Pfarrei Teublitz00002Wie soll man diese Zeiten vergleichen, wie die aktuelle Situation beschreiben. Wenn der Pfarrer mit dem Mesner und dem Organist Gottesdienst feiern, dann erinnert das die Verfolgungszeiten der Urkirche. Es wirkt surreal von es heiß: „Der Herr sei mit euch!“ – und einer sagt: „Und mit deinem Geiste.“ Dennoch ist es wichtig, dass Gottesdienst gefeiert wird.







Pfarrei Teublitz00003Über einen besonderen Besuch freuten sich die Bewohnenden des Teublitzer Altenheimes. Seit Wochen leiden sie unter der Corona-Krise. Sie können ihr Heim nicht verlassen und dürfen auch keinen Besuch empfangen. Für die Senioren war es deshalb eine große Freude, dass Pfarrer Michael Hirmer und P. John Mathew sie besuchen kamen. Dafür bauten die Seelsorger zwei große Lautsprecher im Innenhof des Heims auf. Die älteren Herrschaften versammelten sich hinter ihren Fenstern oder am Balkon des Heimes und konnten so den Wortgottesdienst mitfeiern, den die Geistlichen gemeinsam mit Mesner Günter Karcher und Kirchenmusiker Norbert Hintermeier am Hochfest der Empfängnis Mariens im Innenhof feierten.

Pfarrei Teublitz00003Was ist ein Kindergarten ohne Kinder? Diese Fragen stellen sich nicht nur die Eltern, deren Kinder vor geschlossenen KiTa-Türen stehen. Auch für die Kindergärtnerinnen und die Träger der Einrichtungen ist dies eine Ausnahmesituation.
Fast schon gespenstisch ruhig wirken die Räume des katholischen Kinderhaueses Herz Jesu in Teublitz. Alles es ist frisch geputzt und aufgeräumt. Die Sonne scheint wunderschön durchs Fenster. Aber die Totenstille wirkt beklemmend. „Normal wären hier jetzt 120 Kinder in den vier Kindergarten- und einer Krippengruppe beschäftigt.“, runzelt Helga Schmid, die Kinderhausleitung, die Stirn, „jetzt sind wir nur noch zu zweit hier und halten einen Notbetrieb aufrecht.“

Pfarrei Teublitz00016„Wenn die Menschen nicht zu uns in die Kirche kommen können, dann kommen wir eben zu ihnen!“ Unter diesem Leitsatz will die kath. Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz auch in der schweren Zeit der Corona-Krise den Gläubigen nahe sein. „Der Herr ist mit dir!“, nennt Pfarrer Michael Hirmer diese Art von Seelsorge, die er und ehrenamtlich Engagierte an den kommenden vier Sonntagen anbieten will.

 

Aktuelle Informationen zur Corona-Krise

 Stand: Mo. 27.04.2020

 

Pfarrei Teublitz 001In eine andere Welt entführte Pfarrer Michael Hirmer ehrenamtlich engagierte Lektoren und Kommunionhelfer bei deren jüngster Schulung. „Wie deuten wir unsere Welt? Was erkennen wir in ihr?“, lautete die einleitende Frage des Geistlichen, anhand der er die Sakramentalität und Zeichenhaftigkeit der Welt aufzeigte.

Bezugnehmen auf das Buch von Leo Boff „Kleine Sakramentenlehre“ erklärte Pfarrer Hirmer den anwesenden Ehrenamtlichen, was ein Sakrament ist. „Jeder Gegenstand kann zu einem Zeichen, zu einem Sakrament werden, wenn er auf eine größere Wirklichkeit verweist.“ So konnte für Leo Boff ein scheinbar belangloser Zigarettenstummel eine große Bedeutung erlangen, weil er der letzte war, den sein Vater geraucht hatte. „Dieser einzigartig letzte Zigarettenstummel ist zu einem Mehr geworden, zu einer anderen Wirklichkeit.“

