Pfarrei Teublitz 0009Endlich wieder! Nach einem Jahr Corona-Pause konnten heuer wieder Ministrantinnen und Ministranten aus Teublitz ins Grimmerthal bei Schmidgaden fahren. Auch wenn das Ministrantenwochenende sehr spontan organisiert werden musste, war es ein umso größeres Erlebnis für alle beteiligten.
„Die ständigen Änderungen bei den Corona-Bedingungen waren bei der Vorbereitung schon echt nervig.“, blicken die Oberministranten Sophie Müllner und Jonas Störtebecker zurück, „Bis eine Woche vorher war nicht klar, ob die Eltern ihre Kinder mitschicken oder nicht.“ 21 Ministranten aus der Pfarrgemeinde Teublitz trauten sich schließlich unter besonderen Hygienevorgabe ein Wochenende gemeinsam miteinander zu verbringen.

Pfarrei Teublitz 0006„Wenn Egel reisen, wird das Wetter schön.“, dieser altbekannte Spruch passte, als 30 Frauen aus Teublitz mit Pfarrer Michael Hirmer nach Altötting zur Buswallfahrt aufbrachen. Denn wunderschönes Spätsommerwetter erwartete die oberpfälzer Pilger am altehrwürdigen Marienwallfahrtsort. Natürlich ließ es sich der Pfarrer nicht nehmen, seine Frauenbundfrauen höchstpersönliche mit dem Bus nach Altötting zu chauffieren. Vorbereitet wurde die Wallfahrt durch KDFB-Vorsitzende Waltraud Neumüller, die sich über die rege Teilnahme, trotze Corona-Auflagen, freute.


Pfarrei Teublitz 0001Mit einem gemeinsamen Abendessen startete das Team des Kinderhauses Herz Jesu Teublitz ins neue Kindergartenjahr. Dabei gab es viel Lob aber auch eine klares Ziel für das kommende Arbeitsjahr. Mittlerweile arbeiten 25 Personen für das katholische Kinderhaus in Teublitz. Zu den 21 Kindergärtnerinnen kommen noch zwei Küchenhilfen, zwei Hausmeister und eine Sekretärin. Neu aufgebaut wird eine Krippengruppe, in der Kinder bis zu drei Jahren gehen können. Neben der schon bestehenden Krippengruppe kommen noch drei Kindergartengruppen und eine Nachmittagsgruppe hinzu.

Pfarrei Teublitz 0002„Machen uns die Verschiedenheiten der Menschen Angst oder machen sie uns neugierig aufeinander?“, mit dieser Frage wurden elf Jugendliche konfrontiert, die mit der Pfarrgemeinde Teublitz ins französische Taizé aufbrachen. Denn dort erwarteten die Heranwachsende eine internationale Gemeinschaft, viele Begegnungen und vor allem die besondere Spiritualität einer ökumenischen Brüdergemeinschaft. Los ging in der letzten Augustwoche. Pfarrer Michael Hirmer chauffierte selbst den Bus, der neben den Jugendlichen auch noch einige Erwachsene nach Burgund brachte.

 

 

Pfarrei Teublitz 0003Schon in vorchristlicher Zeit wussten die Menschen um die Heilkraft der Kräuter. Die sogenannten Schutzkräuter sollten vor Krankheit, Blitzschlag und Unheil bewahren. Das Kräuterbuschenbinden in der katholischen Kirche geht auf die Legende zurück, dass die Jünger Jesu im Grab Mariens Blumen und Heilkräuter statt des Leichnams der Mutter des Herrn vorfanden. Die Tradition des Buschenbindens wurde auch in diesem Jahr vom Frauenbund gepflegt. Zum Kräuterbuschen-Binden kamen 15 Frauen herbei und brachten Blumen und Kräuter mit, einige Behältnisse voll waren schon angeliefert worden. Bewaffnet mit Gartenschere und viel Geschick fertigten sie über 200 Buschen.

