Pfarrei Teublitz 002Jede Zahl hat ein Gesicht“ Mit diesem Satz habe die Diözese Regensburg ihre breit angelegte Finanzkommunikation überschrieben, so leitete Wolfgang Bräutigam, stellvertretender bischöflicher Finanzdirektor, seine Ausführungen über die Finanzen der Diözese bei der Dekanatsversammlung des Dekanats Schwandorf ein. Zusammen mit Clemens Foierl, dem Leiter des Katholischen Kirchenamtes, erläuterte er unter dem Thema „Was geschieht mit meiner Kirchensteuer?“ den Vertretern der Dekanatsversammlung mit Kirchenverwaltungen, Pfarrgemeinderäte und interessierten Gästen den Jahresabschluss und Haushalt der Diözese (KdöR).

 

DSCF9810Ende Februar erhielt das Haus Phönix Teublitz eine großartige Spende des Katholischen Frauenbunds Teublitz. Die Frauenbundsvorsitzenden Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl sowie Schneiderin Elisabeth Koller und Pfarrvikar P. John Mathew übergaben rund ein Dutzend speziell angefertigte Nestel-Kissen an die Einrichtungsleitung Frau Elwira Unger und den Leiter der sozialen Betreuung Herrn Lucas Reinstein.

 

 

Pfarrei Teublitz 020„Geh in das Land, das ich dir zeigen werde!“ - 9-tägige Pilgerreise ins Heilige Land der Pfarreiengemeinschaft Theuern-Ebermannsdorf-Pittersberg sowie St. Josef Weiden.

Neugierig und gespannt, auf die Wurzeln unseres christlichen Religion Glaubens, machte sich die 55-köpfige Pilgergruppe rund um Pfarrer Michael Hirmer aus Teublitz und Gemeindereferentin Kathrin Blödt aus Ebermannsdorf auf den Weg ins Heilige Land. Nach dem Flug von München nach Tel Aviv ging es mit dem Bus in die Stadt Jerusalem, die für die drei großen Weltreligionen Christen, Juden und Muslime die „Heilige Stadt“ ist. Nach Bezug der Unterkunft im Paulushaus, einer Pilgerherberge des „Deutschen Vereins vom Heiligen Land“ machte sich die bunt gemischte Reisegruppe auf den Weg durch Jerusalem.








WhatsApp Image 2020 02 24 at 20.16.05 (3)Die Gruppe Hl. Chiara gab am Freitag, den 21.02.2020, mit ein paar Runden Lasertag den wohlverdienten Startschuss in die Faschingsferien.

Gegen 19:30 Uhr trafen sich 8 Jugendliche mit ihren 3 Gruppenleiterinnen beim Pfarrheim. Von hier aus ging es für alle zusammen nach Regensburg.

Im "Laser Circus" im Gewerbepark angekommen, gab es für alle Lasertag-Neulinge eine kurze Einweisung, bevor top motiviert in die erste Runde gestartet werden konnte. Nach zwei weiteren Runden, durften wir noch eine kostenlose Bonusrunde spielen. Vielen Dank an den Laser Circus dafür!

IMG 20200223 WA0004Mit "Helau! Helau!" wurden die Gäste zum Faschingskränzl des Pfarreicafé 60+ bei Krapfen und Kaffee begrüßt. Lustige Einlagen "O alte Mädchen Herrlichkeit" sowie die "Schlankheit-Tour" gespielt von Gitta Schmalzbauer und Fini Winkler wurden die Lachmuskeln der Faschingsgäste strapaziert. Auch Pater John hat sich dabei unter die Gäste gemischt.

