Pfarrei Teublitz 1034Auf die inneren Werte kommt es an. Letztlich auf die Liebe, die Gott uns schenkt. Trauen wir uns dieser Liebe und damit Gott zu folgen? Oder verlassen wir uns auf irdischen Reichtum und weltliche Werte? Diese Fragen stellte sich der letzte Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Herz Jesu Teublitz. Ehrlich und authentisch in jugendlicher Sprache wurde diese Fragestellung im Gottesdienst angesprochen. Jugendliche des Kolpingfamilienkreises redeten gerade drauf los, wie sie die Frage nach der Liebe Gottes und den Oberflächlichkeit der Welt sehen.


Pfarrei Teublitz 1013Jetzt ist sie wieder da: Die Erkältungszeit! Wenn es draußen grau, dunkel und nass wird, herrscht im menschlichen Körper höchste Alarmbereitschaft. Denn Viren und Bakterien freuen sich in der Erkältungszeit auf leichte Einfallstore in den menschlichen Organismus. Doch gerade gegen Erkältungskrankheiten ist so manches Kraut gewachsen, wie Stefanie Franek weiß.
Stefanie Franek ist aktives Mitglied des Teublitzer Frauenbundes und beschäftigt sie seit Jahren professionell mit der Heilkraft von Kräutern und Gewürzen. „Nicht immer muss es gleich die große Antibiotika-Keule sein.“, meint die Kräuterexpertin,

Pfarrei Teublitz 1001Wunderschöner Sonnenschein begleitete die Teublitzer ABD-Schützen bei ihrer Einschulung. Aufgeregter und nervöser als die Schulanfänger schienen aber manche Eltern zu sein, für deren Spross der Ernst des Lebens begann. Ein solch wichtiges Lebensereignis darf auch kirchlich gefeiert werden. So kamen Dekan Michael Hirmer und Kaplan William Akkala in die Telemanngrundschule nach Teublitz um in Innenhof eine Segensfeier für die Schulanfänger aller Konfessionen und Religionen zu gestalten. Mit dabei war waren natürlich auch die Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Großeltern. In der kurzweilig gestalteten Segensfeier wurde gemeinsam gesungen, Gottes frohe Botschaft gehört und den Kindern zum Zeichen des Segens die Hand aufgelegt. Gebet wurde aber auch für die Lehrerinnen und Lehrer und alle, die an der Teublitzer Schule unterrichtet werden.

Pfarrei Teublitz 1004Der katholische Frauenbund Teublitz hat ein Herz für Frauen in schweren Lebenssituationen. Mit dem Projekt „Herzkissen“ waren die handarbeiterischen Fähigkeiten der Teublitzer Frauenbundfrauen gefragt. Denn es wurden spezielle Kissen genäht, die Frauen mit Brustkrebs unterstützen. Auf die Idee, diese „Herzkissen“ zu nähen, kam Frauenbundvorstandmitglied Astrid Metz-Steinhauser, deren Mutter ein solches Kissen selbst schon brauchte und gute Erfahrungen damit gemacht hat. Denn ein „Herzkissen“ unterstützt die Wundheilung nach einer Brust-OP.

 

Pfarrei Teublitz 1006Einen wunderschönen Tag mit strahlendem Sonnenschein erlebten 60 Teublitzer Frauenbundfrauen bei ihrer Wallfahrt nach Vierzehnheiligen. Schon um 7 Uhr holte Dekan Michael Hirmer seine Frauenbundfrauen am Teublitzer Markplatz ab und nahm Kurs auf den größten fränkischen Wallfahrtsort Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein. Schon auf der Fahrt ins Frankenland wurde im Bus gemeinsam gebetet und gesungen. Die Vorsitzenden Waltraud Neumüller und Michaela Müllner beteten eine Andacht vor.


