Pfarrei Teublitz 009Die große Friedenswallfahrt der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz wirft schon ihren Schatten voraus. Am Vorabend des dritten Ostersonntags wurde die zwei Meter große Friedenskerze gesegnet. Mit dabei waren viele Vereine, die sich an der Wallfahrt nach Schwandorf zur Gnadenmutter vom Kreuzberg beteiligen.

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 001Gesichter voll Lachen, Stimmen voller Gesang und hie und da sogar eine Träne der Rührung: So könnte man die Stimmung bei der Maiandacht im Seniorenheim Teublitz beschreiben. Denn für die Pfarrgemeinde Herz Jesu sind die Menschen im Altenheim nicht vergessen. Gemeinsam mit der evangelischen Schwestergemeinde von Maxhütte-Teublitz werden wöchentlich im Wechsel katholische, evangelische und ökumenische Gottesdienste gefeiert. Wöchentlich besuchen die Seniorenpaten der Pfarrgemeinde die Bewohner des Heimes.

 

 

 

Pfarrei Teublitz 014Traditionsgemäß ist der „Wonne-Monat Mai“ jeden Jahres ganz besonders der Verehrung der Mutter Gottes gewidmet. Aus diesem Grunde werden in Teublitz und Saltendorf an verschiedenen Tagen in der Woche Maiandachten zu Ehren der Mutter Gottes gefeiert.



 

 

Pfarrei Teublitz 001In seinem Grußwort zur Kundgebung des DGB im Städtedreieck zum 1. Mai verneigte sich Pfarrer Michael Hirmer in „Ehrfurcht vor Europa“. „Ich bin stolz auf das, was unsere Väter und Mütter geleistet haben. Es erfüllt mich mit Ehrfurcht in Freiheit, Wohlstand, Gerechtigkeit und Demokratie zu leben.“






Pfarrei Teublitz 008Das Leben gleicht einer Achterbahn. Mal ist man ganz hoch oben. Dann geht es rasant bergab. Mal glaubt man, man würde aus der Bahn geworfen. Dann ist wieder alles voller Bewegung und Energie. Dabei ist es im Leben unserer Herr Jesus Christus, der unser Weg ist. Er gibt uns Halt und Orientierung, egal wie das Leben gerade spielt. In der Osteroktav haben dies 18 Jugendliche der Kolpingjugend Teublitz am eigenen Körper miterleben können. Denn mit Präses Pfarrer Michael Hirmer ging es für zwei Tage in den Europapark nach Rust. Was bedeutete: Achterbahn-Fahren bis zum Abwinken.


Pfarrei Teublitz 014Rund um den Murner See. Am Ostermontag machte sich der Familienkreis 4 auf den Weg nach Wackersdorf. Der 6,5 Kilometer lange „Murner See Rundweg“ bat die Möglichkeit zu einer wunderschönen Emmauswanderung um den See. Entlang des Ufers gab es schöne Naturlandschaften und zahlreiche Biotope zu entdecken. Nach einer kurzen Pause beim Erlebnispark Wasser – Fisch – Natur, ging die Wanderung weiter zum16 Meter hohen Aussichtsturm, von dem aus sich ein reizvoller Blick auf den Murner See eröffnete. Ziel der Tour war die Terrasse des Restaurantes „Seaside“ wo der Tag bei wunderschönem Wetter seinen Ausklang fand.

 

 

DSC 0053Die Familienkreise 3 und 5 waren am Ostermontag gemeinsam zum Emmausgang unterwegs. Er führte von Teublitz über Münchshofen nach Bubach zum Landgasthof Koller. Gut gestärkt mit Eis oder einer deftigen Brotzeit ging es Abends auch zu Fuß wieder zurück in die Heimat diesseits der Naab. Ein schönes Gemeinschaftsprojekt der beiden Familienkreise.