Pfarrei Teublitz 038In Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz wird traditionell am ersten Freitag des März der Weltgebetstag mit Andacht und anschließendem Essen gefeiert. Dieses Jahr stand das Land Simbabwe im Mittelpunkt. Das Gebet dazu haben Frauen aus dem südostafrikanischen Land verfasst. Das Thema in diesem Jahr lautet: „Steh auf und geh!“
Der Teublitzer Frauenbund hatte zum Weltgebetstag in die Pfarrkirche Herz-Jesu eingeladen. Über 60 Frauen aller Konfessionen waren der Einladung gefolgt, die von KDFB Vorsitzenden Lisbeth Bemmerl willkommen geheißen wurden. Bei der ökumenischen Andacht trugen Frauen Erzählungen und Meditationen aus Simbabwe vor. Diese Vorträge wurden gesanglich durch die Gruppe DoReMi unter der Leitung von Christine Wiendl umrahmt. Am Ende der Andacht lud Pfarrer Michael Hirmer die Mitfeiernden ein sich selbst gegenseitig zu segnen und sich als Zeichen dafür ein Kreuz auf die Stirn zu machen.

Pfarrei Teublitz 003Gottes Segen in die Welt tragen ist eine wichtige Aufgabe für eine jede Pfarrgemeinde. Denn Gottes Segen ist immer und überall im Leben erkennbar. Deshalb dankt die katholische Kirche traditionell für Gottes Segen im alltäglichen Leben. Immer wieder werden Geschäfte, Autos, Wohnungen oder öffentliche Einrichtungen deshalb gesegnet.





Pfarrei Teublitz 002Jede Zahl hat ein Gesicht“ Mit diesem Satz habe die Diözese Regensburg ihre breit angelegte Finanzkommunikation überschrieben, so leitete Wolfgang Bräutigam, stellvertretender bischöflicher Finanzdirektor, seine Ausführungen über die Finanzen der Diözese bei der Dekanatsversammlung des Dekanats Schwandorf ein. Zusammen mit Clemens Foierl, dem Leiter des Katholischen Kirchenamtes, erläuterte er unter dem Thema „Was geschieht mit meiner Kirchensteuer?“ den Vertretern der Dekanatsversammlung mit Kirchenverwaltungen, Pfarrgemeinderäte und interessierten Gästen den Jahresabschluss und Haushalt der Diözese (KdöR).

 

DSCF9810Ende Februar erhielt das Haus Phönix Teublitz eine großartige Spende des Katholischen Frauenbunds Teublitz. Die Frauenbundsvorsitzenden Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl sowie Schneiderin Elisabeth Koller und Pfarrvikar P. John Mathew übergaben rund ein Dutzend speziell angefertigte Nestel-Kissen an die Einrichtungsleitung Frau Elwira Unger und den Leiter der sozialen Betreuung Herrn Lucas Reinstein.

 

 

Pfarrei Teublitz 020„Geh in das Land, das ich dir zeigen werde!“ - 9-tägige Pilgerreise ins Heilige Land der Pfarreiengemeinschaft Theuern-Ebermannsdorf-Pittersberg sowie St. Josef Weiden.

Neugierig und gespannt, auf die Wurzeln unseres christlichen Religion Glaubens, machte sich die 55-köpfige Pilgergruppe rund um Pfarrer Michael Hirmer aus Teublitz und Gemeindereferentin Kathrin Blödt aus Ebermannsdorf auf den Weg ins Heilige Land. Nach dem Flug von München nach Tel Aviv ging es mit dem Bus in die Stadt Jerusalem, die für die drei großen Weltreligionen Christen, Juden und Muslime die „Heilige Stadt“ ist. Nach Bezug der Unterkunft im Paulushaus, einer Pilgerherberge des „Deutschen Vereins vom Heiligen Land“ machte sich die bunt gemischte Reisegruppe auf den Weg durch Jerusalem.








