilgerreisen GmbH kam extra aus München angereist, um das bereits fertige Besuchsprogramm für die Pfarrwallfahrt und Studienreise im Oktober 2019 unter dem Titel „Mystisches Indien vorzustellen. Start zum „Märchen aus 1001 Nacht“ ist am Donnerstag, 17. Oktober mit der Fluggesellschaft Emirates von München über Dubai nach Delhi.

Pfarrei Teublitz 0002Das wunderbare Sommerwetter lockte vielen Menschen am Wahlsonntag in den Freizeitpark Höllohe bei Teublitz. Mitten drin fanden sich viele Menschen, die ihre Haustiere mitbrachten. „Ich will meinen Hasen heute hier segnen lassen.“, erklärte Magdalena. Aber nicht nur Hasen, auch viele Hunde, Katzen, Meerschweinchen und sogar Pferde wurden in die Höllohe zur Tiersegnung gebracht. Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar Pater John Mathew begrüßen dabei besonders die Kinder der Kindergartengruppe „Franziskus“ des katholischen Kinderhauses Herz Jesu. „Ihr feiert heute auch euren Gruppenpatron, den heiligen Franz von Assisi, der besonders die Schöpfung Gottes und die Tiere liebte.“, leitete Pfarrer Hirmer die Tiersegnung ein.

Pfarrei Teublitz 0019„Grüüüüüsss Gott Herr Pfaaaaarraaa“, wer schon einmal von einer Schulklasse begrüßt wurde, kennt diesen Sing-Sang. Doch Pfarrer Michael Hirmer staunte am vergangenen Sonntag nicht schlecht, als er seine Lesebrille auf dein Pult legte und ihn die Kommunionkinder so in der Kirche begrüßten. Auch anderen Gottesdienstteilnehmer musste schmunzeln. Spontan griff der Seelsorger zu Beginn des Gottesdienstes die Begrüßung der Kommunionkinder auf: „Wisst ihr, wen wir zu Beginn eines jeden Gottesdienstes begrüßen?“ Die Finger der Kinder gingen nach oben und Max schrie laut: „Jesus und Gott“. „Aber wie tun wir es?“, fragte der Pfarrer weiter, „Wir begrüßen Jesus Christus in unseren Mitte, indem wir sein Erbarmen anrufen.“

Pfarrei Teublitz 0003Aus dem ganzen Bistum Regensburg kamen am 13. September über 90 Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer im Teublitzer Pfarrheim zusammen. Neben einer Fortbildung sollten sich die Engagierten austauschen, sich besinnen und auch gemeinsam beten. Veranstaltet werden die Kurse für Kommunionhelfer vom Referat für Liturgie des Bischöflichen Ordinariates Regensburg.
Zu Beginn des Kurses wurde die Teilnehmenden vom Hausherr, Pfarrer Michael Hirmer, mit dem Lied „Laudate omnes gentes“ und dem Segen Gottes begrüßt. Johannes Dullinger, Pastoralreferent der Diözese Regensburg, leitete als Referent die Fortbildung. Er zeigte die geschichtliche Entwicklung des Kommunionhelferdienstes auf.

Pfarrei Teublitz 0002Kaum eine Aktion der Kolpingsfamilie begeistert Jung und Alt so wie die alljährliche Altkleidersammlung. Über 30 Helferinnen und Helfer trafen sich bei wunderschönen Sonnenschein am Samstagvormittag vor den Teublitzer Pfarrheim, um die Altkleidersäcke einzusammeln. „Ich freue mich immer, dass so viele Jugendliche mit dabei sind.“, lächelt Kolping-Vorsitzender Manfred Dechant, wer zweimal im Jahr die Sammlung von Altkleidern in Teublitz und Saltendorf organisiert, „Mittlerweile haben wir eingespielte Teams. Einige verteile im Vorfeld die Säcke, andere fahren die Autos oder springen von den Anhängern, wenn sie einen Sack stehen sehen. Wichtig sind aber auch diejenigen, welche die Altkleider im großen LKW-Anhänger schlichten.“ Denn jedes Jahr wird dieser voller, denn die Spendebereitschaft in Teublitz nimmt Jahr für Jahr zu.

Pfarrei Teublitz 0008„Herz Jesu ist nicht nur der Name unserer Pfarrgemeinde.“, bedankt sich Pater John Mathew, „Herz Jesu ist wie die Menschen hier in Teublitz und Saltendorf leben. Denn sie haben ein großes Herz für Menschen in Not.“ Ende August hatte die Pfarrgemeinde Teublitz in spontaner Hilfsbereitschaft 8.000,- € für die Betroffenen der Flutkatastrophe im indischen Bundestaat Kerala gesammelt. „So viele haben dabei mit geholfen und gearbeitet.“, erinnert sich der indische Pfarrvikar P. John Mathew. Vom Frauenbund und der Veeh-Harfen-Gruppe über die Kolpingsfamilie und DoReMi hin zu den Eltern-Kind-Gruppen halfen auch viele Einzelpersonen zusammen um die schöne Summe zusammen zu bekommen.