 

 

 

Dsc09666Schon am frühen Vormittag trafen sich die „Narrischen Deiblitzer Weiber“ im Pfarrheim zum Start für den Rathaussturm und ihr Treiben am Marktplatz. Ihre liebe Not hatten sie mit dem Goldesel, der sich weigerte Goldtaler auszuspucken. Erst nach gutem „Zureden“ eines Schreiners vom städtischen Bauhof gab er seinen Widerstand auf. Pater John, der Pfarrer Hirmer bei der Aufführung glänzend vertrat, gesellte sich zu den Frauen und stieß mit ihnen auf gutes Gelingen an.
Am Nachmittag ging es beim Pfarrei-Cafe 60+ ebenfalls hoch her.
Richtig „rund“ ging es im Pfarrsaal ab 19.00 Uhr beim Weiberfasching des Frauenbundes.

Pfarrei Teublitz 024„In Herz Jesus ist was los!“, lautet seit vielen Jahren der Schlage des Teublitzer Gemeindechores in der Faschingszeit. Denn einmal im Jahr findet ein ganz besonders bunter Gottesdienst in Herz Jesu statt. Nicht nur die Kinder kommen maskiert ins Gotteshaus.
Auch Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar Pater John Mathew hatten neben den liturgischen Gewändern auch zum Karneval passende Hüte und Fliegen an. Begrüßt wurden die Kinder durch Familiengottesdienst-Team. Martina Förster war als Clown verkleidet und stellte das Motto des Gottesdienstes vor: Freude. Denn die Freude am Herrn kann und zu jeder Zeit tragen und erfüllen.

Pfarrei Teublitz 001Am Donnerstag, den 13. Februar feierten die Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde Teublitz ein großes Fest. „Wir feiern die Versöhnung, die Gott uns geschenkt hat.“, erklärt Noah voller Freude. In den letzten Tagen und Wochen haben die Kinder im Religionsunterricht und in den Tischgruppenstunden über die Vergebung nachgedacht und dabei entdeckt, dass Gott trotz Schuld immer wieder neue Wege eröffnet. „Wir gehen mit den Kindern den Weg der Versöhnung, der aus der Verstrickung der Sünde befreit und neue Kraft und Versöhnung schenkt.“, sagt Pfarrer Michael Hirmer.



Pfarrei Teublitz 014„Wir sind eine Pfarrgemeinde die attraktiv für Jung und Alt ist.“, lächelt Josefine Winkler, als sie ins Pfarrheim, das ihrem Haus gleich schräg gegenüber liegt. Jeden Donnerstag trifft sie dort gleich nach dem Mittagessen ihre Mitstreiterin Gitta Schmalzbauer. „Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team.“ Hand in Hand wird der kleine Saal des Pfarrheims vorbereitet. Pünktlich um 14 Uhr treffen auch schon die ersten Gäste ein, zum Pfarrei-Café 60+.
Wie der Name schon sagt, richtet sich das Café an Menschen ab 60 Jahren. „Das Pfarrei-Café ist wichtiger Schwerpunkt der Seniorenpastoral unserer Pfarrgemeinde.“, erklärt Fine Winkler, die im Pfarrgemeinderat den Sachausschuss „Senioren“ leitet, „Jeden Donnerstag erwarten wir bis zu 40 Gästen.“ Die älteren Frauen und Männer treffen sich, um Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Wichtig ist auch die Männerrunde im Nebenzimmer, wo Schafkopf gespielt wird.

Pfarrei Teublitz 001„Wie zu Uromas Zeiten“, könnte man die Aktion einer Teublitzer Eltern-Kind-Gruppe überschreiben. Denn gemeinsam mit Gruppenleiterin Michaela Müllner fertigten die Mütter Bienenwachstücher, wie so vor drei bis vier Generationen noch üblich waren.
„Wir wollen unseren Müttern zeigen, wie an ganz einfach nachhaltig leben kann.“, erklärt Michaela Müllner die Aktion. Denn Bienenwachstücher sind eine uralte Erfindung, die in Zeiten von überbordenden Verpackungsmüll wieder hoch aktuell wird. „Ein Bienenwachstuch ist eine sehr gute Alternative für Alu- und Frischhaltefolien.“ Denn diese Tücher können alle möglichen Nahrungsmittel eingewickelt oder abgedeckt werden. Nach Gebrauch kann das Tauch leicht abgewaschen und wieder verwendet werden. „Da spart man viel Müll und auch Geld.“, meinten Michaela Müllner.