IMG 20220901 190449Energiekriese und Teuerungsrate treffen auch die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. In gemeinsamer Sitzung des Pfarrgemeinderates mit den beiden Kirchenverwaltungen wurde über Möglichkeiten diskutiert Energie einzusparen. Dabei treffen die gesetzlichen Vorgaben zum Energiesparen, welche die Bundesregierung erlassen hat, auch das Pfarrheim und die Teublitzer Kirchen. Denn gewisse Räume, die nur gelegentlich genützt werden, dürfen nicht mehr geheizt werden. Bei allen anderen Räumen muss die Temperatur herunter gefahren werden. Diese Vorgaben der Regierung muss die Pfarrgemeinde jetzt umsetzen, auch wenn es hart ist und schwer fällt.

B01„Ich habe mir vieles ganz anderes vorgestellt.“, äußerte sich überrascht der 26jährige Dennis Ruß aus Teublitz nach einer Jugendstudienreise seiner Pfarrgemeinde ins Heilige Land, „Nicht nur die aktuelle politische Situation in dem Land wurde für mich verständlicher. Auch so manchen Bibeltext werde ich jetzt mit anderen Ohren hören und verstehen.“ Neben Dennis Ruß brachen 23 weitere Jugendliche aus dem Umkreis von Teublitz Ende August ins Heilige Land nach Israel und Palästina auf.
Getragen und unterstützt wurde die Studienreise vom Deutschen Verein vom Heiligen Land und vom Bayerischen Jugendring, welche bei der Organisation halfen und großzügige finanzielle Unterstützung gewährten. Spiritueller Leiter war der Teublitzer Pfarrer Dekan Michael Hirmer, der die Gruppe mit Guide Maroun Seder auch selbst durch die heiligen Stätten Israels und Palästinas führte.

Pfarrei Teublitz 1037Als ich an diesem Morgen aufgewacht bin, war ich schon irgendwie erleichtert, dass wir wieder zurück nach Bayern fahren. Denn, als ich erwachte, lag ich schon wieder schweißgebadet im Bett. Das schwüle heiße Wetter und ich werden nie wirklich Freunde werden. – Es galt also nach dem Frühstück Koffer zu packen. Und ja, das „Tischlein deck dich“ hatte bei uns Namen: Michaela, Petra, wie Uwe und Georg. Denn diese vier waren es, die nicht nur für das kulinarische Wohl der Truppe sorgten. Einfach gut, wenn gute Leute mitfahren, auf die Verlass ist und die einem mit gutem Rat und Tat zur Seite stehen.

Pfarrei Teublitz 1028Für die Teublitzer Ministranten gehört es einfach dazu, zu Jahresbeginn als Sternsinger von Haus zu Haus zu gehen und diese zu segnen. Dabei wird das Geld, das die Sternsinger dabei sammeln, zu Segen für Kinder weltweit. Denn tausende von Projekte, die Kindern zu Gute kommen, werden von den Sternsingern unterstützt. Auch die Schule der Salvatorianerinnen in der Heimatstat Jesu gehört dazu.

 

 

 

Pfarrei Teublitz 1050Gerade hatten wir unser letztes Abendgebet in der kleinen, klimatisierten Kapelle des Pilgerhauses am See Genezareth. Ich stellte den Jugendlichen die Fragen: Was hat euch am meisten überrascht? Was war euer intensivster spiritueller Moment? Was war das schönste, das ihr in den letzten Tagen erlebt habt? – und es ist immer spannend die Antworten auf diese Fragen zu hören – Wenn Ihr, liebe Leser*innen, diese Antworten der Jugendlichen wissen wollt, dann fragt die Jugendlichen doch einfach selbst. Ich denke, es wäre sehr sehr sinnvoll, wenn unsere jungen Leute auch zuhause einmal über Erlebnisse im Glauben berichten könnten. Denn – mal ehrlich – wann sprechen wir in Bayern noch über unseren Glauben in unsere Familien?