 

 

 

Pfarrei Teublitz 016Einem ganz besonderen Geheimnis waren die Mitfeiernden des Ostermontags-Gottesdienstes auf der Spur: Dem Geheimnis des Glaubens! – Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Gruppe DoReMi, die Gospel sang. – Was es mit dem Geheimnis auf sich hat … siehe unten:

 



Pfarrei Teublitz 053Fast 900 Gläubige feierten am Vorabend des Osterfestes die Osternacht in der Teublitzer Pfarrkirche mit. Dabei ließ Pfarrer Michael Hirmer heuer besonders die Zeichen und Symbole dieses wichtigsten Gottesdienstes der Christenheit sprechen, in dem die Auferstehung Christi gefeiert wird.
"Wir kommen jedes Jahr nach Teublitz, um die Osternacht mitzufeiern.", freute sich am Ende der Feier ein junges Ehepaar, "weil man hier merkt, dass eine aktive Pfarrgemeinde mit Freude Gottesdienst feiert." - "Ich finde es jedes Jahr spannend, wie der Pfarrer versucht die Botschaft den Leuten nahe zu bringen. Die Dialoge heuer gingen mir zu Herzen.", berichtet Josefine Winkler, "gerade bei der Predigt merkte man, dass die Leute aufmerksam zuhören und sich ansprechen ließen."

20190420 114259Rund um die österlichen Tage haben die Ministranten immer viel zu tun. Die Ministranten der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz nutzen die Probe für die Osternacht, um einen neuen Oberministranten zu wählen. Denn noch über sechs Jahren gab Dominik Seck dieses Amt zurück.








Pfarrei Teublitz 062Die Liturgie des Karfreitags besticht durch seine eindeutigen Symbole und Handlungen. Leer ist der Altarraum: der Altar entblößt, der Tabernakel leer geräumt. In diese Leere hinein warfen sich zu Beginn der Karfreitagsliturgie über 50 Ministranten mit Pfarrer Hirmer und Diakon Neumüller mit dem Gesicht zu Boden. Gemeinsam mit über 400 Gläubigen begannen sie so im stillen Gebet die „Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu Christi“.
Nach den Lesungen und den Antwortgesängen, die der Chor am Karfreitag traditionell ohne Orgelbegleitung begleitet, wurde in verteilten Rollen die Passionsgeschichte, wie sie der Evangelist Johannes überliefert, vorgetragen.

Pfarrei Teublitz 005An die Liturgie vom „Letzten Abendmahl“ schlossen sich traditionell die Gebetsstunden an. Mit dem Gesang „Bleibet hier und wachet mit mir“ leitete der Kirchenchor vom Gottesdienst in die Gebetsstunden über. Einige Gläubige verweilten nach dem „Letzen Abendmahl“ zum Gebet vor dem leeren Altarraum. Ab 20.30 Uhr gestaltete der Frauenbund die erste Gebetsstunde. Die Frauen meditieren die Leidensgeschichte Jesu und brachten immer wieder aktuelle Bezüge ein. Dabei wurden immer wieder gemeinsame Lieder gesungen.

 

 

Pfarrei Teublitz 003Irgendwie passt es nicht in unsere Zeit. Irgendwie versteht man es nicht wirklich. Aber in Teublitz gibt es Jugendliche – und nicht nur wenige –, die sich ganz bewusst auf den Weg gemacht haben die österlichen Tage zu feiern. Dazu gehört auch die Gebetsstunde am Gründonnerstag nach der Feier des Letzten Abendmahles. Hierfür haben sich die Gruppenleiter um Kolpingjugendleiter Dominik Seck etwas Besonderes einfallen lassen. Schon am späten Nachmittag nach den liturgischen Proben trafen sich einige Gruppenleiter, um im Pfarrheim gemeinsam eine Kartoffelsuppe zu kochen und Brot zu backen.