Pfarrei Teublitz 001Das Lesen- und Schreiben-lernen beginnt nicht erst in der Schule. Schon im Kindergarten wird den Kleinen Lust auf Bücher und Geschichten gemacht. „Wir lesen unseren Kindern mehrmals die Woche Geschichten vor.“, erklärt Andrea Ziechaus, die im Kinderhaus Herz Jesu für die Vorschulkinder zuständig ist, „Es ist erwiesen, dass Kinder, denen immer wieder vorgelesen wird, in der Schule eine bessere Lesekompetenz entwickeln.“
Spielerisch wird den Kindern im Herz Jesu Kindergarten das Medium „Buch“ näher gebracht. Mit dem Blättern in Kinderbüchern und dem Vorlesen von Geschichten werden die Kinder neugierig gemacht, selbst einmal lesen zu lernen. So findet sich im Kinderhaus mittlerweile eine stattliche Bibliothek an Kinderbücher, die von den Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen regelmäßig genützt werden.

Pfarrei Teublitz 005Schön lustig ging es beim Fasching der Kleinsten im Pfarrheim zu. Organisiert von den Eltern-Kind-Gruppen der Pfarrgemeinde waren Kinder bis zum Kindergartenalter mit ihren Geschwistern und Familien eingeladen. Nahezu 100 Kinder waren der Einladung gefolgt, so dass der Pfarrsaal mehr als gut gefüllt war.


 

 



Pfarrei Teublitz 2032Ende Januar brachen 50 Frauenbundrauen unter dem Motto „laudato si – der Schöpfung etwas Gutes tun“ nach Schweighausen bei Lappersdorf auf. Dort wurde die Genossenschaft regionaler Bauern „Bayola“ besichtigt, die nachhaltig Rapsöl produzieren. „Wir wollen unseren Frauen mit diesem Ausflug einen Impuls für ihr nachhaltiges und regionales Denken geben und einfach einen schönen Tag miteinander verbringen.“, erklärt Frauenbundsvorsitzende Waltraud Neumüller den Hintergrund der Ausflugsfahrt.

 

Pfarrei Teublitz 2005„Sie schenken den Menschen Freude“, begrüßte Pfarrer Hirmer die Damen der Teublitzer Besuchsdienste zum alljährlichen Danke-Essen. Unter Leitung von Diakon Heinrich Neumüller besuchen an die zwanzig Frauen der Pfarrgemeinde Herz Jesu die kranken und alten Menschen in den Krankenhäusern und Altenheimen der Umgebung. Auch wird zu den Geburtstagen ab dem 80. Lebensjahr jährlich gratuliert.

„Fast täglich ist jemand von ihnen als Engel zu den Menschen unserer Pfarrgemeinde unterwegs.“, lobte der Pfarrer die Engagierten, „Damit erfüllen Sie eine Kernauftrag Jesu Christi: Menschen besuchen, die krank sind und manchmal alleine.“ Die Besuchsdienste arbeiteten dabei im Verborgenen, kaum werde über diesen unermüdlichen Dienst an den Menschen berichtet.

Pfarrei Teublitz 2009Immer wieder Gottes Segen und Liebe erfahren. Das ist wohl die wichtigste Aufgabe einer christlichen Erziehung, den Kindern vorzuleben, dass Gott für uns da ist. Mit dem heiligen Bischof Blasius haben die Kinder des Kindergartens und der Kinderkrippe einen überzeugten Christen kennengelernt, der von Gottes Liebe erfüllt war. In tiefer Verbindung mit Gott konnte Blasius andere Menschen heilen. So auch einen kleinen Jungen, der -so die Legende- eine Gräte verschluckt hatte und zu ersticken drohte. So beteten die Kinder mit ihren Kindergärtnerinnen und Pfarrer Hirmer um Gesundheit und Schutz. Traditionell wird der Blasius-Segen mit zwei Kerzen gespendet. Pfarrer Hirmer erklärte den Kindern den Segen und segnete jedes Kind einzeln und mit Namen.