Pfarrei Teublitz 1018Man war das heute heiß! Nein, es ist heiß, immer noch! Mir läuft das Wasser runter und die Tastatur meines Laptops ist feucht. Hätte ich die Warnungen ernst nehmen sollen? Jeder hier lächelte immer, als ich erzählte, dass wir Ende August hier in Zelten schlafen wollen. Tja … die Jugendlichen machen das Beste draus: Spiritueller Sommerurlaub bei bis zu 44 Grad J
Das Problem für Stefan und Dennis aber waren nicht die Temperaturen, sondern die Schlafnebengeräusche von Georg und angeblich auch mir (wobei ich das nur von Georg bestätigen kann) … Auf jeden Fall sind die beiden des Nächten ausgewandert …<

 

Pfarrei Teublitz 1001Kennst du diese Tage, die sich anfühlen, als wären sie eine ganze Woche: so intensiv, so abwechslungsreich, so tief? Heute war so ein Tag!

Für mich begann er um 4.30 Uhr. Denn kurz danach machten wir uns auf den Weg zur Via Dolorosa, dem Leidensweg Jesu hinauf nach Golgota. Die Gassen der Altstadt Jerusalems waren nahezu leer, als wir bei der ersten Kreuzwegstation mit dem Gebet begannen. Wir wechselten uns mit dem Vorbeten ab und gingen zwischen den Stationen singend und schweigend. Station für Station wurde das Gebet intensiver. Jedem war bewusst, wo wir hier gehen und was wir hier jetzt beten. Die letzten Abschnitte des Kreuzweges beten wir auf dem dunklen Dach der Grabeskirche, ehe es in diese hinein ging.

Pfarrei Teublitz 1012Im Rahmen einer Studienreise von Teublitzer Jugendlichen ins Heilige Land konnte die Frauenbundvorsitzende Michaela Müllner mit Petra Störtebecker eine Spende übergeben. Das aus der Aktion „Kräuterbuschen“ erwirtschaftete Geld spendete der Frauenbund Teublitz an ein Seniorenheim in Emmaus, Palästina. Schwester Hildegard, die das Pflegeheim für Menschen mit Behinderungen leitet, freute sich sehr über die Spende aus Teublitz. Schon seit mehreren Jahren unterstützt der Frauenbund die Arbeit der Salvatorianerinnen und ihr Bemühen Menschen mit Behinderungen würdevoll zu pflegen und dabei eine weit in den Umkreis wirkende Ausbildungsstätte für Pflegekräfte zu betreiben.

Pfarrei Teublitz 1019„Wir schauen auf den Menschen, nicht auf seine Religion, seine Kultur oder seinen Statut.“, dieser Satz von Schwester Hildegard wirkte heute unendlich heilsam für meine Seele. Und ich war heute einfach Stolz auf diese jungen Leute, die ich gerade durchs Heilige Land begleite. Denn ich fand es heute unglaublich beeindruckend, wie unsere Jugendlichen der Gedenkstätte Yad Vashem begegnet sind.

Mir fehlen einfach die Worte zu beschreiben, was welche Eindrücke, Gedanken und Gefühle ich hatte, als ich durch das Museum von Yad Vashem ging. Natürlich war mir das alles durch meine Schulbildung und mein Interesse an Geschichte bekannt. Viele Namen der Täter kannte ich, die Bilder und Filmausschnitte waren nicht neu. Aber zum ersten Mal in meinen Leben wurde mir dies alles durch die Sicht der Opfer und deren Nachkommen gezeigt. …. Ja, und mir fehlen die Worte, zu beschreiben …
Jonas, Bene und Erik stellten drei Jugendliche vor, die durch den Nazi-Wahnsinn ihr Leben hingeben mussten. – Auch das hat mich tief beeindruckt.
Am Ende des Besuches in Yad Vashem stand die Gedenkstätte der ermordeten Kinder. Ein dunkler verspiegelter Raum. Ganz wenige Kerzen brennen und spiegeln sich unendlich in der Finsternis. Dabei werden die Namen von Kinder vorgelesen, die vernichtet wurden: David, Österreich, 2 Jahre … … unfassbar …