WhatsApp Image 2020 02 24 at 20.16.05 (3)Die Gruppe Hl. Chiara gab am Freitag, den 21.02.2020, mit ein paar Runden Lasertag den wohlverdienten Startschuss in die Faschingsferien.

Gegen 19:30 Uhr trafen sich 8 Jugendliche mit ihren 3 Gruppenleiterinnen beim Pfarrheim. Von hier aus ging es für alle zusammen nach Regensburg.

Im "Laser Circus" im Gewerbepark angekommen, gab es für alle Lasertag-Neulinge eine kurze Einweisung, bevor top motiviert in die erste Runde gestartet werden konnte. Nach zwei weiteren Runden, durften wir noch eine kostenlose Bonusrunde spielen. Vielen Dank an den Laser Circus dafür!

IMG 20200223 WA0004Mit "Helau! Helau!" wurden die Gäste zum Faschingskränzl des Pfarreicafé 60+ bei Krapfen und Kaffee begrüßt. Lustige Einlagen "O alte Mädchen Herrlichkeit" sowie die "Schlankheit-Tour" gespielt von Gitta Schmalzbauer und Fini Winkler wurden die Lachmuskeln der Faschingsgäste strapaziert. Auch Pater John hat sich dabei unter die Gäste gemischt.

 

 

 

Dsc09666Schon am frühen Vormittag trafen sich die „Narrischen Deiblitzer Weiber“ im Pfarrheim zum Start für den Rathaussturm und ihr Treiben am Marktplatz. Ihre liebe Not hatten sie mit dem Goldesel, der sich weigerte Goldtaler auszuspucken. Erst nach gutem „Zureden“ eines Schreiners vom städtischen Bauhof gab er seinen Widerstand auf. Pater John, der Pfarrer Hirmer bei der Aufführung glänzend vertrat, gesellte sich zu den Frauen und stieß mit ihnen auf gutes Gelingen an.
Am Nachmittag ging es beim Pfarrei-Cafe 60+ ebenfalls hoch her.
Richtig „rund“ ging es im Pfarrsaal ab 19.00 Uhr beim Weiberfasching des Frauenbundes.

Pfarrei Teublitz 024„In Herz Jesus ist was los!“, lautet seit vielen Jahren der Schlage des Teublitzer Gemeindechores in der Faschingszeit. Denn einmal im Jahr findet ein ganz besonders bunter Gottesdienst in Herz Jesu statt. Nicht nur die Kinder kommen maskiert ins Gotteshaus.
Auch Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar Pater John Mathew hatten neben den liturgischen Gewändern auch zum Karneval passende Hüte und Fliegen an. Begrüßt wurden die Kinder durch Familiengottesdienst-Team. Martina Förster war als Clown verkleidet und stellte das Motto des Gottesdienstes vor: Freude. Denn die Freude am Herrn kann und zu jeder Zeit tragen und erfüllen.

Pfarrei Teublitz 001Am Donnerstag, den 13. Februar feierten die Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde Teublitz ein großes Fest. „Wir feiern die Versöhnung, die Gott uns geschenkt hat.“, erklärt Noah voller Freude. In den letzten Tagen und Wochen haben die Kinder im Religionsunterricht und in den Tischgruppenstunden über die Vergebung nachgedacht und dabei entdeckt, dass Gott trotz Schuld immer wieder neue Wege eröffnet. „Wir gehen mit den Kindern den Weg der Versöhnung, der aus der Verstrickung der Sünde befreit und neue Kraft und Versöhnung schenkt.“, sagt Pfarrer Michael Hirmer.



