Pfarrei Teublitz 0005Die Gottesmutter von Fatima wird seit über 100 Jahren vor allem von kranken Menschen angerufen. In der Saltendorfer Marienkirche befand sich deshalb eine Statue der Fatima-Madonna, vor der jeden 13. eines Monats der Rosenkranz gebetet wurde. Nun fand die Fatima-Statue im Altenheim Teublitz eine neue Heimat.

Mit einer feierlichen Maiandacht wurde die Fatima-Madonna im Altenheim begrüßt. Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen braute Frau Resi Duschinger vom Heimbeirat einen Marienaltar im Hof des Seniorenheimes auf. Dort versammelten sich auf Stühlen die Bewohner*innen. Viele feierten die Maiandacht auch von den Balkonen mit oder öffnenden ihre Fenster. Kaplan William Akkala segnete die Mitfeiernden und wünsche gemeinsam mit dem Besuchtest der Pfarrgemeinde ein schönes Wochenende.

 







 

 

 

Pfarrei Teublitz 0003Einen historischen Schritt in die Zukunft wagte die Caritas im Städtedreieck. Ihrer Mitgliederversammlung wurde beschlossen das Angebot der ambulanten Pflege mit einer Tagespflegeeinrichtung zu erweitern, der ersten dieser Art im Städtedreieck. Auch wurde eine neue Vorstandschaft gewählt und eine eindrucksvolle Bilanz an Pflegeeinsätzen vorgelegt.
Seit vielen Jahrzehnten leistet die Caritas im Städtedreieck und Kallmünz einen hervorragenden Beitrag zur ambulanten Pflege. Über 200 Menschen wird ermöglicht zuhause in Alter und Krankheit leben zu können.


Pfarrei Teublitz 0006Wehmut und Aufbruchsstimmung lagen über der Versammlung der Pfarrgemeinderäte im Dekanat Schwandorf, die am Dienstag im Pfarrheim Rappenbügl stattfand. Ein letztes Mal leitete der scheidende Dekan Hans Amann die Dekanatsversammlung. Doch der Blick war fest in die Zukunft gerichtet. Viele Impulse in Richtung Zukunft wurden an die ehrenamtlich engagierten Pfarrgemeinderäte weiter gegeben.
„Als kommissarischer Dekan darf ich sie zur Dekanatsversammlung begrüßen.“, eröffnete ein wenig wehmütig der scheidende Dekan Hans Amann die Konferenz. Ihr gehören alle Pfarrgemeinderatssprecher*innen und Seelsorger*innen des Dekanats Schwandorf angehören.

Pfarrei Teublitz 0001Der Blick von der Saltendorfer Franziskuskapelle reicht über das Naabtal bis hin zum Kreuzberg nach Schwandorf. Bei wunderschöner frühsommerlicher Abendstimmung versammelten sich dort an einem Maiensonntag Gläubige aus Saltendorf und Umgebung, um eine gemeinsame Marien-Andacht zu feiern.
Dafür stellte der Vorsitzende des Kapellenvereins, Lothar Zichaus, extra Bierbänke vor der dem heiligen Franziskus von Assisi geweihten Kapelle auf. Pfarrer Michael Hirmer begrüßte die 30 Mitfeiernden und leitete zur Andacht über, welche die „Hochzeit zu Kana“ thematisierte.

Pfarrei Teublitz 0001Mit „Volldampf“ will der neue Pfarrgemeinderat der Pfarrei Herz-Jesu in den verschiedenen Sachausschüssen nach der Pandemie wieder Fahrt aufnehmen. Die Voraussetzungen dazu wurden bei einer Pfarrgemeinderatssitzung in den Sachausschüssen Evangelisierung, Gemeindecaritas, Feste und Feiern, Jugend, Liturgie, Ehe-Familie-Lebensgemeinschaften und Ökumene geschaffen.



Pfarrei Teublitz 0001„Woran erkennt man einen Christen“, diese Frage stellte man sich beim Familiengottesdienst in der Teublitzer Pfarrkirche. Liebe ist dabei nicht nur ein Gefühl sondern zeigt sich im konkreten Handeln und Leben: im Vergeben, in der Hilfsbereitschaft, im Trost, in der Freude und vielem mehr. In einem kurzweiligen und sympathischen Gottesdienst feierte die Teublitzer Gemeinde die Liebe Jesu Christi und dankte Gott dafür.
Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Gemeindechor der Pfarrgemeinde und deren Gitarrengruppe. Inhaltlich wurde der Gottesdienst vom Familiengottesdienstteam vorbereitet. Aktiv mit dabei waren auch die Kommunionkinder. Eine besondere Zugabe gab es nach dem Segen, als Kaplan William Akkala ein Marienlied in seiner indischen Heimatsprache Telugu sang.