IMG 20210810 WA0020Die Kolpingfamilie und der Frauenbund haben zu einem schönen Abend im Pfarrheimgarten eingeladen. Die Gäste wurden mit einem gesunden und leckeren Menü nach Rezepten von Hildegard verwöhnt. Das Menü wurde von Hildegard Expertin Maria Münz zusammengestellt. Unter ihrer Anweisung bereitete das Vorbereitungsteam das Essen zu.

Nach der Begrüßung und einer kleinen Einleitung von Frau Münz, dass gesunde Küche von Hildegard nachhaltig und heilsam ist, konnte sich jeder Gast davon überzeugen, dass das Essen nicht nur was für das Auge ist, sondern auch ganz lecker schmeckt. Pfarrer Michael Hirmer und Präses William Akkala, ließen sich ebenfalls davon überraschen.





 

 

Pfarrei Teublitz 0001Wenn man den Pfarrer erleben will, wie er zu einem Kind wird, das es vor Vorfreude gar nicht erwarten kann, dann muss man mit ihn in den Europa-Park nach Rust fahren. Doch diese Freude wurde auf eine überaus harte Probe gestellt. Denn der Vormittag war wieder mehr als nur nass. Es kübelte was die Wolken hergaben. Aber die Teublitzer Minis waren auch auf „Rust im Regen“ gut vorbereitet. Dennoch ein einfach gigantischer Tag im schönsten Freizeitpark der Welt.



Pfarrei Teublitz 0017Scheinbar hat sein ein ungebetener Gast bei den Ministranten auf ihrem Ausflug in den Südwesten Deutschlands eingefunden. Und dieser Gast heißt: Regenwetter! Noch nie in der Geschichte der Teublitzer Ministranten war es beim Ausflug so nass und so kalt. So erwartete die Teublitzer am dritten Tag ihres Ausfluges nicht etwa das Europaparlament oder die historische Altstadt von Straßburg, sondern der typische Elsässer Platzregen.

 

TItelSo ein Ministrantenausflug muss wohl und gut geplant sein … und das schon Jahre vorher. Aber was hilft all die Planung und Orga, wenn dann das Wetter einfach Mist ist … Aber selbst Kälte, Nebel und Platzregen können echte Teublitzer Minis nicht schrecken. Tag 2 des Mini-Ausfluges war geprägt von gelungener Improvisation, schlechtem Wetter und mehr als guter Stimmung.



Titel1Mit dem obligatorischen Corona-Test begann der diesjährige Ministrantenausflug, der 45 Teublitzer in den Südwesten der Republik verschlagen hat. Am Samstag nach Ferienbeginn traf man sich an der Telemannschule zur Abfahrt. Dabei freute wohl Busfahrer Roland Unger mit am meisten auf den fünftägigen Ausflug: „Sei 1 ½ Jahre ist es der erste Ausflug, den ich als Busfahrer wieder unternehmen kann.“

Pfarrei Teublitz 0002Ein großes Vergelt´s Gott gab es am letzten Sonntag vor den Sommerferien während der Eucharistiefeier in der Teublitzer Pfarrkirche. Denn altgediente Ministranten wurden verabschiedet. Nach der Predigt bedankten sich Pfarrer Michael Hirmer und Kaplan William Akkala und überreichten Urkunden, die an den Ministrantendienst in Teublitz dankbar erinnern sollen.




 

Bischof BucherAm Abend des 23. Juli  ist in Schönhofen bei Regensburg der emeritierte Bischof von Betlehem (Südafrika), Hubert Bucher, im Alter von 90 Jahren gut vorbereitet und durch die heiligen Sakramente gestärkt verstorben. Bucher kam 1931 in Regensburg zur Welt und wuchs in der Pfarrei St. Wolfgang auf. Nach seiner Priesterweihe 1957 war Bucher ein Jahr lang als Kaplan in Teublitz tätig, bis ihn Erzbischof Michael Buchberger für den Dienst als Missionar in Südafrika beurlaubte. Nach Missionsstudien in Rom und Oxford wirkte er zunächst in der südafrikanischen Diözese Aliwal North, bevor er von 1972–1975 als Nationalkaplan der Chiro Jugendbewegung tätig war. Im Jahr 1972 erfolgte außerdem seine Promotion zum Doktor der Missiologie mit einer Arbeit über „Youth Work in South Africa: A Challenge for the Church“.

