Pfarrei Teublitz001Donnerstags Nachmittag war das Teublitzer Pfarrheim immer voller Leben. Oben unter Dach trafen sich die Kinder und Jugendlichen zu Gruppenstunden. Unten kamen die Senioren der Pfarrgemeinde zum Pfarrei-Café zusammen. Während die jungen Generationen viele virtuelle Angebote online nützen können, ist es für ältere Menschen schwer geworden Kontakte zu halten und Gemeinschaft zu erleben. „Wir vermissen unsere Senioren sehr!“, blicken Fine Winkler und Gitta Schmalzbauer sehnsüchtig in Zeit vor der Corona-Pandemie zurück.




Pfarrei Teublitz001In jedem Haushalt ist sie zu finden. Aus der modernen Lebenswelt ist sie nicht mehr weg zu denken. „Smarte Technologie“ prägt das Leben fast aller gesellschaftlichen Gruppen. Viele können sich ein Leben ohne Handy und Co. nicht mehr vorstellen. Doch wohin mit der wertvollen Technologie, wenn diese den aktuellen Anforderungen nicht mehr entsprechen? „Einfach wegwerfen? Sicher nicht!“, sind sich Maria Münz und Pfarrer Michael Hirmer einig, „Denn in den smarten Geräten stecken viele wertvolle Ressourcen.“
Gemeinsam mit dem Verbraucherservice des Katholischen Frauenbundes beteiligt sich die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz deshalb an einer Handy Sammelaktion, die noch bis 18. März 2021 andauert. Im katholischen Kinderhaus Herz Jesu, dem Pfarrbüro und dem Weltladen Teublitz können alte oder nicht mehr benötigte Handys oder Tablets abgegeben werden. 

Pfarrei Teublitz003Am 15. November wurde bei einem Familiengottesdienst die Vorbereitungsphase auf das Sakrament der Firmung für Schüler/innen der fünften Jahrgangsstufe eröffnet. Nun bereiten sich zwei Jahrgänge auf die Firmung vor, da 2020 diese wegen der Corona-Pandemie entfallen musste. Auch in den kommenden Jahren wird es nur noch alle zwei Jahre eine Firmung in Teublitz geben. Die Firmlinge stellten sich nach der Predigt von Pfarrer Hirmer kurz mit Namen und ihrem Talent vor.

 

 

DSC 8962Mit einer festlichen Vesper wurde in der Pfarrkirche „Herz Jesu“ in Teublitz der diesjährige Volkstrauertag abgeschlossen. Pfarrer Michael Hirmer erklärte den Besuchern des Gottesdienstes vorab die Form und Teile der Vesper als Abendgebet der Kirche. Zum Gedenken der Verstorbenen wurde die Totenvesper aus dem Gotteslob gebetet und gesungen. Einige Teile wurden durch dem aus Teublitz stammenden Klarinettisten und Saxophonisten Werner Bernklau zusammen mit Norbert Hintermeier (Orgel) instrumental ausgeführt.



Pfarrei Teublitz002Es war eine kleine aber würdige Feier. Am Vorabend des Volkstrauertages versammelten sich die Vertreter der Stadtgemeinde Teublitz mit der Gottesdienstgemeinde, um den Opfern von Krieg und Gewalt zu gedenken. Nach der Vorabendmesse trug Bürgermeister Thomas Beer seine Rede vor und betete anschließend mit Pfarrer Michael Hirmer vor der Gedenktafel der Gefallenen des Zweiten Weltkrieges um Frieden und Versöhnung.

 

 

Pfarrei Teublitz011Gleich zweimal feierten die Kinder des katholischen Kinderhauses Herz Jesu Teublitz das Martinsfest. Grund war natürlich auch hier die Corona-Pandemie. In zwei Gruppen und ohne Familien trafen sich die Kinder am Vormittag in der Teublitzer Pfarrkirche. Aus voller Brust sangen die Kleinen die bekannten Martinslieder. Höhepunkt der Feier war das Martinsspiel, in dem der Heilige seinen Mantel mit einem Bettler teilt.
Ein Video findet sich HIER.