Pfarrei Teublitz 0007Am Gedenktag „unserer lieben Frau von Fatima“, den 13 Mai, versammelten sich die Brüder und Schwestern des Kolpingwerks Bezirksverband Industriegau in der Teublitzer Pfarrkirche um gemeinsam Maiandacht zu feiern. Über 60 Kolpingfreunde und weitere Pfarrangehörige waren gekommen.
Das Motto der Maiandacht wurde aus aktuellem Anlass gewählt und lautete „Maria, Königin des Friedens“. Meditative Texte veranschaulichten wie die Gottesmutter Maria in Blick auf ihren Sohn Frieden erfahren hat. Diese Friede, so der Teublitzer Kolpingpräses Kaplan William Akkala, ist in unserer Zeit zerbrechlicher denn je. Gemeinsam mit Bezirkspräses Franz Baumgarten aus Burglengenfeld brachten die Versammelten ihre Gebete zu Gott.

IMG 20220513 WA0000 crWie wichtig den Senioren ihre Eltern sind zeigte sich im Pfarrei-Café. Gemeinsam wurde Mutter- und Vatertag gefeiert. Natürlich ging es lustig zu, wie jeden Donnerstag, wenn das Pfarrei-Café im Teublitzer Pfarrheim seine Pforten öffnet. Doch auch besinnliche und nachdenkliche Worte prägte diesen Nachmittag.
Über 40 Seniorinnen und Senioren waren gekommen. Willkommen geheißen wurden sie von Fine Winkler und Gitta Schmalzbauer mit einer Rose. Es wurde Kaffee und Kuchen sowie Kaltgetränke angeboten. In Nebenraum erfreuten sich einige Männer an ihrer wöchentlichen Schafkopfrunde. Das fröhliche Lachen und das angeregte Ratschen ist immer bis auf die Schützenstraße zu hören.

Pfarrei Teublitz 0001Einen tiefgehenden Gottesdienst gestaltete am Vorabend des Muttertages der Teublitzer Frauenbund. Am Beginn des Gottesdienstes stellte Vorstandsmitglied Michaela Müllner verschiedene Frauen aus dem Alten und Neuen Testament vor, die alles andere als ein perfektes Leben hatten, dennoch für Gottes Heilgeschichte wichtig wurden. Denn menschliches Leben läuft nie so ab, wie Menschen es sich wünschen würden.
Dieses Bild griff Pfarrer Michael Hirmer in seiner Predigt auf. „Gott geht diese Umwege und Irrwege, die Höhen und die Tiefen unseres Lebens mit. Und selbst wenn wir am scheinbar unüberwindbaren Abgrund stehen, ist dieser Gute Hirte für uns da.“ Dabei blickte der Seelsorger tief in 

Pfarrei Teublitz 0001Liebe Schwestern und Brüder der Pfarrgemeinde Teublitz, 
mit Wirkung zum Dreifaltigkeitssonntag, den 12. Juni, hat mich auf Vorschlag der Dekanatskonferenz Bischof Rudolf zum neuen Dekan des Dekanats Schwandorf ernannt.
Ich freue mich auf diese Aufgabe deshalb so sehr, weil im Dekanat Schwandorf so tolle Seelsorger/innen wirken. Es ist einfach schön, ein Teil des Dekanats Schwandorf zu sein und zusammen mit einfach guten Pfarrern, Pfarradministratoren, pastoralen Mitarbeiter/innen, Diakonen und Ruhestandsgeistlichen die Frohe Botschaft Jesu in die Welt zu tragen. Hinzu kommen so viele begeisterte ehrenamtliche Engagierte in den Pfarrgemeinden, die im alltäglichen Leben die Liebe Gottes sichtbar machen. Dafür bin ich sehr dankbar und dieses Engagement erfüllt mich mit großer Freude.

Pfarrei Teublitz 0009„Was für ein schöner Tag!“, freuten sich am die Teublitzer Kommunionkindern, die am Gründonnerstag zum ersten Mal den „Leib Christi“ empfangen haben. Gemeinsam mit den Eltern ging es nach St. Englmar. Begleitet wurden sie von Kaplan William Akkala, vier Gruppenleiter der Ministranten und „Buspfarrer“ Michael Hirmer.
Bevor es aber in den Bayerischen Wald ging wurde Gottesdienst in der Saltendorfer Marienkirche gefeiert. Pfarrer Hirmer erinnerte in seiner Predigt, dass Menschen sich oft wie nackt vorkommen, im Blick auf den auferstandenen Christus jedoch in neue Gewänder gekleidet werden. So erging es dem Apostel Petrus, der erst nackt war und dann im Blick auf Jesus eine neue Würde erhielt.