 

Pfarrei Teublitz 2002„Ein Licht das die Heiden der leuchtet.“, mit diesen Worten lobt und preist der alte Mann Simeon im Lukas-Evangelium das Christus-Kind, als es deine Eltern Maria und Josef in den Tempel nach Jerusalem brachten, um das Kind dort den Herrn zu weihen. Angelehnt an diesen Satz der Frohbotschaft feierte die Pfarrgemeinde Teublitz in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche am zweiten Februar das Fest „Darstellung des Herrn“, das im Volksmund auch „Mariä Lichtmess“ genannt wird.
Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es augenfällig wie sehr sich der Mensch nach Licht sehnt. Deshalb werden an diesem Fest traditionell die Kerzen gesegnet, die das ganze Jahr über in der Kirche zum Lobe Gottes angezündet werden. So baute Mesner Günter Karcher vor dem Altar der Pfarrkirche Herz Jesu alle möglichen Kerzen auf. Von „ewigen Licht“ über Opferlichter und Altarkerzen bis hin zu den Kerzen der Kommunionkinder, waren vor dem Altar zu sehen.

Pfarrei Teublitz 2002Seit September sind die Kinder der dritten Klassen auf einen gemeinsamen Weg mit Jesus. Schritt für Schritt gehen die Kinder zwei Sakramenten entgegen. Das Sakrament der Versöhnen, die Beichte, feiern die Kommunionkinder schon Mitte Februar das erste Mal. Die heilige Kommunion werden die Kinder mit ihren Familien während der Kar- und Ostertage das erste Mal empfangen. Das große Dankfest zur Erstkommunion findet dann am ersten Mai-Sonntag statt.
Anfang Februar wurde den Kommunionkindern während des Sonntagsgottesdienstes das Vaterunser überreicht. Für den erkrankten Pfarrer Michael Hirmer übergab Diakon Heinrich Neumüller einen besonders gestalteten Papierbogen, auf dem das Vaterunser in vielen Sprachen zu lesen war.

Pfarrei Teublitz 2001Die Frauen des Singkreises begrüßten das Neue Jahr mit einem Gläschen Sekt und probten für den Besuch im Seniorenheim. Singkreis-Leiterin Maria Dickert freute sich, dass sie Andrea Weiß neu in der Runde willkommen heißen konnte. Auch Anneliese Wutz hat ihr Kommen ab Februar zugesagt. Sangesfreudige Frauen sind immer herzlich willkommen. In der Regel treffen sich die Frauen einmal im Monat zum Proben im Pfarrheim. Sie besuchen am ersten Mittwoch im Monat die Seniorinnen und Senioren im Teublitzer Seniorenheim zum gemeinsamen Singen alter Volkslieder und Schlager, die an die Jugendzeit erinnern. Diese Lieder werden freudig und meist auswendig von den älteren Herrschaften mitgesungen.

Pfarrei Teublitz 2001Mit dem 154. Telemann-Konzert in der Saltendorfer Wallfahrtskirche „Mariä Heimsuchung“ wurde am Fest „Taufe des Herrn“ die weihnachtliche Festzeit abgeschlossen. Musik von Georg Philipp Telemann und einiger seiner Zeitgenossen standen auf dem Programm dieser weihnachtlichen Feierstunde. Die musikalischen Formen reichten dabei vom Lied bis hin zur Kantate und „Geistlichem Konzert“ und von Ciacona, Partita, Pastorale bis hin zum Concerto.