Pfarrei Teublitz 0002„Was unterscheidet einen kirchlichen von jedem anderen Kindergarten?“, diese Frage hört Pfarrer Michael Hirmer öfter. Sie wird ihn von den Eltern aber auch von Seiten des Bistums Regensburg immer wieder gestellt. Seine Antwort lautet dann immer schlicht: „Wir betreuen Kindern nicht nur, wir kümmern uns um ihre Seelen und wollen den Kindern den Mehrwert des Lebens, also Gott, zeigen.“ Was konkrete Seelsorge im Kindergarten bedeutet zeigt der Teublitzer Kaplan William Akkala.



Pfarrei Teublitz 0019„Was gibt es schöneres als anderen Menschen Freude zu schenken.“, lächelt Kinderhausleitung Helga Schmid, als die Kindergartenkinder dem Teublitzer Altenheim einen Besuch abstatteten. Mit dabei war auch Kaplan William Akkala, der regelmüßig im Seniorenheim als Seelsorger zu Gast ist und dort auch Messe feiert.
Der Besuch der Kindergartenkinder wurde schon länger vorbereitet. „Wir haben für die alten Leute gebastelt.“, erklärt der vierjährige Luca, „Wir haben CD mit bunten Glas beklebt. Das funkelt schön in der Sonne.“ Die Bastelsachen wurden von den Kindergartenkindern an die Heimleitung Elvira Unger und deren Stellvertreterin Judith Höfler übergeben.

DSC 7488So genau wusste es Kaplan William Akkala nicht, was ein Beanie-Stirn-Knotenband ist. Aber fleißige Näherinnen um Astrid Metz-Steinhauser starten eine Nähaktion, bei der diese Stirnbänder gefertigt und für einen guten Zweckt verkauft werden. Dieses Mal wurden Spenden in von insgesamt 700 Euro an das Phönix-Altenheim in Teublitz übergeben. Mit dabei waren neben den fleißigen Näherinnen auch die Leitung des Altenheimes, Kaplan William Akkala und Kinder des Kinderhauses Herz Jesu.

Pfarrei Teublitz 0196„Dieses Geheimnis dürfen wir laut weiter sagen!“, lautete das Fazit der 26 Kommunionkinder am Ende zweier wunderschöner Kommuniongottesdienste, „denn zum Geheimnis des Glauben sind wir alle immer wieder eingeladen.“
Dabei stand die Erstkommunion 2021 in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz wieder unter dem großen Vorzeichen von Corona. Schon zu Schuljahresbeginn plante man deshalb zwei Kommuniongottesdienst. So versammelten sich am 18. Juli um 9.30 Uhr 13 Kommunionkinder, um mit Kaplan William Akkala Gottesdienst zu feiern. Die zweite Hälfte empfing um 11 Uhr durch Pfarrer Michael Hirmer die heilige Kommunion zum ersten mal.

Pfarrei Teublitz 0002Am vergangenen Samstagnachmittag fand die Fahrradrallye der Kolpingfamilie statt. Es ist mittlerweile schon ein Klassiker und sie wird immer wieder gerne angenommen. Vorbereitet wurde sie von zwei erfahrenen Hasen, Stefan Emmert und Manfred Dechant. Schnell fanden sich zwei Gruppen mit Jugendlichen die daran teilnehmen wollten. Harald Hackbarth wies die Gruppen ein und machte sie nochmal aufmerksam, sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten und dass die Fahrt nicht auf Zeit ging.
Die Fahrradrallye dient den Orientierungssinn zu schärfen, ist aber auch förderlich für die Entwicklung von Geschicklichkeit und motorischen Fähigkeiten. Aber auch Fragen mussten beantwortet und kleine Aufgaben bei dieser Fahrt erfüllt werden.
Um die Motivation der Teilnehmer zu steigern, winkten am Schluss schöne Preise und Urkunden.