 

Pfarrei Teublitz 0010Zwanzig Frauen aus Teublitz und Umgebung kamen am 11. Oktober ins Teublitzer Pfarrheim zum Vortrag von Maria Münz zum Thema „Putzen ohne Chemie“. Eingeladen hatte der Frauenbund Teublitz unter seiner Reihe „KDFB informativ“. Frauenbundsvorsitzende Waltraud Neumüller bedankte sich bei der Referentin und freute sich, dass viele interessierte Frauen gekommen waren.
Referentin Maria Münz gab den Frauen konkrete Tips mit auf den Weg. So können natürliche Mittel wie Zitrone, Essig, Natron oder Schlemmkreide oftmals chemische Reiniger ersetzen. Wichtige Informationen gab es auch wie Kunststoff und Mikro-Plastik vermieden werden kann.

Pfarrei Teublitz 0013Am 27. September sprach im Rahmen einer Veranstaltung der "kath. Erwachsenenbildung" Schwester Teresa Zikic in der Kirche St. Josef Burglengenfeld. Auch der Frauenbund Teublitz nahm an diesem Vortrag teil.
Schwester Teresa gab fünf Punkte zum Glücklich- und besseren Christsein mit auf dem Weg:
1. Freundschaft mit sich selbst
2. Bibel leben
3. Gott loben und preisen
4. Gewohnheiten verlassen
5. Vergebung.

 







Pfarrei Teublitz 0012Am ersten Sonntag im Oktober feiern wir das Erntedankfest. Wieder einmal gestalteten die Kinder des kath. Kinderhaues Herz Jesu mit ihren Kindergärtnerinnen den Familiengottesdienst. Zu Beginn begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die Gläubigen und stellte die verschiedenen Früchte des Erntedankaltars vor. Die Kinder sangen und beteten und dankten Gott für die Ernte des Jahres mit einer großen Prozession.







PHOTO 2018 09 30 19 13 28Manchmal muss man einfach nur den richtigen Zeitpunkt abwarten können – und so kam es, dass sich der Familienkreis 5 bei schönstem Spätsommerwetter nach Rimbach im Bayerischen Wald aufmachte, um am Hohen Bogen zu wandern. Eine richtige Wandertour in freier Natur, um Gottes Schöpfung zu genießen, gehört für viele der Gruppe unbedingt immer wieder zum Jahresprogramm mit dazu.






Pfarrei Teublitz 0025Schon seit Jahrzehnten beteiligen sich die Teublitzer Ministranten mit einem Losstand am Teublitzer Adventsmarkt. Die zu verlosenden Preise werden dabei seit jeher von den Ministranten selbst gebastelt. Für den diesjährigen Adventsmarkt sollen dabei besondere und aufwändige Preise gebastelt werden. Damit dies möglich ist, beschloss die Gruppenleiterrunde, fünf Basteltage zu veranstalten, an denen Ministranten verschiedene Preise gemeinsam herstellen.



 

Pfarrei Teublitz 0002Es verändert sich. Ja, alles ist im Wandel. Das zeigt uns vor allem die Natur. Wenn wir den Erntedankaltar in unserer Kirche so betrachten, dann ist er ein Zeichen der Veränderung und des Wandels der Natur.
Da verwandelte eine Pflanze, oft unscheinbar und nicht mit bloßen Augen zu sehen, das Licht und die Nähstoffe des Bodens in eine Frucht. Welch wunderbare Kräfte des Lebens, die da dahinter stecken, dass so ein Organismus es vermag durch Photosynthese und viele andere biologische, chemische und physikalische Vorgänge aus scheinbar wenig so viel zu schaffen.


 

Pfarrei Teublitz 0013Pünktlich um zwölf Uhr mittags trafen sich 50 Frauenbundfrauen am Teublitzer Markplatz um zur traditionellen Halbtagesfahrt aufzubrechen. Gemeinsam mit Pfarrvikar P. John Mathew ging es in den Gäuboden und nach Straubing.
Zuvor ging es aber nach Barbing zum Kartoffelhof Härtl. Denn Kartoffel ist nicht gleich Kartoffel. Über 30 Sorten werden am Härtl-Hof angebaut. Sie tragen bei klangvolle Namen wir „Bamberger Hörnchen“, „Blauer Schwede“ oder „Rote Emilia“. Und sie unterscheiden sich nicht nur nach Form und Farbe, sondern vor allem auch in Geschmack und Verarbeitungsmöglichkeit. Busfahrer Roland Unger staunte nicht schlecht, als er einige Zenten Kartoffel in Kofferraum seines modernen Reisebusses einladen musste.

Pfarrei Teublitz 0007Musik, Freude und Geselligkeit gehören einfach zusammen. Genau dies erlebten auch die Teublitzer Chöre als sie am Nationalfeiertag gemeinsam mit Chorleiter Norbert Hintermeier und Pfarrer Michael Hirmer nach Furth im Wald aufbrachen.
Nasskalt präsentierte sich das Wetter als die Mitglieder des Teublitzer Kirchenchores und des Männergesangsvereins Teublitz am Marktplatz trafen, um in den Bayerwald aufzubrechen. Doch im Bus wurde es den Sängerinnen und Sängern wohlig warm, mehrstimmig wurde der Kanon „Lobet und preistet“ zum Morgenlob angestimmt. In Furth angekommen, wartete der aus Burglengenfeld stammende Kaplan Daniel Schmid auf die Teublitzer. Gemeinsam feierte man Eucharistie. In der großen Further Kirche erklangen die A-Capella-Gesänge der Chöre. In einer engagierten und herzerwärmenden Predigt zeigte Kaplan Schmid auf, wie schön es ist in den verschiedenen Pfarrgemeinden an den einen Gott zu glauben.