Pfarrei Teublitz001Anfang November konstituierte sich der Elternbeirat des katholischen Kinderhaues Herz Jesu Teublitz. Aufgrund der Corona-Pandemie musste der neue Elternbeirat mit Briefwahl gewählt werden. Über 25 Eltern bewarben sich für die zwölf Sitze im Beirat.
Unter besonderen Korona-Bedingungen fand die erste Sitzung des Elternbeirates statt, an welcher die Elternbeiräte virtuell oder real teilnehmen konnten. Kinderhausleitung Helga Schmid und Pfarrer Michael Hirmer informierten im ersten Teil über die Aufgaben eines Elternbeirates. Zentrum allen Handelns seien dabei die Kinder. Eltern, Erzieherinnen und Träger arbeiten zum Wohle der Heranwachsenden zusammen.

Pfarrei Teublitz003„Zuerst hat man sich an die Schreckensbilder und das Elend gewöhnt. Dann hat man es vergessen.“ Mit diesem drastischen Satz fasst der Teublitzer Pfarrer Michael Hirmer die öffentliche Wahrnehmung zur Situation in Syrien und Libanon zusammen. „Aber auch vergessenes Elend bleibt Not, unter der Menschen leiden.“ Unter Vermittlung von Hirmer haben sich mehrere Projektpartner gefunden, die ganz konkret und unbürokratisch helfen wollen.




Pfarrei Teublitz002Wer schon einmal in Altötting war und um die Gnadenkapelle geschlendert ist, kennt sie zu Hauf: Votivtafeln mit der Aufschrift „Maria hat geholfen“. Betende Menschen von Nah und Fern haben sie dort hinterlassen zum Dank an die Gottesmutter Maria. Auch in der Marienwallfahrtskirche Saltendorf bei Teublitz wurde jetzt wieder eine Votivtafel gestiftet. 
„Ich sperre jeden Tag die Saltendorfer Kirche auf und zu.“, berichtet Kirchenverwaltungsmitglied Renate Hammerl, „Erst ist mir der Bilderrahmen mit der Aufschrift gar nicht aufgefallen. Doch der Pfarrer wusste sofort, um was es sich hier handelt.“ Der geschichtlich interessierte Teublitzer Pfarrer Michael Hirmer erkannte die historischen Zusammenhänge, die weit in die Vergangenheit der Saltendorfer Marienkirche zurück reichen.

Pfarrei Teublitz015Anfang November gedenken Katholiken weltweit ihrer Verstorbenen. Die Festtage Allerheiligen und Allerseelen laden zur Einkehr und des Gedenkens ein. Im Mittelpunkt steht die Segnung von Gräbern. Wegen der Corona-Pandemie waren diese Segnungen heuer umstritten. Auch innerhalb der Kirche gab es ganz unterschiedliche Regelungen. Vielerorts entfielen die Segnungen.
In Teublitz fasste Pfarrer Michael Hirmer das Dilemma zusammen, in dem er stand. „Auf der einen Seite ist es unser kirchliche Auftrag, trauernde Menschen zu trösten. Auf der anderen Seite natürlich auch vor Infektionen zu schützen.“ Hirmer entschloss sich, die Gräbersegnung in Teublitz nicht ausfallen zu lassen aber gleichzeitig an die Vernunft der Gläubigen zu appellieren.

Pfarrei Teublitz038Über 268.000 Menschen haben am 25. Oktober den Gottesdienst live aus unserer Pfarrkirche gesehen. Das sind, laut Bayerischen Rundfunk, ein "sehr sehr viele gewesen". An die 200 Telefonate gingen in den Stunden und Tagen nach dem Gottesdienst im Teublitzer Pfarrbüro ein. Bis auf zwei waren alle überaus positiv. Gelobt wurden die Kirchenmusik, die vielen Kinder und Jugendlichen, besonders die Ministranten, die Predigt, die Auswahl der Lieder zum Mitsingen, die Saxophonistin und die wunderschöne Kirche. - Vergelt´s Gott an die 70 Ehrenamtlichen, die zum Gelingen dieses Gottesdienstes beigetragen haben. Vielen Dank auch an das Team des BR. Danke aber auch an alle, die diesen Gottesdienst über die Bildschirme von zuhause aus mitverfolgt haben. Der Gottesdienst kann über die Mediathek des BR immer noch angesehen werden. - HIER Klicken-