Pfarrei Teublitz 017Das Wagnis hat begonnen. Schon viele Jahre habe ich davon geträumt mit Jugendlichen ins Heilige Land zu fahren, um mit ihnen die Schönheit des Landes, den Reichtum der Kulturen, die Wiege meines Glaubens aber auch die Zerrissenheit der hiesigen Gesellschaft zu erleben. Schon 2020 sollte es losgehen: Corona-Stopp. Jetzt endlich konnten wir in das Flugzeug steigen, finanziell unterstützt durch den Freistaat Bayern (Bayerischer Jugendring) und einem kräftigen Zuschuss aus der Ministrantenkasse der Pfarrei Teublitz. Doch mit im Boot bzw. Flugzeug sind nicht nur die 26 Jugendlichen aus und um Teublitz, sondern auch viele Freunde und Partner, welche diese Studienreise mit mir planten und ermöglichten.

Pfarrei Teublitz 4001Den Menschen ein Lächeln auf die Lippen zu Zaubern ist gehört auch zu den Aufgaben des Teublitzer Frauenbundes. „Uns ist wichtig, dass unsere Mitglieder glücklich sein und diese Glück aus ihrem Glauben schöpfen können.“, erklärt Waltraud Neumüller vom KDFB-Vorstandsteam. Deshalb war das Ziel der letzten Kulturreise der Teublitzer Frauenbundfrauen auch klar. Es ging ins „Land des Lächelns“, genauer gesagt zur Freilichtbühne nach Wunsiedel.




Pfarrei Teublitz 4001Ausgerechnet am heißesten Nachmittag des Jahres veranstaltete der Teublitzer Frauenbund sein diesjähriges Sommer-Grill-Fest. Doch der harte Kern des Frauenbundes ließ sich durch die tropischen Temperaturen nicht schrecken und traf sich im Schatten des Pfarrheimes. Nach zwei Jahren Corona-Beschränkung konnte dieses Jahr wieder größer gefeiert werden. So spielten Markus und Heidi Dickert auf.

Auffällig war das Grill-Team, das aus den Männern der neuen Frauenbundsvorsitzenden bestand. Andreas Kobler, Georg Müllner und Thomas Spitzner waren aber nicht die einzigen Männer. Auch Dekan Michael Hirmer schaute kurz vorbei und ließ es sich schmecken. Dabei erzählte er das Kaplan William Akkala bei seiner Familie in Indien ist.

Begrüßt wurden die Gäste durch Yvonne Kobler und Judith Kobler, die im Namen der Vorstandschaft auch durch den weiteren Abend führten. Zur guten Stimmung trug einmal mehr Maria Dickert bei, die mir ihren Witzen die Runde zum Lachen brachte und mit Ihren selbst gebackenen Küchel zum Gelingen des Sommerfestes beitrug.

So ließ es sich auch bei hochsommerlichen Temperaturen gut ein schöner Nachmittag und Abend verbringen.

Pfarrei Teublitz 4013Schon in vorchristlicher Zeit wussten die Menschen um die Heilkraft der Kräuter. Die sogenannten Schutzkräuter sollten vor Krankheit, Blitzschlag und Unheil bewahren.Das Kräuterbuschenbinden in der katholischen Kirche geht auf die Legende zurück, dass die Jünger Jesu im Grab Mariens Blumen und Heilkräuter statt des Leichnams der Mutter des Herrn vorfanden.



Pfarrei Teublitz 2084Am Samstag freute sich die Natur über den lang ersehnten Regen und die Teublitzer Minis änderten kurzer Hand das Programm des Ministrantenausflugs auf „Indoor“. So starte am Vormittag ein mit Spannung erwartetes Tisch-Kicker-Turnier. Schon am Vorabend wurden die Mannschaften und die Begegnungen ausgelost. Heiß umkämpft waren die Spiele von der ersten Runde bis hin zum Finale. Dieses gewannen Antonia und Fabi, wobei letzterer schon zuhause ins Trainingslager gegangen ist und den anderen Wettbewerbern keine Chance lies.