Pfarrei Teublitz 009Wenn 50 Ministranten in die volle Teublitzer Pfarrkirche einziehen, begleitet von Orgelspiel und den Gesängen des Chores und der versammelten Gemeinde, dann ist jedem klar: Hier wird etwa besonders gefeiert. „Eigentlich feiern wir jetzt nicht hier in Teublitz.“, gegrüßte Pfarrer Michael Hirmer die Mitfeiernden, „Eigentlich feiern wir mit Jesus uns seinen Jüngern schon den Vorgeschmack des himmlischen Gastmahles der nie endenden göttlichen Liebe.“

 



Kindergarten2Ein Schwelbrand im katholischen Kinderhaus Herz Jesu Teublitz endete am Mittwoch vor dem Osterfest glimpflich. Gegen 14.15 Uhr löste die Brandmeldeanlage des Kindergartens Alarm aus. Sofort reagierte das Kindergartenpersonal und evakuierte die wenigen anwesenden Kinder. Auch wurde vorschriftsmäßig die Feuerwehr gerufen.
Nachdem die für den Brandschutz ausgebildeten Kindergärtnerinnen die einzelnen Räume durchsuchten, stellen sie fest, dass in einem Abstellraum der Kinderkrippe Schwelbrand-Geruch festzustellen war.

 

Pfarrei Teublitz 003Wieder einmal setzten sich die Firmlinge der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz für den Erhalt der göttlichen Schöpfung ein. Gemeinsam mit dem Fischereiverein säuberten sie die Umgebung der Saltendorfer Weihern. Dabei kam allerlei Dreck und Unrat zum Vorschein. „Der Heilige Geist drängt uns Christen sich für den Erhalt der guten Schöpfung Gottes einzutreten.“, erklärt ein Kind das Vorhaben im Rahmen der Firmvorbereitung.

 



Pfarrei Teublitz 001Wenn die Ministranten von Haus zu Haus ziehen und um „rote Eier“ bitten, dann kann das Osterfest nicht mehr weit sein. Schon vor einigen Tagen haben alle Haushalte in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz einen Ostergruß der Pfarrgemeinde erhalten, auf dem neben den Gottesdienstzeiten auch der Ostersegen des Pfarrers zu finden war. Mit dem Ostergruß kündigten sich auch die Ministranten an, die in der Karwoche mit Holz-Ratschn um eine Spende für die Mini-Kasse bitten.

 



Pfarrei Teublitz 008Spatzen in der Kirche sind sehr willkommen, wenn sie brüten unterm Kirchendacht. Aber auch der Gesang der Spatzen erfreut das Gemüt eines jeden Menschen. Weniger beliebt in der Kirche sind die Dreckspatzen, die am Palmsonntag die Teublitzer Pfarrkirche heimgesucht haben und scheinbar nicht wussten, wie man sich in einem Gotteshaus verhält.






Pfarrei Teublitz 012Schon seit Tagen wurden in den Teublitzer Geschäften die Plambuschen, welche die Frauen des Frauenbundes Teublitz gebunden hatten, zum Kauf angeboten. Auch vor den Gottesdiensten am Palmsonntag wurden die Plambuschen verkauft. Die Vorsitzenden Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl waren sehr zufrieden mit dem Verkauf. Alle 1100 Palmbuschen konnten verkauft werden. Die Einnahmen für den den Verkauf kommen, so KDFB Schatzmeisterin Gitta Schmalzbauer, Zwecken der Pfarrgemeinde wie dem Pfarrheim oder der Saltendorfer Kirche so wie caritativen Einrichtugen zu.

Pfarrei Teublitz 001Das „Kreuz des Todes“ begegnet uns, wenn ein Angehöriger verstorben ist. Eine Lücke ist entstanden, die nicht mehr vollends gefüllt werden kann. Trauer verändert das Leben. Unser Frauenbund begleitete Menscher mit Ihrer Trauer und lässt sie nicht alleine. Das Café für Trauernde ist ein Ort, an dem man sich einfach treffen kann; ein Ort an dem sich Frauen treffen, die ähnliches erfahren haben und einen lieben Menschen vermissen. Hier darf offen und ehrlich getrauert, aber auch voll Hoffnung in das Heute und Morgen geblickt werden. Organisiert wird das Café für Trauernde von Josefine Winkler. Begleitet wird die Kaffee-Runde von KDFB-Vorstandsmitglied Michaela Müllner, die auch zur Trauerbegleiterin ausgebildet ist.
In der Fastenzeit trafen sich über zwölf Frauen, die meist um Ihre Männer aber auch Kinder trauerten.