Pfarrei Teublitz 014„Wir sind eine Pfarrgemeinde die attraktiv für Jung und Alt ist.“, lächelt Josefine Winkler, als sie ins Pfarrheim, das ihrem Haus gleich schräg gegenüber liegt. Jeden Donnerstag trifft sie dort gleich nach dem Mittagessen ihre Mitstreiterin Gitta Schmalzbauer. „Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team.“ Hand in Hand wird der kleine Saal des Pfarrheims vorbereitet. Pünktlich um 14 Uhr treffen auch schon die ersten Gäste ein, zum Pfarrei-Café 60+.
Wie der Name schon sagt, richtet sich das Café an Menschen ab 60 Jahren. „Das Pfarrei-Café ist wichtiger Schwerpunkt der Seniorenpastoral unserer Pfarrgemeinde.“, erklärt Fine Winkler, die im Pfarrgemeinderat den Sachausschuss „Senioren“ leitet, „Jeden Donnerstag erwarten wir bis zu 40 Gästen.“ Die älteren Frauen und Männer treffen sich, um Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Wichtig ist auch die Männerrunde im Nebenzimmer, wo Schafkopf gespielt wird.

Pfarrei Teublitz 001„Wie zu Uromas Zeiten“, könnte man die Aktion einer Teublitzer Eltern-Kind-Gruppe überschreiben. Denn gemeinsam mit Gruppenleiterin Michaela Müllner fertigten die Mütter Bienenwachstücher, wie so vor drei bis vier Generationen noch üblich waren.
„Wir wollen unseren Müttern zeigen, wie an ganz einfach nachhaltig leben kann.“, erklärt Michaela Müllner die Aktion. Denn Bienenwachstücher sind eine uralte Erfindung, die in Zeiten von überbordenden Verpackungsmüll wieder hoch aktuell wird. „Ein Bienenwachstuch ist eine sehr gute Alternative für Alu- und Frischhaltefolien.“ Denn diese Tücher können alle möglichen Nahrungsmittel eingewickelt oder abgedeckt werden. Nach Gebrauch kann das Tauch leicht abgewaschen und wieder verwendet werden. „Da spart man viel Müll und auch Geld.“, meinten Michaela Müllner.

Pfarrei Teublitz 001Das Lesen- und Schreiben-lernen beginnt nicht erst in der Schule. Schon im Kindergarten wird den Kleinen Lust auf Bücher und Geschichten gemacht. „Wir lesen unseren Kindern mehrmals die Woche Geschichten vor.“, erklärt Andrea Ziechaus, die im Kinderhaus Herz Jesu für die Vorschulkinder zuständig ist, „Es ist erwiesen, dass Kinder, denen immer wieder vorgelesen wird, in der Schule eine bessere Lesekompetenz entwickeln.“
Spielerisch wird den Kindern im Herz Jesu Kindergarten das Medium „Buch“ näher gebracht. Mit dem Blättern in Kinderbüchern und dem Vorlesen von Geschichten werden die Kinder neugierig gemacht, selbst einmal lesen zu lernen. So findet sich im Kinderhaus mittlerweile eine stattliche Bibliothek an Kinderbücher, die von den Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen regelmäßig genützt werden.

Pfarrei Teublitz 005Schön lustig ging es beim Fasching der Kleinsten im Pfarrheim zu. Organisiert von den Eltern-Kind-Gruppen der Pfarrgemeinde waren Kinder bis zum Kindergartenalter mit ihren Geschwistern und Familien eingeladen. Nahezu 100 Kinder waren der Einladung gefolgt, so dass der Pfarrsaal mehr als gut gefüllt war.


 

 



Pfarrei Teublitz 2032Ende Januar brachen 50 Frauenbundrauen unter dem Motto „laudato si – der Schöpfung etwas Gutes tun“ nach Schweighausen bei Lappersdorf auf. Dort wurde die Genossenschaft regionaler Bauern „Bayola“ besichtigt, die nachhaltig Rapsöl produzieren. „Wir wollen unseren Frauen mit diesem Ausflug einen Impuls für ihr nachhaltiges und regionales Denken geben und einfach einen schönen Tag miteinander verbringen.“, erklärt Frauenbundsvorsitzende Waltraud Neumüller den Hintergrund der Ausflugsfahrt.