Pfarrei Teublitz 1005Eigentlich ist es ein Ministrantenausflug. Aber anfühlen tut es sich wie ein Grimmerthal-Wochenende. Denn normalerweise gehen die Teublitzer Minis alljährlich zu Beginn der Sommerferien auf große Ausflugsfahrt. Dieses Jahr blieb man im Landkreis. Das Jugendhaus Grimmerthal ist den Teublitzer gut bekannt.

Pfarrei Teublitz 1021Die Kolpingfamilien Teublitz und Münchshofen machten gemeinsam mit dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) unter dem Motto „ Seenland radeln – wo andere Urlaub machen“ eine Fahrradtour. Christoph Beck, der die Tour leitete überraschte alle Radler mit neuen und abwechslungsreichen Fahrradwegen, sensationellen Aussichtspunkten, Biotopen, einem Steinbruch, in dessen nahegelegenem kleinem See man auch schwimmen konnte und urigen Gasthäusern.

Pfarrei Teublitz 1013Einen wunderschönen Franziskusabend mit Bruder Georg, den die Kolpingfamilie Teublitz organisierte, erlebten die Teilnehmer auf dem Münchshofener Berg. Beim Steinkreis, einen Kraftpunkt in der Natur, legte Bruder Georg eine Mitte aus Früchten und Blättern. Zur Einleitung sagte er, dass auch nach 800 Jahren, Franziskus´ Ideale noch so aktuell sind wie eh und je. Gleich zu Beginn wurde die Gruppe von einem Regenschauer überrascht, was Bruder Georg freute, weil ja gleich ein weiteres Element zum Einsatz kam. Nach Regen kam Wind und Sonne was eine atemberaubende Abendstimmung zauberte. Mit Tanz, Liedern und Gebeten brachte man die Gesinnung vom Heiligen Franziskus zum Ausdruck.

Pfarrei Teublitz 1013„Machen uns die Verschiedenheiten der Menschen Angst oder machen sie uns neugierig aufeinander?“, mit dieser Frage wurden 14 Jugendliche konfrontiert, die mit der Pfarrgemeinde Teublitz ins französische Taizé aufbrachen. Denn dort erwarteten die Heranwachsende eine internationale Gemeinschaft, viele Begegnungen und vor allem die besondere Spiritualität einer ökumenischen Brüdergemeinschaft. Los ging in der ersten Augustwoche. Dekan Michael Hirmer chauffierte selbst den Bus, der neben den Jugendlichen auch noch einige Erwachsene nach Burgund brachte.
Nach gut elf Stunden Fahrt traf man auf dem Hügel von Taizé an. Alte Mauern begrüßten die Ostbayern und ein immer größer werdendes Gewirr an Menschen mit verschiedenen Sprachen.

Pfarrei Teublitz 1059Gottes Segen und ein großes Indianer-Fest!, so verabschiedeten Schulanfänger aus ihrem Kinderhaus Herz Jesu Teublitz. Bei einem emotionalen Gottesdienst in der Saltendorfer Marienkirche segnete der Teublitzer Pfarrer Dekan Michael Hirmer die Kindergartenkinder, die in die Schule kommen werden. Gestaltet wurde die Segensfeier von den Kindergärtnerinnen. Wunderschön war es den Kindern beim begeisterten Singen zuzuhören. Nach dem Gottesdienst ging es ins Kinderhaus, wo bis in die Nacht ein Indianer-Fest gefeiert wurde.

 

Pfarrei Teublitz 1017Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht die Geschichte von den beiden Schwestern Martha und Maria und Ihre Entscheidung "Arbeiten oder Zuhören". In dieser Geschichte geht es aber auch, wie es ist mit Druck und Stress umzugehen bzw. ob ein "ich Darf" eben nicht einfacher wäre für die Bereiche des Lebens, als ein "Ich Muss". Und was eben auch ganz wichtig ist, die kleinen und größeren Pausen. Es wurden die Gefühle und auch die Wirkung des Handelns der Beiden angeschaut.