Pfarrei Teublitz 0003Im Rahmen der ökologischen Ausrichtung unserer Pfarrei, lud die Kolpingsfamilie Teublitz zum Frühstück ein. Das Motto lautete: FAIR – REGIONAL – BIOLOGISCH Ein reichhaltiges und vielseitiges Frühstücksbuffet begeisterte die Gäste. Sämtliche angebotenen Speisen und Getränke wurden aus dem Weltladen und Geschäften mit regionalen und biologischen Waren bezogen. In angenehmer Atmosphäre fühlten sich die Gäste sichtlich wohl.

 

Pfarrei Teublitz 0007Traditionsgemäß ist der „Wonne-Monat Mai“ jeden Jahres ganz besonders der Verehrung der Mutter Gottes gewidmet. Aus diesem Grunde werden in Teublitz und Saltendorf jeden Freitag und Sonntag Maiandachten zu Ehren der Mutter Gottes gefeiert.
In der Pfarrei Herz-Jesu Teublitz war am Abend des 1. Mai traditioneller Auftakt mit einer Lichterprozession von der Franziskuskapelle am Fuße des Saltendorfer Berges zur Marienkirche Saltendorf. Nach einer kurzen Andacht an der Franziskuskapelle mit Pfarrer Michael Hirmer und Kaplan William Akkala zogen die Gläubigen zusammen mit den Kommunionkindern entlang des Saltendorfer Berges mit brennenden Kerzen, betend und singend zur Marien-Wallfahrtskirche, um dort die erste Maiandacht zu feiern.
 

Pfarrei Teublitz 0014Am Ostermontag steht das Evangelium der Emmaus-Jünger im Mittelpunkt. Traditionell feiert die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz dazu einen Familiengottesdienst. In moderner Art und Weise stellte das Familiengottesdienst-Team die Geschichte von den beiden Jüngern, die mit dem auferstandenen Christus unterwegs waren, dar.
Zuerst erkannten die beiden Jünger den Auferstandenen nicht, weil ihr Herz voller Trauer war. Sie hatten einen engen Blick und konnten nicht tiefer und weiter blicken. Doch dann begleitet Sie Jesus auf diesen Weg, zuerst unerkannt. Doch dann kam der große AhHa-Effekt. Beim Brechen des Brotes erkannten die beiden Jünger, wer dieser Begleiter wirklich war.

Pfarrei Teublitz 0018Über 600 Gläubige feierte in der Nacht zum Ostersonntag die Auferstehungsfeier in der Pfarrkirche Herz Jesu Teublitz mit. Die Osternacht wurde vom Teublitzer Kirchenchor mit Orchester unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier musikalisch gestaltet. Über 80 Personen wirkten aktiv am Gottesdienst mit, der mit dem Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer begann. Geleitet wurde die Osternacht von Pfarrer Michael Hirmer und Kaplan William Akkala. Besonders an der Teublitzer Osternacht waren die Mystagogie, die Erklärungen zum Gottesdienst, die zwei Jugendliche vortrugen. Immer wieder tauchte die Frage auf: „Gott, wo bist du?“ Und immer wieder gaben Lesungen aus der Bibel, rituelle Handlungen oder die Predigt des Pfarrers Antwort auf diese Frage. Ein ganz persönliches Glaubenszeugnis gaben dabei Pfarrgemeinderatssprecher Georg Niederalt und Ministrantengruppenleiter Niklas Störtebecker.

Pfarrei Teublitz 0030„Reduziert auf das absolut Wesentliche!“, so erscheint die Karfreitagsliturgie, in der die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz dem Leiden und dem Sterben Jesu Christi gedachte. Der Altarraum ist leer. Glocken und Orgel schweigen. Dafür wirken die Zeichen umso deutlicher, wenn das Kreuz enthüllt wird und den sterbenden Christus zeigt.
Da staunten die Kommunionkinder mit ihren Familien nicht schlecht, als die vielen Ministranten nicht nur in Stille die Kirche betraten sondern sich vor dem Altar mit dem Gesicht auf den Boden warfen. Mit diesem eindrücklichen Zeichen beginnt die Karfreitagsliturgie, denn auch Jesus Christus