Pfarrei Teublitz 0002Nachdem Kolpingfamilie und Frauenbund Teublitz im Frühjahr unter fachkundiger Anweisung von Maria Münz und Steffi Franek das Hildegard Beet angelegt hatte, ist es nun zum Erblühen gekommen.
Auch ein Schaukasten mit Broschüren für die Erklärung der Heilpflanzen, den Herr Münz angefertigt hat, ist am Pfarrheim angebracht worden.
Die von der Stadt Teublitz angesäten Blumenbeete sind eine Augenweide für Mensch und Tier.
Auch die Paletten, die Michaela und Georg Müllner mit Martina und Werner Förster für eine mobile Gestaltung bereitgestellt haben, werden gut angenommen. Alle Pflanzen auf den Paletten, wie auch die Kräuter im Hildegard Beet wurden aus Spenden finanziert.
Früchte trägt auch ein kleiner Naschgarten. Hier können Früchte direkt vom Stauch gepflückt werden. Immer wieder ziehen die Anpflanzung Menschen und Tiere an und laden zum Verweilen ein.
Bald wird der Sitzbereich vor dem Eine Welt Laden fertiggestellt, dann kann man das Ganze auch bei einer Tasse Tee oder Kaffee genießen.

Pfarrei Teublitz 0002Das Teublitzer Pfarrheim erwacht gerade aus seinem Dornröschen-Schlaf. Über ein Jahr war es praktisch unmöglich, dass sich die über 50 Gruppen der Pfarrgemeinde dort treffen konnten. Nun herrscht wieder Betrieb auf allen drei Stockwerken.
Im Erdgeschoss blüht die Bildungsarbeit des Weltladens wieder auf, während der Verkauf von fair gehandelten Waren immer möglich war. Auch der Seniorenraum macht seinen Namen wieder alle Ehre, erfreuen sich das Pfarrei-Café und das Kaffeekränzchen des Frauenbundes wieder großer Beliebtheit. Im ersten Stock des Pfarrheims boomen wieder die Eltern-Kind-Gruppen. Gerade die Kinder mit ihren Eltern sehnten sich danach, sich wieder treffen zu können. Und unter dem Dach fühlt sich die Jugend wohl. Auch die Ministrantengruppenstunden laufen wieder wie fast normal.
Bei der Gesangsgruppe DoReMi stand erst einmal das große Reinemachen an. Dabei hat die Emanzipation Einzug erhalten. Nachdem die Frauen, die Fenster im DoReMi-Probenraum geputzt hatten, haben sich die männlichen Gesangskollegen freiwillig angeboten die Fenster des Pfarrsaals neue Strahlkraft zu verleihen.
Die Fensterputzaktion bereitete den Sängern sichtlich große Freude. Ob ihrer Gründlichkeit erzielten sie viel Lob.

Nach 8 Jahren im Leitungsteam der Kolpingfamilie schied Tanja Emmert aus persönlichen Gründen aus der Vorstandschaft aus. Ebenfalls trat ihr Ehemann Stefan zurück. Er leitete 13 Jahre den Familienkreis 3 und vertrat diesen auch im Vorstand. Auf Wunsch der beiden, wurden sie in der Vorstandsitzung verabschiedet.
Die Vorstandschaft dankte ihnen für die viele Zeit, ihren Elan und die tollen Ideen, die sie in die Kolpingfamilie einbrachten. Auch für die vielen schönen gemeinsamen Stunden, die man miteinander verbrachte wurde ihnen gedankt. Außerdem machte man deutlich, dass man ihre privaten Gründe verstehe.
Beide bleiben der Kolpingfamilie aber erhalten und verbunden. Sie freuen sich, auch künftig bei Veranstaltungen mitzumachen.