Pfarrei Teublitz035„Der Tag vor der Live-Übertragung wird für alle sehr stressig werden.“, lächelte der Beauftragte der Bayerischen Bischofskonferenz für TV-Produktionen, Msrg. Erwin Albrecht, als er mit dem Team des BR vor einigen Wochen zur Vorbesichtigung in Teublitz war. Und er sollte Recht behalten. Im Stundentakt wurden die Aufgaben laut Produktionsplan abgearbeitet.
Los ging es um 09.00 Uhr mit dem Aufbau der Sendetechnik. Vier Kameras und eine Heerschar von Mikrofonen wurden mit dem Übertragungswagen verbunden. Hunderte von Kabelverbindungen wurden zusammen- und angeschlossen, damit auf dutzenden von Bildschirmen nahezu jeder Winkel der Pfarrkirche einzusehen ist.

Pfarrei Teublitz004Der Countdown zur TV-Live-Übertragung aus der Teublitzer Pfarrkirche hat begonnen. 48 Stunden vor Beginn des Gottesdienstes, der am 25. Oktober live in BR-Fernsehen übertragen wird, rollten die ersten Trunks mit dem umfangreichem Equipment an. Geleitet werden die Aufbauarbeiten von Produktionsmanager Stefan Stetter, der beim Bayerischen Rundfunk für u.a. live-Übertragungen vom Oktoberfest oder die anstehende nordische Ski-WM produziert. „Im Produktionsplan ist genau geregelt, wann wer etwas aufbaut oder wann welche Besprechungen oder Vorproduktionen stattfinden.“, erklärt Stefan Weiß, der das Helfer-Team der Pfarrgemeinde koordiniert.



 

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz005Die weltberühmte Sixtinische Kapelle im Vatikan und die Teublitzer Pfarrkirche haben etwas gemeinsam! Es sind die Orgeln. Sowohl die Orgel in der Sixtina als auch die in der Pfarrkirche Herz Jesu stammen vom Schweizer Orgelbauer Mathis. „Vielen Teublitzern ist nicht bewusst, welches kostbare Instrument die Empore unserer Kirche krönt.“, bedauert Pfarrer Michael Hirmer, „Der Kirchenverwaltung ist es aber ein großes Anliegen diese besondere Orgel, die nunmehr 30 Jahre alt ist, in einem Top Zustand zu erhalten.“ Mitte Oktober stimmte Giovanni Chrisostomo von der Orgelbaufirma Vleugels aus Hardheim ganze drei Tage lang die 36 Register der Orgel.

„Ursprünglich dachte man an eine Orgeljubiläumsreihe anlässlich des 30. Geburtstages der Teublitzer Orgel.“, führt Kirchenmusiker Norbert Hintermeier aus, der damals die Orgel mitkonzipiert hatte, „Aber durch viele Sicherheitsvorkehrungen und Regelungen der Corona-Pandemie muss diese Konzertreihe verschoben werden.“ Aber die Übertragung des Fernsehgottesdienstes im Bayerischen Rundfunk am Weltmissionssonntag gab Anlass genug, das Instrument im Rahmen der jährlichen Wartung nachzustimmen und zu regulieren. Der Teublitzer Kirchenmusiker Norbert Hintermeier leistete dabei Stimmhilfe, so dass die Firma nur einen Mitarbeiter schicken brauchte.

Bekanntlich ist die Orgel hinsichtlich der Raumtemperatur ein sehr empfindliches Instrument. „Nur durch die regelmäßige Pflege wird gewährleistet, dass ein gutes Instrument Jahrzehnte und wie historische Instrumente beweisen, auch Jahrhunderte erhalten bleibt.“, klärt Hintermeier die aufwändigen jährlichen Wartungsarbeiten. Aufgrund der soliden Bauweise und der hervorragende Pflege dürfen sich die Teublitzer Kirchenbesucher noch viele Jahre über den besonderen Klang ihrer Orgel freuen.





