Pfarrei Teublitz 010Eine besondere letzte Maiandacht erlebte die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz, denn der Frauenbund organisierte ein Mariensingen mit meditativen Gedanken. Mit dabei waren alle Chöre und Musikgruppen der Pfarrgemeinde, die von Frauen getragen werden. So sagen der Singkreis des Frauenbundes, die Gruppe DoReMi und der Gemeindechor mit Gitarrengruppe. Auch die Frauenbundgruppe „meditativer Tanz“ wirkte mit.

 

 

Zu Beginn begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die zahlreich anwesenden Gläubigen und bedankte sich gleich vorab für die gute Idee, die Organisation und die Durchführung dieser besonderen Maiandacht. Die Gesänge der Chöre und Musikgruppen wurden immer wieder durch Lesungen aus der Bibel oder meditative Gedanken ergänzt. So wurden Frauengestalten symbolisch in den Mittelpunkt gerückt. Frauen, die alleine und kinderlos lebten kamen ebenso zu Wort wie verheiratete Mütter oder Alleinerziehende. Immer wieder wurde Gott für die Lebensleistungen von Frauen gedankt und für sie gebetet. Natürlich wurden gemeinsam bekannte Marien-Lieder gesungen. Kirchenmusiker Norbert Hintermeier begleitete auf der Orgel Klassiker wie „Segne du Maria“ oder „Maria breit den Mantel aus“. Besonders war der liturgische Tanz. Einige Frauen versammelten sich um den Altar und tanzten mit einfachen Gesten zum berühmten Lobpreis Mariens, dem Magnificat.

Alle Gesänge, Meditationen und Gebete bündelten sich am Ende der Andacht vor dem Allerheiligsten, das Pfarrer Michael Hirmer in der Monstranz zur Anbetung aussetzte. Im stillen Gebet konnten die Mitfeiernden ihre persönlichen Anliegen zu Christus bringen.

Nach dem eucharistischen Segen zog es fast alle Gläubigen noch in den Pfarrgarten, wo sie noch lange beim Stehempfang des Frauenbundes zusammen blieben und ein kleines Fest zum Abschluss des Marien-Monats Mai feierten. Die Vorsitzenden Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl bedankten sich dort auch bei allen Mitwirkenden.

 

Teublitz, 31. Mai 19