Pfarrei Teublitz 0006Die Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag ist anders. Das zeigen vor allem die Kirchen. Auch in der Pfarrkirche Herz Jesu Teublitz war der Tisch des Herrn komplett entblößt und der Altarraum leergeräumt. Diese einzigartige Atmosphäre in der Kirche deutet auf die Verlassenheit Jesu hin. Denn in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag gedenken Christen weltweit der Todesangst, die Jesus am kurz vor seiner Auslieferung im Gebet vor Gott bringt.
Traditionell wird dieser Abend mit Gebetsstunden gestaltet. Der Teublitzer Frauenbund erinnerte in seiner Gebetsstunde vor allem an die Angst der Mütter, die auf der Flucht sind und oft nicht wissen, wo ihre Familienangehörigen sind. Beeindruckend waren auch die Texte, welche Jugendliche selbst verfasst haben.

Pfarrei Teublitz 0033Gleich dreifaches gab es in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz am Gründonnerstag-Abend zu feiern: Den Geburtstag der Eucharistie, den Dienst am Mitmenschen und den ersten Empfang der heiligen Kommunion für die Drittklässler. Entsprechend feierlich wurde der Gottesdienst zum „letzten Abendmahl Jesu Christi“ durchgeführt.
Über 30 Ministrantinnen und Ministranten zogen gemeinsam mit Kaplan William Akkala und Pfarrer Michael Hirmer in die fast voll besetzte Pfarrkirche ein. Feierlich sang der Teublitzer Kirchenchor unter Leitung von Dekanatkirchenmusiker Norbert Hintermeier. „Es gibt Tage, die wir nicht mehr vergessen können.“, hob Pfarrer Hirmer bei seiner Begrüßung an, „Diesen Tag werdet ihr Erstkommunionkinder nicht vergessen, da ihr heute zum ersten Mail den Leib des Herrn empfangen werdet.“

Pfarrei Teublitz 0019Mit dem Palmsonntag begannen auch in Teublitz die Feierlichkeiten der Heiligen Woche (Karwoche), in der die Ereignisse um Jesu Tod und Auferstehung gefeiert werden. Die Gläubigen trafen sich am Markplatz zur Segnung der Palmbuschen, die an den Einzug Jesu als König in Jerusalem erinnerten. Kaplan William Akkala stand der Feier in Vertretung des erkrankten Pfarrers vor.
Ein buntes Bild zeigte sich am Vormittag des Palmsonntags auf dem Markplatz in Teublitz. Viele Christen waren gekommen und hielten Palmbuschen in den Hände. Mittendrin auch die Kommunionkindern, die sich als Jünger/innen Jesu verkleidet haben. Vorne dran waren die Kindergartenkinder, die über den Trubel besonders staunten. Es spielte die Blaskapelle und es sang der Kirchenchor. Diakon Heinrich Neumüller verkündete das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem auf einem Eselfohlen. In feierlicher Palmprozession zogen die Gläubigen vom Stadtplatz in die Pfarrkirche.

Pfarrei Teublitz 0014„Das Leid der Menschen in der Ukraine erschüttert mich und geht mir zu Herzen.“, kommentierte Judith Kobler, Vorsitzende des Elternbeirats des kath. Kinderhauses Herz Jesu Teublitz, bei der jüngsten Sitzung die Situation in Osteuropa. Nach kurzem Schweigen war für den Elternberat und die Kinderhausleitung klar, dass zu einer spontanen Spendenaktion aufgerufen werden sollte. Binnen weniger Tage sammelten die Eltern des Kinderhauses Herz Jesu Teublitz 1730,- Euro.
Schnell war man sich auch klar, dass der Erlös der Spendenaktion direkt in die Ukraine gebracht werden sollte. Hier bot sich die „Aktion Tschernobyl“ des Pfreimder Arztes Dr. Josef Ziegler an, der seit der Reaktor-Katastrophe in den 80ger Jahren beste Kontakte in das Grenzgebiet der Ukraine hin zu Weißrussland hat. Dem Gebiet also, das erst jüngst von russischen Truppen verwüstet wurde und der Gegend in der Gräueltaten begangen wurden.

Pfarrei Teublitz 0001Die Sehnsucht nach Frieden und Geborgenheit verbindet alle Menschen dieser Erde. Sich für Menschen einzusetzen, die durch den Krieg alles verloren haben, ist pure Menschlichkeit. So trat in Teublitz ein großes Bündnis von kirchlichen und weltlichen Vereinen und Verbänden, sowie den christlichen Kirchen an, um in der Aktion „Dein Licht für den Frieden!“, ihre Solidarität für die Menschen in der Ukraine und allen Kriegsgebieten dieser Erde auszudrücken. Rund 350 zeigten dabei ein schönes Zeichen des Mitgefühls zu den Kriegsgeschädigten.