Pfarrei Teublitz015Seit ein paar Tagen laufen die Tiefbauarbeiten am südlichen Giebel des Pfarrheimes. Hier soll eine freistehende Brandschutztreppe als Stahl entstehen. Hierfür sind umfangreiche Fundamentarbeiten nötig. Fünf Löcher wurden ausgehoben, in die Beton auf Stahlgewebe vergossen wurde. Als problematisch stellte sich bei den Grabungsarbeiten heraus, dass im Bereich der Fundamente diverse Kabel und Versorgungsleitungen sowie eine Drainage im Boden vergraben waren. Die Bauarbeiten in und um das Pfarrheim sind nötig, um die aktuellen Vorgaben des Brandschutzes wieder herzustellen. Sie dauern noch bis Jahresende. 

 

Pfarrei Teublitz007Am kommenden Sonntag, 25. Oktober, wird der Sonntagsgottesdienst aus Teublitz live in BR-Fernsehen (Drittes Programm) übertragen. Dass eine Live-Übertragung viel Vorarbeiten benötigt, erlebten die Ministranten, Lektoren und Kommunionhelfer der Pfarrgemeinde Herz Jesu schon eine Woche zuvor, als am Sonntag die erste Probe für den Gottesdienst stattfand.
Ganze 31 Seiten umfasst alleine der „Laufplan“ den die BR-Redaktion mit Msrg. Erwin Albrecht und Pfarrer Michael Hirmer ausarbeitete. „Der Laufplan ist unser Drehbuch.“, erklärt der Pfarrer den 30 in der Pfarrkirche zur Probe erschienenen Akteuren, „hier steht alle drin, das gebetet und gesungen wird und wie wir zur handeln haben.“

Pfarrei Teublitz006Am Kirchweihfest kamen die Kommunionkinder des nächsten Jahres in die Kirche, um feierlich den Startschuss für die Kommunionvorbereitung zu begehen. Pfarrer Michael Hirmer und Kaplan William Akkala begrüßten schon vor Beginn der Messe die Kinder mit ihren Eltern.
Mit dem Lied „Zum Geburtstag viel Glück“, eröffnete der Pfarrer den Gottesdienst, „Denn genau heute vor 90 Jahren ist unsere Kirche durch den Bischof geweiht worden. Die hat also heute praktisch als Gotteshaus Geburtstag.“ In seiner Predigt erinnerte der Geistliche, dass die „Lebendigen Steine“ in der Kirche viel wichtiger sind, als Gebäude aus Stein oder Beton. „Auch ihr, liebe Kommunionkinder, sind Teil der Kirche. Auch ihr seid lebendige Steine.“

Pfarrei Teublitz001Im Monat Oktober wird in der katholischen Kirche seit vielen Jahrhunderten besonders das Rosenkranz-Gebet gepflegt. Das Leben Jesu steht dabei im Mittelpunkt. So kreisen die Rosenkranzgeheimisse um die Geburt, das Leben und den Tod und die Auferstehung Christi. Der Betende betrachte diese Ereignisse dabei mit den Augen der Gottesmutter Maria, wenn vor allem das Gebet „Gegrüßte seist du Maria“ wiederholt wird.




 

Pfarrei Teublitz004Am Sonntag, den 18.10.20 traf sich der Familienkreis 5 zu einem gemeinsamen Kirchweih-Gottesdienst. Von dort aus wurde der Landgasthof Spitzauer in Penk aufgesucht, wo ein gemeinsames Mittagessen in gemütlicher Atmosphäre eingenommen wurde. Direkt vor dem Haus ging die Wanderung zur Räuberhöhle Penk durch einen urigen, herbstlichen Wald hinauf bis zu einem wunderschönen Aussichtspunkt und von dort aus weiter zur Höhle. Nach einigen wegtechnischen Irritationen fand schließlich auch die versehentlich verlorene zweite Gruppe den Weg zur Räuberhöhle.