Pfarrei Teublitz 0009Wer den Franziskanerbruder Georg kennt, der weiß, dass er eine ganz einge Marke, ein ganz besonderer Typ ist. Er passt zu den Brüdern des Heiligen Franziskus, der alles, was überflüssig war, weg gelassen hat, um Gott in der Freude der Armut und des einfachen Lebens zu suchen. Diese Freude und Gelassenheit aber auch die tiefe Beziehung zu Gott, sprudelt als lebendige Quelle aus "Brother Tschortsch", wie ihn seine Freunde nennen.
Mitte Juli war es dann endlich wieder so weit. Nach einer langen Corona-Pause war es mit kleinen Einschränkungen wieder möglich, sich zum „sakralen Tanz“ zu treffen. Bruder Georg bot im Teublitzer Pfarrgarten einen Workshop an, der von Pfarrhaushälterin Alexandra Zeins organisiert wurde. Über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die teilweise hunderte Kilometer Anreise hatten, waren nach Teublitz gekommen.

Pfarrei Teublitz 0006„Pfarrer Dr. Karl Hofmann hat Spuren in den Herzen der Teublitzer hinterlassen, als er sich in schwierigen Kriegszeiten als Seelsorger für seine Gemeinde eingesetzt hat!“ Diese Worte von Bürgermeister Thomas Beer standen am Sonntagmittag im Mittelpunkt der Segnung der Pfarrer-Hofmann-Straße im neuen Baugebiet „Im Dolling“. - Nach einem Dankgottesdienst in der Pfarrkirche Herz-Jesu zogen die Geistlichen Pfarrer Michael Hirmer, Pfarrer Pater Sijo aus Katzdorf, Pater Wiliam Akkala und Diakon Heinrich Neumüller zusammen den Teublitzer Bürgermeistern Thomas Beer, Robert Wutz und Saskia Wilhelm-Dorn sowie mehreren Pfarrangehörigen in einer kleinen Prozession in das neue Baugebiet „Im Dolling“.

Pfarrei Teublitz 0005 „Was gibt es schöneres als Kinder zu sehen, die voller Begeisterung ihre Welt entdecken?“, lächelt Helga Schmid, die das katholische Kinderhaus Herz Jesu Teublitz leitet und fügt mit Blick auf die Kinder hinzu, „Vor allem Gottes gute Schöpfung ist ein wunderbares Erfahrungsfeld für unsere Heranwachsenden.“ Gemeinsam mit der EDEKA-Stiftung wird seit einigen Jahren ein Hochbeet durch die Kindergartenkinder bestellt.

 

 



Pfarrei Teublitz 0006„Kirche findet nicht nur in den Kirchen statt!“, stellte Pfarrer Michael Hirmer als Beauftragter für die Gemeinde-Caritas im Dekanat Schwandorf am Ende einer spannenden und innovativen Austausch- und Motivationsrunde fest, „denn Kirche ist nicht nur das Feiern von Gottesdienst, sondern auch der Dienst am Nächsten. Ja! Caritas ist elementar für jede Pfarrgemeinde.“

Eingeladen zum Gemeinde-Caritas-Abend, der unter dem Motto „Corona-Exit“ stand, waren alle ehrenamtlich Engagierten der Pfarrgemeinden des Dekanats Schwandorf, das von Fronberg über das Städtedreieck bis hin nach Bruck reicht. Ziel war es den Worte von Papst Franziskus zu folgen, der die Pfarrgemeinde aufgefordert hat „an die Ränder zu gehen“.

Pfarrei Teublitz 0001Mit dem 156. Telemann-Konzert fand am Sonntag das Saltendorfer Patroziniumsfest „Mariä Heimsuchung“, der Namenstag der Marienkirche, zu einem sehr festlichen Abschluss. Dass diese abendliche Feierstunde in diesem Jahr in der Teublitzer Pfarrkirche abgehalten wurde, war eine gute Lösung, da die zahlreichen Besucher hier den notwendigen und vorgeschriebenen Abstand einhalten konnten.Ein Erlebnis wurde dieses Telemann-Konzert auch dadurch, dass es heuer ein besonderes „Jubiläumskonzert“ war: Nämlich genau vor 40 Jahren, 1981, fand aus gleichem Anlass das erste Konzert dieser Reihe statt. Daher bemühte man sich in der Auswahl der Interpreten und des Programms auf eine ansprechende und stimmige Werkauswahl. Neben Werken Georg Philipp Telemanns bildeten marianische Kompositionen des 17. und 18. Jahrhunderts den Schwerpunkt der Programmfolge.