 

 

Pfarrei Teublitz 2046Gleich ein doppeltes Jubiläum wurde am Fest „Taufe des Herrn“ in der Pfarrgemeinde Herz Jesu gefeiert. Zum 25. Mal wurden die Familie, welche ein Kind im vergangenen Jahr taufen ließen, zum Frühstück und anschließenden Gottesdienst eingeladen. Vor 25 Jahre hatte auch die Gruppe DoReMi beim Taufgedenkgottesdienst ihren ersten Auftritt. Pfarrer Georg Hartl hatte damals die Idee für das Tauftreffen und gab den Impuls für die Gründung von DoReMi, die aktuell von Tine Wiendl geleitet wird.

 

 

Pfarrei Teublitz 2056Ein großer Erfolg war der erste Neujahresempfang der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. „Wir wollen uns als Christen in der Öffentlichkeit zeigen und Teil einer aktiven Bürgergesellschaft sein.“, definiert Pfarrgemeinderatssprecher Georg Niederalt die Idee, die hinter dem Empfang steht. Zum Neujahresempfang wurde deshalb nicht nur aktive Christen aus der Pfarrgemeinde eingeladen, sondern auch alle Teublitzer Vereine und öffentliche Einrichtungen.

Pfarrei Teublitz 2012Es ist eine ehrenvolle Aufgabe, wenn ein Verein seinen Jubilaren zum Geburtstag gratuliert. Da der Frauenbund Teublitz so viele Mitglieder hat, werden alle halbes Jahr die Damen zu einer besonderen Feierstunde ins Pfarrheim eingeladen, die in den zurückliegenden sechs Monaten einen runden Geburtstag feiern konnten. So trafen sich 18 Jubilarinnen am vergangenen Freitag zu lustigen Runde im Teublitzer Pfarrheim.

 

 

Pfarrei Teublitz 1012„Laudato si“ mit den Worten des Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi beginnt das mittlerweile berühmte Schreiben von Papst Franziskus zu den Themen Umweltschutz, Gemeinwohl und faire Wirtschaftsweise. Mit „Laudato si“ wurde auch das jüngste Projekt der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz überschrieben. „Wir wenden uns an alle Menschen, die der Umwelt etwas Gutes tun wollen.“, beschreibt es Werner Förster, der mit Alexandra Zeins das Projekt initiierte.
Am Dienstag, 7. Januar, trafen sich über 50 Interessierte im Pfarrheim Teublitz, um sich näher mit diesem Projekt zu beschäftigen. „Wir wollen mit ihnen ins Gespräch kommen, ohne erhobenen Zeigefinder und ohne politische Aufgeregtheit.“, begrüßten Werner Förster und Pfarrer Michael Hirmer die Anwesenden.

Pfarrei Teublitz 1075Mit einem feierlichen Gottesdienst am Dreikönigstag endete in Teublitz die Sternsingeraktion. Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar P. John Mathew zogen gemeinsam mit 100 Sternsingern und sogar einem Kamel ins Teublitzer Gotteshaus ein. Der Kirchenchor unter der Leitung von Norbert Hintermeier gestaltete den feierlichen Gottesdienst musikalisch.
Zu Beginn segnete der Pfarrer den Weihrauch. „Denn die Weisen aus dem Morgenland, haben Weihrauch Jesus zum Geschenk mitgebracht.“, erklärte Sternsinger Felix die Verwendung von Weihrauch als Zeichen des Segens.


Pfarrei Teublitz 2003„Ein Engel ist einer, der von Gott gesandt ist.“, so begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die neun Frauen, die das kommende Jahr über die Geburtstagsjubilare der Pfarrgemeinde besuchen werden, „So gesehen, sind auch sie `Engel`, denn durch ihren Besuch bringen sie Freude zu den Menschen.“ – Alljährlich zwischen den Jahren treffen sich die Mitarbeiterinnen des Geburtstagsbesuchsdienstes um das kommende Kalenderjahr zu planen. „Wer besucht wen? Ist die große Frage.“, erklärte Elfi Böhme, die den Besuchsdienst koordiniert, „Wir besuchen alle Menschen unserer Pfarrgemeinde ab den 80. Geburtstag. Im Jahr 2020 werden wir über 300 Menschen besuchen.“