Pfarrei Teublitz003„Ministieren ist cool.“, lautete das Motto vieler Kommunionkinder aus Teublitz. Deshalb überraschte es auch nicht, dass zur ersten Gruppenstunde gleich zwölf neue Ministranten gekommen waren. Drei weitere werden noch hinzukommen.
Pfarrer Michael Hirmer freute sich über die vielen neuen Ministranten: „Mit so vielen neuen Minis hätte ich nie gerechnet.“ Begrüßt wurden die Kinder von Frieda Hudetz und Paula Wiendl, welche die neue Ministrantengruppe leiten. „Wir haben unserer Gruppe auch gleich einen Namen gegeben.“, verrät Nico, „Wir nennen uns ‚heiliger Paulus‘.“ Die neuen „Diener Gottes“, so könnte man Ministrant ins Deutsche übersetzten, bekamen gleich in der ersten Gruppenstunde ihre neue Dienstkleidung angezogen. „

Pfarrei Teublitz017Die Corona-Krise mit den umfassenden Einschränkungen im kirchlichen Bereich führte in der Pfarrei Teublitz zu keiner Kriese sondern fördert die Kreativität der Gemeindemitglieder. Jüngstes Beispiel ist das gemeinsame Projekt des Frauenbundes mit der Kolpingsfamilie. „Wir haben uns zufällig im Pfarrbüro getroffen.“, beschreibt Kolpingsvorsitzende Martina Förster die Anfänge des Projekts, „dabei haben wir Ideen gesponnen, wie wir trotz Abstandsgebot unsere Spiritualität leben können.“



 

Pfarrei Teublitz038„Dieses Geheimnis dürfen wir laut weiter sagen!“, lautete das Fazit der 26 Kommunionkinder am Ende zweier wunderschöner Kommuniongottesdienste, „denn zum Geheimnis des Glauben sind wir alle immer wieder eingeladen.“
Dabei stand die Erstkommunion 2020 auch in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz unter dem Großen Vorzeichen von Corona. Im Mai mussten die Feierlichkeiten gänzlich abgesagt werden und am vergangenen Sonntag gab es gleich zwei Erstkommuniongottesdienste hintereinander. „Diese waren sehr feierlich und kindgerecht gestaltet.“, lobt der als Gast aus Dortmund angereiste Pfarrer Michael Paszynski die Teublitzer.

Pfarrei Teublitz010Auch in Teublitz wurde am ersten Oktobersonntag das Erntedankfest gefeiert. Doch beim Betreten der Kirche erwartete die Gläubigen ein leere Altar und nicht – wie zu erwarten – ein Erntedankaltar mit vielen Früchten, Obst und Gemüse. – Gibt es im Corona-Jahr 2020 nichts zu danken? Fällt etwa Erntedank sogar aus?
„Ungewohnt, dieser leere Altar, und das am Erntedankfest.“, so leitete Pfarrer Michael Hirmer auch den Gottesdienst ein und ging in seiner Predigt auf die Dankbarkeit als grundsätzliche christliche Lebenshaltung ein. „Christliche Dankbarkeit ist mehr als ein Lippenbekenntnis, sie ist unsere grundsätzliche Lebenseinstellung gegenüber unserem Gott.“

Pfarrei Teublitz034Bei wunderschönem Herbstwetter fand die nunmehr neunte Tiersegnung zu Ehren des heiligen Franz von Assisi statt. Viele kamen mit ihren Haustieren zur Saltendorfer Franziskuskapelle, wo das Ehepaar Andrea und Lothar Ziechaus vom Kapellenverein schon alles vorbereitet hatte.
Pfarrer Michael Hirmer und Kaplan William Akkala freuten sich, dass so viele gekommen waren, um ihre Hunde, Katzen oder Hasen und sogar Fische und Pferde segnen zu lassen. Besonders wurden aber die Kinder des Kinderhauses Herz Jesu begrüßt durch den Pfarrer begrüße: „Vielen Dank, dass ihr uns heute die Segensfeier gestaltet. Der heilige Franziskus ist ja auch der Patron eurer Kindergartengruppe. Wenn wir heute die Haustiere segnen, feiern wir nochmals den Namenstag eures Gruppenheiligen.“

Pfarrei Teublitz001Im Oktober wird in der katholischen Kirche besonders der Rosenkranz gebetet. Für Pfarrer Michael Hirmer Grund genug in der Saltendorfer Marienkirche zur sonntäglichen Rosenkranzandacht einzuladen. „Unsere Marienkirche hier in Saltendorf ist ein besonderer Gnadenort.“, erklärt der Pfarrer, „Seit über 650 Jahren kommen die Menschen zur Gnadenmutter von Saltendorf, um hier zu beten.“