 

Pfarrei Teublitz 2005„Sie schenken den Menschen Freude“, begrüßte Pfarrer Hirmer die Damen der Teublitzer Besuchsdienste zum alljährlichen Danke-Essen. Unter Leitung von Diakon Heinrich Neumüller besuchen an die zwanzig Frauen der Pfarrgemeinde Herz Jesu die kranken und alten Menschen in den Krankenhäusern und Altenheimen der Umgebung. Auch wird zu den Geburtstagen ab dem 80. Lebensjahr jährlich gratuliert.

„Fast täglich ist jemand von ihnen als Engel zu den Menschen unserer Pfarrgemeinde unterwegs.“, lobte der Pfarrer die Engagierten, „Damit erfüllen Sie eine Kernauftrag Jesu Christi: Menschen besuchen, die krank sind und manchmal alleine.“ Die Besuchsdienste arbeiteten dabei im Verborgenen, kaum werde über diesen unermüdlichen Dienst an den Menschen berichtet.

Pfarrei Teublitz 2009Immer wieder Gottes Segen und Liebe erfahren. Das ist wohl die wichtigste Aufgabe einer christlichen Erziehung, den Kindern vorzuleben, dass Gott für uns da ist. Mit dem heiligen Bischof Blasius haben die Kinder des Kindergartens und der Kinderkrippe einen überzeugten Christen kennengelernt, der von Gottes Liebe erfüllt war. In tiefer Verbindung mit Gott konnte Blasius andere Menschen heilen. So auch einen kleinen Jungen, der -so die Legende- eine Gräte verschluckt hatte und zu ersticken drohte. So beteten die Kinder mit ihren Kindergärtnerinnen und Pfarrer Hirmer um Gesundheit und Schutz. Traditionell wird der Blasius-Segen mit zwei Kerzen gespendet. Pfarrer Hirmer erklärte den Kindern den Segen und segnete jedes Kind einzeln und mit Namen.

 

Pfarrei Teublitz 2002„Ein Licht das die Heiden der leuchtet.“, mit diesen Worten lobt und preist der alte Mann Simeon im Lukas-Evangelium das Christus-Kind, als es deine Eltern Maria und Josef in den Tempel nach Jerusalem brachten, um das Kind dort den Herrn zu weihen. Angelehnt an diesen Satz der Frohbotschaft feierte die Pfarrgemeinde Teublitz in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche am zweiten Februar das Fest „Darstellung des Herrn“, das im Volksmund auch „Mariä Lichtmess“ genannt wird.
Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es augenfällig wie sehr sich der Mensch nach Licht sehnt. Deshalb werden an diesem Fest traditionell die Kerzen gesegnet, die das ganze Jahr über in der Kirche zum Lobe Gottes angezündet werden. So baute Mesner Günter Karcher vor dem Altar der Pfarrkirche Herz Jesu alle möglichen Kerzen auf. Von „ewigen Licht“ über Opferlichter und Altarkerzen bis hin zu den Kerzen der Kommunionkinder, waren vor dem Altar zu sehen.

Pfarrei Teublitz 2002Seit September sind die Kinder der dritten Klassen auf einen gemeinsamen Weg mit Jesus. Schritt für Schritt gehen die Kinder zwei Sakramenten entgegen. Das Sakrament der Versöhnen, die Beichte, feiern die Kommunionkinder schon Mitte Februar das erste Mal. Die heilige Kommunion werden die Kinder mit ihren Familien während der Kar- und Ostertage das erste Mal empfangen. Das große Dankfest zur Erstkommunion findet dann am ersten Mai-Sonntag statt.
Anfang Februar wurde den Kommunionkindern während des Sonntagsgottesdienstes das Vaterunser überreicht. Für den erkrankten Pfarrer Michael Hirmer übergab Diakon Heinrich Neumüller einen besonders gestalteten Papierbogen, auf dem das Vaterunser in vielen Sprachen zu lesen war.