 




Pfarrei Teublitz 006Ein Heerschaar von Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen versammelte sich am Palmsonntag vor dem Teublitzer Rathaus. Die Blaskapelle Teublitz spiele, die Kirchenchor sang und die Kommunionkinder hatten sich als die Jünger Jesu verkleidet. Jeder hielt Palmbuschen in der Hand, die in den letzten Wochen in den Tischgruppenstunden oder durch den Frauenbund gebastelt wurden. Mit über 30 Ministranten zogen Pfarrer Michael Hirmer und Diakon Heinrich Neumüller in feierlicher Prozession mit dem Evangelienbuch von der Pfarrkirche zum Marktplatz.

 



Pfarrei Teublitz 009Vor dem Anwesen Schmid versammelte sich die Gottesdienstgemeinde von Saltendorf, um von dort aus in die Marienkirche einzuziehen. In seiner kurzen Station erinnerte Pfarrer Hirmer an den Einzug Jesu in Jerusalem. "Auch wir wollen Christus, unserem König auf seinen Weg folgen," führte der Pfarrer aus, bevor er die Palmbuschen segnete.

 

 





Pfarrei Teublitz 006Die Karwoche wirft schon weit ihre Schatten voraus. So ist der Frauenbund schon in der Fastenzeit dabei Röschen zu basteln und diese dann mit Palmkätzchen zu Buschen zu binden. Am Palmsonntag werden die Palmbuschen dann verkauft. - Als Jesus auf einem Eseln in Jerusalem einzog, begrüßten ihn die Menschen mit Palmzweigen in den Händen. Am Palmsonntag werden deshalb die Palmbuschen gesegnet, die uns an den Tot und die Auferstehung Jesu Christi, unseres Köngis, erinnern. Traditionell hat sich der Frauenbund dieser Tradition verschrieben. So wurden in mehreren Abenden über 1100 Palmbuschen gebastelt. Sie werden in den kommenden in den Teublitzer Geschäften zum Verkauf angeboten. Auch am Palmsonntag können sie von den Gottesdiensten gekauft werden.

 

Pfarrei Teublitz 005In der Woche vor dem Palmsonntag war es mal wieder so weit. Die Tischgruppen der Teublitzer Firmlinge und Erstkommunionkinder tragen sich, um gemeinsam einen Palmbuschen zu binden und Osterkerzen zu gestalten. Schon der Name Palmsonntag sagt, dass hier die Palmzweige wichtig sind. Denn als Jesus in Jerusalem auf einen Esel einzog, huldigten ihm seinen Anhänger und winkten ihn mit Palmzweigen zu. Am kommenden Sonntag werden die Firmlinge und Kommunionkinder deshalb mit ihren Palmbuschen den Gottesdienst mitfeiern.

Pfarrei Teublitz 003Seit knapp zwei Wochen ist im Weltladen des Teublitzer Pfarrheim die Ausstellung „Alle in einem Boot“ zu sehen. Sie zeigt spannende und interessante Karikaturen, welche das Verhältnis zwischen Europa und Afrika beleuchten. Am Donnerstag vor dem Palmsonntag kam Christina Engl aus Regensburg nach Teublitz, um über die Gründe von Migration und Flucht in Afrika zu referieren. Die Dioplomtheologin, die für die Caritas Diözesanverband Regensburg für die Flüchtlingshilfe zuständig ist, überschrieb ihr Referat mit „Das Kamel, das zum Dromedar wurde“.