Pfarrei Teublitz 0005Die Karwoche wirft schon weit ihre Schatten voraus. So ist der Teublitzer Frauenbund schon in der Fastenzeit dabei Röschen zu basteln und diese dann mit Palmkätzchen zu Buschen zu binden. Am Palmsonntag werden die Palmbuschen dann verkauft. -Als Jesus auf einem Eseln in Jerusalem einzog, begrüßten ihn die Menschen mit Palmzweigen in den Händen. Am Palmsonntag werden deshalb die Palmbuschen gesegnet, die uns an den Tot und die Auferstehung Jesu Christi, unseres Königs, erinnern. Traditionell hat sich der Frauenbund diesem alten Brauch verschrieben. So wurden in mehreren Abenden über 1100 Palmbuschen gebastelt. Sie wurden in den Teublitzer Geschäften zum Verkauf angeboten. Auch am Palmsonntag können sie von den Gottesdiensten gekauft werden.

Am Dienstag vor dem Palmsonntag trafen sich die gleißigen Damen zum letzten Mal zum Binden. Dabei bedankten sich die KDFB Vorsitzenden Waltraud Neumüller bei den fleißigen Helferinnen, die schon das ganze Jahr über Röschen in Heimarbeit basteln. Ein besonderes Vergelt´g Gott ging an Frau Anna Schwab, die auch heuer wieder das Palmbuschenbinden anleitete.

 

Pfarrei Teublitz 0015Endlich war wieder eine große Mitgliederversammlung des Teublitzer Frauenbundes möglich. Auch wenn sich noch nicht alle trauten zu kommen, war der Pfarrsaal gut gefüllt. Neben Ehrungen standen Neuwahlen und Verabschiedungen auf dem Programm. Eine beeindruckende Bilanz wurde trotz Corona-Pandemie vorgelegt.
Nach dem Gebet von Pfarrer Michael Hirmer eröffnete Frauenbundsvorsitzende Lisbeth Bemmerl die Jahreshauptversammlung. Dabei standen 70 Ehrungen für Mitgliedschaften von 25 bis 60 Jahre auf dem Programm. Die letzten beiden Jahreshauptversammlungen mussten aufgrund der Corona-Pandemie entfallen. Für 60 Jahre wurden Eleonore Fischer und Elisabeth Duschinger geehrt.

 

Pfarrei Teublitz 0002Am 26.03.22 wurde die Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie Teublitz als gemischte Versammlung (Anwesende und Online) mit Neuwahlen abgehalten. Harald Hackbarth vom Leitungsteam begrüßte alle Teilnehmer im Pfarrsaal sowie die Mitglieder die Online zugeschaltet waren. Den geistlichen Impuls übernahm Präses William Akkala.
Nachdem die Beschlussfähigkeit festgestellt und die Tagesordnung verlesen wurde, hatten die geladenen Gäste die Möglichkeit für ein paar Grußworte. Pfarrer Michael Hirmer lobte die Zusammenarbeit und die Kreativität der Kolpingfamilie. Auch 1. Bürgermeister Thomas Beer betonte, dass die Kolpingfamilie eine Bereicherung für die Stadt Teublitz ist und sie immer im Rahmen des Möglichen auf die Unterstützung der Stadt zurückgreifen kann.

Pfarrgemeinderat 2022Zwei Woche nach seiner Wahl konstituierte sich der neue Teublitzer Pfarrgemeinderat. Neben der Wahl der Vorstandsämter wurden die Sachausschüsse eingerichtet. Pfarrer Michael Hirmer konnte die die neue und die scheidenden Mitglieder des Pfarrgemeinderates begrüßen.
Die Sitzung begann mit Wertschätzung und Dank. Nach acht Jahren im Pfarrgemeinderat schied Tanja Emmert aus dem Pfarrgemeinderat aus. Sie vertrat in den letzten beiden Legislaturperioden die Belange der Kolpingsfamilie und packte überall mit an, wo fleißige Hände nötig waren. Nach vier Jahren wurden Christina Altmann und Matthias Kalb (in Abwesenheit) verabschiedet. Altmann war als Kassier Mitglied in der Vorstandschaft des PGR. Matthias Kalb baute in den vergangen Jahre die digitale Infrastruktur der Pfarrgemeinde auf, die während der Corona-Pandemie virtuelle Seelsorgsformate möglich machte.